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22.07.2018 3. Bayerische Meisterin über die Olympische Distanz in Schongau

3. Platz über das Rennen der Olympischen Distanz in Schongau und somit gleichzeitig 3. Bayerische Meisterin. Ebenfalls bin ich mit meiner Mannschaft La Carrera TriTeam Rothsee 2. Mannschaftssiegerin in der Regionalliga.

 

Bei strömenden Regen und ungewohnter Kälte fand am Sonntag, den 22.7.2018 das Rennen der bayerischen Regionalliga über die Olympische Distanz (1,5 km Schwimmen – 40 km Radfahren – 10 km Laufen) in Schongau statt. Da die Wassertemperatur des kalten Lechs lediglich 19 Grad betrug, war das Tragen eines Neoprenanzugs erlaubt. Die Radstrecke, welche als Wendepunktstrecke zweimal zu umfahren ist, führt über öffentliche Straßen und durch die Schongauer Innenstadt. Die Besonderheit ist, dass Windschattenfahren erlaubt ist. Das heißt, dass man zusammenfahren darf und keine 12 Meter zum Vordermann einhalten muss. Die 10 km lange Laufstrecke ist sehr kurvenreich und führt viermal durch die Altstadt und um die Stadtmauer herum.

 

Um 9:10 Uhr ertönte der Startschuss der ersten Damen. Theresa konnte mit neuer Bestzeit bereits nach 23:43 Minuten im vorderen Drittel (15. Schwimmzeit) der Damen aus dem Wasser steigen. Nach einem schnellen Wechsel holte Sie einige Damen vor Ihr ein. In Ihrer gut harmonierenden Radgruppe hatten Sie ein gutes Tempo (1:10:40 h), sodass Sie als 5. Dame zum Laufen wechselte. Beim abschließenden Laufen konnte Sie nochmal Gas geben und rannte die selektiven 10 km in 41:22 min. Mit der Zielzeit von 2:17:41 h erreichte Sie einen hervorragenden 3. Gesamtplatz der Damen. So eine Leistung konnte Sie noch nie in der Liga erreichen, da Sie nach dem Schwimmen bereits abgeschlagen war und somit der Radzug abgefahren war. Aus diesem Grund ist die Freude und Überraschung umso größer gewesen. Den Tag perfekt machte der 2. Gesamtplatz der Damen vom La Carrera TriTeam Rothsee mit Theresa Wild, Jelena Rölz, Lisa Bormann und Sophia Ramsauer. Das Rennen gewonnen und somit bayerische Meisterin wurde Tamara Hitz vor Julia Schübel.

 


15.7.2018 Sieg beim Karlsfelder Triathlon

Die 26-jährige Theresa Wild, welche für das La Carrera TriTeam Rothsee startet und für das Altersklassenteam von Skinfit gesponsert wird, knüpft an Ihre Erfolge in der bisherigen Wettkampfsaison an und sichert sich den Sieg über die Olympische Distanz in Karlsfeld.
Die 30. Ausgabe des Karlsfelder Triathlons fand am Sonntag, den 15.7.2019 bei bestem Wetter statt. Insgesamt waren über die Olympische Distanz (1,5 km Schwimmen – 47 km Radfahren – 10 km Laufen) 500 Athleten/innen am Start. Da die Wassertemperatur lediglich 20,8 Grad betrug, war das Tragen eines Neoprenanzugs im Karlsfelder See erlaubt. Die Radstrecke, welche als Wendepunktstrecke zweimal zu umfahren ist, führt über asphaltierte, öffentliche, aber vollständig für den normalen Verkehr gesperrte Straßen und auch auf die B471. Die
10 km lange Laufstrecke ist relativ eben, jedoch mit kleinen giftigen Anstiegen versehen und führt größtenteils über befestigte Wege.

 

Pünktlich um 9 Uhr ertönte der Startschuss der ersten Startgruppe. Theresa konnte zufrieden nach 24:51 min als sechste Dame aus dem See steigen. Nach Ihrem schnellen Wechsel ging es auf die Radstrecke. Wild hatte hier gut Kraft in den Beinen und erreichte mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 37,1 kmh (1:14:42 h) die zweite Wechselzone als vierte Dame. In Ihrer Lieblingsdisziplin erwischte Sie einen Sahnetag und holte die knapp vor Ihr liegenden Frauen nacheinander in 39:51 min, ein. Die bis dahin führende Dame überholte Sie bei Kilometer 6, was Sie allerdings nicht bemerkte. Daher war die Freude und vorallem die Überraschung im Ziel umso größer, als der Stadionsprecher meinte, dass nun nach 2:22:58 h die Siegerin der Damen über die Ziellinie läuft. Bei der anschließenden Siegerehrung schwappte die Euphorie der beiden Sieger über, sodass sich Theresa Wild und Niclas Bock (Streckenrekord in 1:58:35 h), eine 3 Liter große Bierdusche gönnten.

 

Fazit:

Geniale Veranstaltung, super Wetter, klasse Stimmung und jede/r Starter/in wurde frenetisch angefeuert. Das ist wirklich gigantisch. Für mich persönlich lief es natürlich perfekt und ich freute mich richtig über den Sieg :-)

 


07.07.2018 Sieg beim Nördlinger Stadtlauf

Bei sehr heißen Temperaturen fand am Samstag, den 07.07.2018 der 15. Nördlinger Stadtlauf statt. Mehr als 1.500 Athleten liefen hier um die Wette. Die 6 km lange Laufstrecke führte vom Marktplatz aus, durch Gassen, Stadttore, am Kirchturm Daniel vorbei und endet mitten in der Altstadt. Angefeuert von zahlreichen Fans genossen die LG Warchinger die perfekte Laufatmosphäre. Der Sieg der Damenkonkurrenz ging an die Topfavoritin Theresa Wild in einer schnellen Zeit von 22:12 min. Sie gewann das Rennen souverän vor Ihrer Dauerkonkurrentin Katharina Kaufmann.

 

Mein Fazit:

Geiles Rennen, bei krasser Hitze, hat richtig fun gemacht. Vorallem vor dem Wettkampf, welcher um 16 Uhr begann, bin ich schon 80 km geradelt und 1,2 km geschwommen. Für mich bedeutet die Zeit auch eine Bestzeit bei 6 km.

Einfach ein tolles Gefühl, wenn man die Energie und Freude auch auf den Wettkampf übertragen kann.

Ich freu mich schon auf die kommenden Events!

 

01.07.2018 Markenbotschafterin von SKINFIT!

Ich freue mich, dass ich nun Markenbotschafterin für die Firma SKINFIT bin!

skinfit® Produkte werden in Österreich entworfen und entwickelt.
Die Stoffe aus den Hauptlinien Klima, Klima.soft, Aero, Aero.plus und zum Teil aus der Pfafflar Linie und unserer Triathlonserie sind Eigenentwicklungen. Es ist SKINFIT gelungen, bei der Herstellung unserer hochfunktionellen Sportbekleidung neue Qualitätsmaßstäbe zu setzen. Die Zusammenarbeit mit heimischen Traditionsfirmen erachten Sie dabei als Grundlage Ihres Erfolges.

Vorallem sind Sie Produzenten von Funktionsunterwäsche und Oberbekleidung.

Ich freue mich nun, als Markenbotschafterin im Altersklassenbereich für Skinfit tätig zu sein! Denn ich bin von dieser Marke sehr überzeugt und trage diese in meiner Freizeit und beim Sport sehr gern, da man Sie nicht "spürt" und es einfach mega bequem ist!


24.6.2018 Sieg beim Wemdinger Stadtlauf

Unter dem Motto „Fit durch Wemding“ veranstaltete der LG Märchenwald am Sonntag, den 24.6.2018, zum ersten Mal den Wemdinger Stadtlauf. Angeboten wurde u.a. ein 6 km langer Hauptlauf, in welchem zahlreiche LG Warching Athleten/innen vertreten waren. Insgesamt wagten sich 479 Starter/innen über diese Distanz. Mit den sommerlichen Temperaturen kam von uns am besten Michael Simon zurecht, welcher am Ende den 3. Gesamtrang erzielte und den 2. AK-Platz erreichte  Pech hatte Manuel Lösch, als Führender verpasste er 600 m vor dem Ziel eine Abzweigung und lief in die falsche Richtung. Trotzdem kam er noch auf Platz 4 und gewann seine Altersklasse. Theresa Wild siegte bei der Damenkonkurrenz souverän vor Katharina Kaufmann und bestätige Ihre momentane Top-Form. Günther Kitzinger und Carola Wild belegten den herausragenden 2. Platz in der jeweiligen AK. Altmeister Franz Kelz lief als erster seiner AK durch das Ziel. Ebenfalls am Start war unser 1. Bürgermeister Günther Pfefferer und seine Frau Lydia, welche für die Verwaltungsgemeinschaft liefen. Mit einer stolzen Anzahl von 18 Startern waren war hier vertreten und feierten anschießend ausgiebig gemeinsam unsere Erfolge.


23.6.2018 - HARBURG HERO! Siege beim Einzelzeitfahren+Berglauf

Am Samstag, den 23.6.2018 um 18 Uhr begrüßte der TSV Harburg bei perfekten äußeren Bedingungen die 108 Sportler, welche am MTB- bzw. Rennradrennen und Berglauf teilnahmen.

 Als Erstes traten die sogenannten „Heroes“ in die Pedale, bestehend aus den Disziplinen „Rennrad“ und „Berglauf“.

 

 Für die LG Warching waren hier Theresa Wild (7:22 min RR + 29:02 min) und Stephan Sperger (8:29 min + 32:53 min) am Start. Die anspruchsvolle Radstrecke verlief über 2 km vom Marktplatz bis zur Sendeanlage am Hühnerberg direkt neben dem Bock. 170 Höhenmeter und ein 17-prozentiger Anstieg trieben den Athleten Schweißperlen auf die Stirn. Gestartet wurde im Abstand von 30 Sekunden. Auf den Heroes folgten die Rennradfahrer. Hier war für uns Carola Wild am Start (8:41 min). Eine längere Strecke mit knapp 6 km und 230 Höhenmeter hatten die Mountainbiker zu bewältigen. Stefan Ferber (21:21 min), Jürgen Zimmermann (23:03 min), Klaus Lechner (32:44 min) und Ottmar Rosskopf (28:51 min) wagten sich auf den Bergkurs.Die Berghasen wurden anschließend auf die gleiche Strecke wie die MTB-Fahrer geschickt.Den zweiten Gesamtplatz der Männer sicherte sich Simon Michael in 26:30 min, gefolgt von Günther Kitzinger in 28:44 min auf Platz 5. Theresa Wild sicherte sich in 29:02 min den Sieg bei den Damen. Weitere Starter für uns waren Thomas Kreppold (32:08 min), Stephan Sperger (32:53 min), Fritz Eberhard (39:39 min) und Arthur Hofer (40:09 min). Vor allem freute sich der LG Warching über den Preis „teilnehmerstärkste Mannschaft“ und bekamen einen Wanderpokal überreicht, zusammen wurde anschließend gefeiert.


17.6.2018 SIEG in Lauingen über die olympische Distanz

Bei der 13. Ausgabe des VR-Triathlons in Lauingen mit 524 Startern traten auch einige Ahtleten aus der Region an. Über die Olympische Distanz – 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und zehn Kilometer Laufen – gingen Theresa Wild, Carola Wild und Manuel Lösch von der LG Warching an den Start.Das schöne Wetter in den vergangenen Wochen und auch am Renntag verlangte den Athleten alles ab. Denn ab einer Wassertemperatur von 22 Grad Celsius – so steht es in der Sportordnung der Deutschen Triathlon-Union (DTU) – müssen die Athleten ohne den vielgeschätzten Neoprenanzug an den Start, der nicht nur den Körper warm hält, sondern auch viel Auftrieb im Wasser bringt. Bereits um 7 Uhr morgens hatte der Lauinger Auwaldsee 23,6 Grad.

Nach 750 Metern war beim Schwimmen ein kurzer Landgang zu absolvieren, anschließend mussten die Athleten die gleiche Runde noch einmal bewältigen. Manuel Lösch (24:36 Minuten) und Theresa Wild (24:56) kamen hier fast zeitgleich aus dem Wasser, kurze Zeit später folgte Carola Wild (29:00). Beim Wechseln auf das Rad fuhr Lösch ein Krampf in die Waden, was ihn einige Zeit kostete.

Die Radstrecke bewältigten alle Drei ohne Probleme. Lauftalent Lösch überholte dann beim Laufen viele Athleten auf der zweimal fünf Kilometer langen, flachen Schotterstrecke. So freute er sich im Ziel über seine Zeit von 2:09:52 Stunden. Er belegte somit den starken zweiten Platz in seiner Altersklasse. Carola Wild überquerte als vierte Frau in 2:24:34 Stunden die Ziellinie und belegte einen ausgezeichneten ersten Platz in ihrer Altersklasse. Für Theresa Wild ging es um den Gesamtsieg bei den Damen. Sie lag vor dem Laufen auf Platz zwei. Motiviert von den vielen Zuschauern konnte sie die führende Kontrahentin noch einholen und kam schließlich als erste ins Ziel (2:10:45). 

JAAA, Ihr erster Sieg über diese Distanz.

Bereits am Vortag war Sie mit Ihren Team - La Carrera TriTeam Rothsee - beim Regionalliga Rennen der Damen am Start!


10.6.2018 - Deutsche Meisterschaft in Ingolstadt in den TOPTEN

Beim Triathlon in Ingolstadt wurden die Deutschen Meisterschaften der DTU über die Mitteldistanz ausgetragen. Bei hochsommerlichen Temperaturen um die 30 Grad gelang allen Startern der LG Warching eine gute Platzierung.  Beim Rennen um die Deutsche Meisterschaft galt es, eine Mitteldistanz zu absolvieren. Die 1,9 km lange Schwimmstrecke führte durch den Ingolstädter Baggersee, danach folgte eine relativ flache Radstrecke mit kleinen Berganstichen von insgesamt 86,3 km und 480 hm. Die abschließenden 20,2 km laufen führte die Teilnehmer viermal rund um den Baggersee und wieder zurück. Da die Wassertemperatur 24,1 Grad betrug, war ein Tragen des Neoprenanzuges in der Mitteldistanz erlaubt, jedoch in den gleichzeitig stattfindenden Rennen über die Olympische Distanz und Sprintdistanz nicht. Am Ende des Tages wurden 2300 Finisher gezählt. Allein beim Mitteldistanzrennen über die längste Strecke des Tages wurden 900 Finisher gezählt.

Theresa Wild stand 2 Wochen nach ihrem Ironman 70.3 in St Pölten wieder hinter der Startlinie über die Mitteldistanz. Sie bestätigte ihre verbesserte Schwimmform und kam im vorderen Drittel der Damen aus dem Wasser (31:49 min). Am Rad spielte sie ihre Erfahrung aus und fand einen guten Tritt (2:29:48 h), sodass sie trotz ausgefallenem Wattmesser/Trittfrequenzmesser beim abschließenden Laufen um den Baggersee noch Gas geben konnte (1:30:26 h). Zufrieden kam sie als insgesamt 7. Altersklassenathletin mit einer Zeit von 4:35:11 h ins Ziel. In ihrer AK belegte Sie den 5. Gesamtplatz.

Am schnellsten über die Mitteldistanz waren Frederik Funk und Julia Ertmer in 3:44:47 sowie 4:19:07 Stunden. 


29.5.2018 - Sieg in der AK 25-29 beim Ironman 70.3 in St Pölten!!!

Neben 3000 eisernen Damen und Herren sind bei Österreichs größtem Triathlon über die Halbdistanz (1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren, 21,1 km Laufen) bei bestem Wetter um die 30 Grad auch Athleten von der LG Warching am Start. Theresa Wild, Carola Wild, Stephan Sperger, Felix Ferber, Fabian Ferber und die Staffel um Anna Berger, Sarah Fischer und Gerdi Ferber – alle reisten bereits 2 Tage eher an, um sich mit der Wettkampfstrecke und den Gegebenheiten vor Ort vertraut zu machen.

Start ist am Sonntag ab 7 Uhr im neuen Rolling Wave Start Modus. Jede/r begibt sich anhand seiner geschätzten Schwimmzeit in der jeweiligen Startgruppe ins Wasser. St. Pöltens Alleinstellungsmerkmal ist, dass hintereinander in zwei Seen geschwommen wird, unterbrochen von einem 300m langen Landgang. Als erster LG Warchinger kam Lukas Berger mit einer schnellen Zeit von 31:19 min aus dem Wasser, gefolgt von Theresa Wild (33:28 min). Anschließend geht es Schlag auf Schlag und Felix Ferber, Carola Wild, Stephan Sperger und Fabian Ferber wechselten auf das Rad.

Die 90 km lange Radstrecke mit 880 hm führt über einen extra für das Rennen gesperrten Autobahnabschnitt von 20 km, danach geht es entlang der Donau durch die Wachau und wieder zurück zum zweiten Wechsel. Mit 33,8 km/h fuhr Lukas Berger nach 2:39:31 h, gefolgt von Theresa Wild 2:44:26 h.

Den abschließenden Halbmarathon, Ihrer Lieblingsdisziplin, läuft Theresa in 1:28:33 h und belegt mit der Gesamtzeit von 4:52:31 h den 1. Platz in Ihrer Altersklasse. Durch Ihre Topplatzierung hat Sie sich einen Startplatz für die Ironman 70.3 WM in Südafrika gesichert, doch aufgrund der Kosten, der Entfernung und der bereits bestehenden Wettkampfplanung nimmt Sie diesen nicht an.

 


06.05.2018 - 3. Platz Bayerische Meisterschaft in Krailling

Am Sonntag, der 6.5. 2018 starteten Lukas Berger, Fabian Ferber und Theresa Wild beim Duathlon in Krailling. Bereits um 9:15 Uhr ertönte der Startschuss bei wunderbarem Sonnenschein. Es sollen 10,4 km Laufen, 42 km Radfahren und 5,2 km Laufen absolviert werden. Gleichzeitig ist dieser Wettkampf Ausrichter für die bayerischen Meisterschaften im Duathlon.

Das Streckenprofil ist flach, was vor allem für Theresa auf dem Rad Schwerstarbeit verspricht. Sie hat mit schweren Beinen zu kämpfen, doch sie mobilisiert alle Kräfte. Den ersten Lauf von 2x 5,2 km absolviert sie im Schnitt von 4:02 km/h, dicht gefolgt von Lukas Berger. Dieser spielte auf dem Rad seine Klasse aus und fuhr auf den 42 km einen Schnitt von 38 km/h. Beim abschließenden Lauf konnten beide souverän noch einige Starter überholen. Theresa belegte mit einer Gesamtzeit von 2:14:33 h (Lauf: 42:30 min, Rad: 70:23 min, Lauf: 21:41min) den 3. Gesamtplatz bei den Damen. Somit belegt sie auch den 3. Platz Gesamt bei der bayerischen Meisterschaft und gewinnt Ihre Altersklasse.

Lukas Berger kommt auf einen hervorragenden 35. Gesamtplatz bei den 200 Startern mit einer Zeit von 2:10:31 h (Lauf: 43:15 min, Rad: 65:29 min, Lauf: 21:47 min).

Bei seinem ersten Duathlon/Triathlon konnte ebenfalls Fabian Ferber überzeugen. Auf dem Rennrad seines Vaters und viel zu engen Schuhen kämpfte er bis zum Schluss wacker und wird am Ende 82. mit einer Zeit von 2:26:08 h (Lauf: 44:37 min, Rad: 78:30 min, Lauf: 23:03 min).

Alle Drei freuten sich sehr über die Unterstützung der Fans, dass gab Ihnen nochmals Energie.

Jetzt kann für alle drei der Ironman 70.3 in St. Pölten am 27.5 kommen. Hier werden 1,9km geschwommen, 90 km geradelt und 21,1 km gelaufen.


28.4.2018 - 2. Platz beim Duathlon in Hilpoltstein

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Am Sonntag fand bei hochsommerlichen Temperaturen um die 28 Grad der Hilpoltsteiner Duathlon statt. Es waren 8,5 Laufkilometer, 30 Radkilometer und 3,5 Laufkilometer zu absolvieren. Unter den Startern war auch Theresa Wild!

Um 14 Uhr ertönt der Startschuss der Damen. Theresa startet als Titelverteidigerin und versucht von Anfang an das Tempo hochzuhalten. Zusammen mit zwei weiteren Damen kommt sie als Führende nach 34:26 Min. zum 1. Wechsel. Hier verliert sie ein paar Sekunden, und die erste Dame ist weg. Am Rad spielt die spätere Siegerin Maria Paulig Ihre Klasse aus und verweist Theresa auf Platz zwei (Radzeit: 53:55 Min.). Den zweiten Wechsel (Rad-Laufen) meistert Theresa wie gewohnt und absolviert die abschließenden 3,5 km in souveränen 14:32 Min. Freudestrahlend kommt sie als Gesamt 2. Frau und als Siegerin in der AK 25 nach 1:42:53 h ins Ziel.

 

Carola Wild startet ebenfalls sehr erfolgreich in ihre Triathlon/Duathlon-Saison. Sie zeigt sich im Ziel glücklich mit Ihrem Ergebnis von 1:56:30 h. (Splitzeiten: 41:12 min / 58:13 min / 17:05 min) Mit dieser Zeit wurde sie 2. in der AK 45. Auch Stephan Sperger finishte erfolgreich nach 1:58:09 h (Splitzeiten: 39:45 min, 1:00:46 h, 17:38 min).

 

 



16.04.2018 Sieg und erfolgreiche Titelverteidung beim HIRO RUN

 

Erfolgreiche Titelverteidigung bei Rennen mit Teilnehmerrekord!!

 

Bei perfekten äußeren Bedingungen und herrlichem Sonnenschein starteten über 800 Läufer/innen beim Hilpoltsteiner Halbmarathon. Die 26-jährige Wittesheimerin Theresa Wild, die für das fränkische Triathlon Team LaCarrera TriTeam startet, bejubelte lauthals Ihre Titelverteidigung über die 21,1 km lange Halbmarathondistanz. In einer Zeit von 1:27:36 h dominierte Sie die Frauenkonkurrenz. Beflügelt von Ihrer alleinigen Führung konnte Wild Ihren geplanten Schnitt von 4:05 h/km halten und lief Freudestrahlend ins Ziel auf dem Hilpoltsteiner Marktplatz ein. Sie hatte einen großen Vorsprung vor der zweitplatzierten Sina Bauer, welche nach 1:34:11 h und vor Rena Eberlein 1:36:58 h ins Ziel kam. Desweiteren freute Sie sich über den Titel „Mittelfränkische Meisterin gesamt und AK 25“.

 

Als zweiter LG Warchinger kam Stephan Sperger nach 1:40:36 h ins Ziel. Gefolgt von Carola Wild, welche sich im Ziel über Ihre gute Zeit von 1:44:08 h freute. Sie gewann Ihre Altersklasse AK45 souverän und freute sich über den Titel „Mittelfränkische Meisterin AK 45“. Zusammen mit Theresa Wild gewannen Sie die Mittelfränkische Mannschaftswertung.

 


04.03.2018   3. Platz bei der Rutschpartie/Glätteparty am Rothsee

300 Läufer/innen nahmen bei extrem schwierigen Bedingungen am Samstag beim 25. Rothseelauf teil. Schnee und Eis machten es uns Läufern bei der Auftaktveranstaltung des Läufer-Cups nicht gerade leicht. Bei -3 Grad und ziemlicher Glätte wurden wir um 10:30 Uhr auf die 10,4 km lange Strecke geschickt. Wir mussten 2x den Rothsee á 5,2 km umlaufen. Ich kam mit dem Untergrund nicht zurecht, gefühlt bin ich bei jedem Schritt nach vorn weggerutscht. Mit einem blauen Knie kam ich nach Hause, was einiges aussagt…

Allerdings lernt man auch aus solchen Rennen. Ein 3. Platz ist somit noch echt ok :-)
Jetzt freu ich mich schon riesig auf das Trainingslager in Mallorca.

 

 Anbei ein Auszug aus dem Hilpoltsteiner-Kurier:

Einen ebenso ungefährdeten Sieg gab es im Rennen der Frauen: Lena Gottwald vom TSV Zirndorf triumphierte in 42:26 Minuten. Die 22-Jährige hatte sich zwar eine Zeit unter 40 Minuten vorgenommen, sah aber schnell ein, dass dies bei diesen Bedingungen nicht möglich ist. "Ich bin fast bei jedem Schritt weggerutscht, vor allem die zweite Runde war schwierig zu laufen. Ich bin daher insgesamt zufrieden." Rund eine Minute Vorsprung hatte Gottwald auf die Zweite Tamara Zeltner (LC Marathon Lindelburg), die 43:31 Minuten benötigte. Danach folgte eine alte Bekannte: Nach ihrem undankbaren vierten Rang im vergangenen Jahr reihte sich Theresa Wild vom La Carrera TriTeam Rothsee heuer auf dem dritten Platz ein. Dabei wäre für die 25-Jährige wohl noch mehr drin gewesen, hätte sie sich im Vorfeld für Schuhwerk mit mehr Profil entschieden. Mehrmals rutschte sie weg und büßte so wertvolle Sekunden ein. "Bei mir zuhause in Wittesheim (Landkreis Donau/Ries) lag weniger Schnee und außerdem sind diese Schuhe leichter", begründete Wild ihre Wahl. Mit ihrer Zeit von 44:22 konnte sie am Ende folglich nicht zufrieden sein. "Aber es war eine neue Erfahrung für mich." Die Athletin des La Carrera TriTreams Rothsee reist nun ins Trainingslager nach Mallorca, wo sie sich auf die anstehende Triathlonsaison vorbereiten wird.“

 


28.02.2018   Ligatraining + Rothseelauf

Am vergangenen Wochenende fand ein LaCarrera Ligatraining statt, welches wie immer sehr abwechslungsreich war. Es stand ein Athletiktraining auf dem Programm, sowie Völkerball, Basketball etc. Abends gingen wir gemeinsam Essen und danach stellten einige Ihre Bowlingkünste unter Beweis. Hier bin ich völlig talentfrei, Bowling ist definitiv nicht meine Stärke. Am Sonntag wurde dann noch gelaufen und gebruncht. Hat wie immer richtig viel Spaß gemacht.

Am kommenden Samstag, den 03.03.2017 startete ich beim Rothseelauf in Hilpoltstein über die ausgeschriebene 10,4 km Strecke. Der kleine Rothsee ist zweimal á 5,2 km zu umrunden. Für mich ist dieser Lauf der Einstieg in die Laufsaison. Das Wetter soll ja wieder wärmer werden zum Wochenende hin, was mir natürlich sehr recht ist :-) Wenn ich es irgendwie schaffe, will ich auch noch zum Neotestschwimmen nach Greding. Mal schauen. Nach dem Lauf steht noch eine Schwimmeinheit auf dem Programm.

Am Sonntag den 4.3.2018 werde ich die Langlaufsaison mit einem letzten Skitag in Balderschwang beenden. Das Wetter wird sonnig und gut. Ich freue mich schon :-)

 


22.2.2018   Langlauf + Sportlerwahl

Am vergangenen Sonntag + Montag (18.+19.2.) war ich nochmals beim Langlaufen im Tannheimer Tal und nutzte die Bedingungen richtig aus. Perfekte Piste, genügend Schnee, gut laufende Ski, da machte das Skaten richtig Spaß. Mit meiner Unterkunft landete ich ebenfalls einen Volltreffer, sodass ich vor dem Langlaufen bereits schwimmen gehen konnte im 18 m Pool des Hotels. Abends vergnügte ich mich mit den vielen Saunen. Toll! Das gefällt mir!

 

Natürlich verfolge ich auch Olympia. Besonders die Sportarten wie Biathlon, Nordische Kombination, Ski Alpin, Skispringen, Langlauf und … und … und … haben es mir angetan. Also das heißt, ich will immer auf dem aktuellsten Stand sein. Auch Eishockey schaue ich mir an. Finde es faszinierend wie die deutsche Mannschaft auftritt, vorallem hier wird wieder unter Beweis gestellt, was ein Teamspirit ausmacht. Geil!

 

Heute konnte ich mich beim Aufschlagen der Donauwörther Zeitung über den 2. Platz bei der Sportlerwahl freuen. Danke für die vielen Stimmen. Danke an meine Familie, Freunde, Sponsoren und so weiter. Ich freu mich wirklich :-)

Viele werden sich wahrscheinlich denken, die „Wild“ ist ja immer nominiert, aber so einfach ist das nicht. Ich versuche wirklich immer und überall Vollgas zu geben, dass ich dann wieder nominiert werde und zur Wahl stehe ist ein schöner, positiver Nebeneffekt. Mir macht dieser Sport, egal ob Triathlon, Laufen, Langlauf – einfach so unheimlich viel Spaß und Freude und hoffe, dass ich diesen weiterhin so gut betreiben kann.

Feuer frei.


11.02.2018 Koasalauf in St. Johann   Gesamt 4. Dame + Sieg in der AK

Der Int. Tiroler Koasalauf in St. Johann in Tirol gehört zu den größten Langlaufveranstaltungen in Österreich. Wie jedes Jahr findet dieser am 2. Wochenende im Februar im Herzen der Kitzbüheler Alpen statt. Bei der 46. Auflage des Koasalaufs am Sonntag, den 11.2.2018 über die Marathondistanz - 50 Kilometer Skating mit 400 hm - startete Theresa Wild von der LG Warching.
Über 700 Teilnehmer kamen bei den Rennen am Sonntag ins Ziel. Die Strecke führt im Gebiet des Wilden Kaisers über Erpfendorf, Oberdorf und St. Johann. Pünktlich zum Start des Hauptlaufs zeigt sich das Wetter von der besten Seite. Die Sonne strahlte, die Strecke war gut präpariert, der Schnee allerdings aufgrund des Wetters der Vortage ziemlich stumpf und langsam. Doch der Servicetechniker Wolfgang Wild wachste die Ski richtig, sodass Theresa Wild ein hohes Tempo anschlagen konnte. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 20 km/h kam Sie nach 2:31:27 h das Ziel. Damit erreicht Sie von allen Damen den 4. Gesamtrang, welches das beste Ergebnis Ihrer Langlaufkarriere ist. Gleichzeitig gewann Sie souverän Ihre Altersklasse. Allerdings fehlten Ihr auf den 3. Platz nur 10 Sekunden. Das ist etwas ärgerlich, da Sie in der Mitte des Rennens zu Sturz kam und einige Sekunden Zeit verlor. Dennoch freute Sie sich im Ziel sehr über Ihre Zeit und dem guten Ergebnis, da Sie richtig viel Spaß hatte. Überlegen gewann bei den Damen Sigrid Mutscheller und bei den Herren Michael Willeitner.

 


10.02.2018 Start beim Koasalauf + Training in Leutasch

Am Sonntag, den 11.2.2018 starte ich beim Koasalauf in St. Johann. Der Startschuss erfolgt um 10 Uhr.

Streckenlänge: 50 km SKILANGLAUF

Die Strecke führt im Gebiet des Wilden Kaisers über Erpfendorf, Obsterdorf und St. Johann mit insgesamt 400 hm.

Besonders freue ich mich auf das tolle Bergpanorama und die Gegebenheiten vor Ort. Das Rennen ist für mich sozusagen eine „Legende“.

Jedes Jahr findet es am zweiten Februarwochenende statt. Zahlreiche Teilnehmer über 1.500 Leute aus nah und fern sind bereits gemeldet. Das Wetter wird top. Meine Anreise erfolgt bereits am Samstag, sodass ich das Feeling vor Ort noch aufsaugen kann und die Strecke testen kann :-) Am vergangenen Wochenende war ich mit der LG Warching drei Tage im Kurztrainingslager zum Langlaufen in Leutasch. Hier konnte ich noch an meiner Langlaufform in der klassischen und freien Technik feilen. Die Bedingungen waren einfach grandios. Die Stimmung perfekt. So macht es Spaß.

 

Jetzt freue ich mich aufs Wochenende und gebe Vollgas :-)

Feuer frei. Eure Resi


28.1.2018 Skitrail im Tannheimer Tal - erfolgreich gemeistert :-)

Platz 2 in meiner Altersklasse, Gesamt 8. Dame!

Am Sonntag, den 28.1.2018 startete Theresa über die Marathondistanz von 60 km im Tannheimer Tal. Bei perfekten Schneebedingungen, super schnell präparierten Skiern und herrlichem Sonnenschein ertönte der Startschuss des Skitrails per Massenstart um 10 Uhr. Die selektive Strecke mit 700hm führte von Tannheim, Richtung Unterjoch – Oberjoch, dann wieder zurück nach Tannheim. Von dort in Richtung Haldensee und Nesselwängle, danach wieder zurück nach Tannheim.

Theresa finishte den Skitrail als zweitschnellste Frau in Ihrer Altersklasse. Nach 3:11:28 Stunden, einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 19 km/h fuhr Sie auf den achten Gesamtplatz aller Damen und schloss das Rennen als zweitbeste Frau in der weiblichen Hauptklasse ab. Sie teilte sich das Rennen sehr gut ein, sodass Sie am Ende noch einige Teilnehmer/innen überholte. Ihre Zeit aus dem Vorjahr verbesserte Sie sogar um 8 Minuten. Die Kondition für den Skitrail holte Sie sich aus Sportarten, wie schwimmen, radfahren und laufen. Da in Wittesheim bisher noch kein Spuren von Langlaufloipen möglich war. Sie ist mit dem Rennen rundum zufrieden!

 

Theresa: Am nächsten Morgen hatte ich überall Muskelkater :-)

 


28.1.2018 Start beim Skitrail im Tannheimer Tal

 

Am Sonntag starte ich beim Skitrail im Tannheimer Tal. Ich bestreite die 60 km und 600 hm nun zum dritten Mal. Jedes Mal unter anderen Vorzeichen. 2016 war das Wetter schlecht und es war sozusagen Wasserskating, 2017 optimale Verhältnisse und davor viel Skatingtraining in Wittesheim. 2018 leider noch kein Training in Wittesheim mit Skiern, aber das Wetter verheißt perfekte Bedingungen. Wie sagt die Laura Dahlmeier immer…“Scheiß da nix, dann fehlt da nix“ also nimm ich mir das mal zu Herzen. Ja, ich freue mich auf das Tannheimer Tal, hier fühle ich mich immer wohl. Die Berge, das Wetter, die Leute, die Seen…einfach geil, hier erlebt man sehr viel und man tankt wieder Energie.

 

Morgen reise ich schon an und nutze gleich mal den Tag als Einstimmung und Vorbereitung auf Sonntag. Übernachten werde ich im Berghotel Tirol in Jungholz. Sauna, Pool, Halbpension – Stärkung ist das A und O. Um 10 Uhr am Sonntag ertönt der Startschuss. Meine Gels und Energieriegel sind gepackt. Ich bin gespannt….Vorm ersten Wettkampf ist man immer nervös. So auch ich 😉 Ich melde mich….
Es gibt nur ein GAS und das ist VOLLGAS!

 


22.01.2018 Rückblick Wochenende

Meine Trainingswoche verlief gut. Dienstags ist nun immer Schwimmen mit der LG Warching, ich als Trainerin, das gefällt mir. Da lerne ich dazu, wie man Sportlern das Schwimmen beibringt und persönlich bringt es mich ebenfalls voran. Die Freude und Motivation der Athleten ist ansteckend! Die weiteren Tage waren ebenfalls top. Am Wochenende wollte ich langlaufen gehen, aber hinsichtlich des Wetters hätte eine weite Fahrt ins Allgäu oder nach Tirol keinen Sinn gemacht. Daher war ich fleißig auf der Rolle und beim Schwimmen. Am Sonntag in der Früh joggte ich zusammen mit Kollegen aus meinem Laufverein, der LG Warching, eine längere Runde um die 21 km. Bei dem Winterwetter war es eine Herausforderung und Spaß zugleich. Der Tiefschnee machte die Sache sehr anstrengend, aber die Gelegenheit hat man ja nicht immer. Am Nachmittag schaute ich mir mit Freude die Wintersportler im TV an. Das gefällt mir und da gönne ich mir Ruhe :-)

Mein erster größerer Wettkampf im Skilanglauf steht vor der Türe. Genauer gesagt, der Skitrail im Tannheimer Tal. Es sind 60 km mit 600 hm zu bewältigen. Da ich heuer bzw. in dieser Langlaufsaison erst zirka 1/3 von den Langlaufkilometern auf dem Buckel habe, als im Vergleich zum Vorjahr, stellt sich natürlich die Frage für mich, ob ich das dann trotzdem mache. Jetzt warte ich das Wetter ab und wenn es gut wird am Wochenende starte ich. Nichtsdestotrotz habe ich ja trotzdem an Weihnachten und Neujahr einige Kilometer heruntergespult. Die Landschaft in Tannheim ist einzigartig. Der Start ist in Tannheim und verläuft Richtung Zöblen, Schattwald nach Unterjoch und Oberjoch. Anschließend geht’s wieder nach Österreich, Richtung Haldensee und Nesselwängle danach wieder zurück nach Tannheim. Also Bock und Lust hab ich :-)


3. Platz zur Sportlerin des Jahres bei der Sportlerehrung in Roth

Am Freitag, den 12.1.2018 fand in Roth die Sportlerehrung des Landkreises Roth statt.
Insgesamt wurden 550 Sportler/innen geehrt. Jedes Jahr ist das Highlight des langen Abends die Auszeichnung der besten 5 Sportler w/m und
5 Mannschaften w/m, gewählt werden diese von den 550 ausgezeichneten Sportler/innen. Somit ist der Sportler/in + Mannschaft des Jahres jemand unter Ihnen. Das ist schon klasse.
Bei den Damen gewann mit souveränen Vorsprung die Kunstradfahrerin Milena Slupina vor Leonie Polster und ich war an Dritter Stelle.
Mit dieser Auszeichnung und Wahl auf den 3. Platz bin ich sehr zufrieden und überaus glücklich. Wahnsinn. In einem fremden Landkreis als „Ausländerin“ auf den 3. Platz zu kommen ist schon mega geil! Mich freut es auch, bereits zum 2. mal im Landkreis Roth bei der Sportlerwahl nominiert zu werden bei den 5 Top-Damen. Im Jahr 2015 gewann ich diesen Titel. Ebenso bin ich mit dem Jahr 2017 sehr zufrieden. Hier nochmal ein großes Dankeschön an alle meine Sponsoren, an meine Familie und Freunde für die tolle Unterstützung. DANKE!

 

Vorallem über meine Erfolge im Jahr 2017 bin ich sehr happy. Hier ein kleiner Auszug:

Sieg Beim Duathlon in Hilpoltstein und beim Halbmarathon in HIP - inkl. mittelfränkische Meisterschaft gesamt und in der AK!

2. Platz "The Championship" WM in Samorin über die Mitteldistanz in der AK 25-29

2. Platz Challenge Roth - AK W 25 - Gesamtplatz 14 (2. beste Deutsche Dame)

3. Platz Allgäu - olympische Distanz Gesamt

Ironman 70.3 WM Chattanooga Finisherin

5. Platz aller Damen beim Marathon in Lissabon! (2. beste Zeit aller Damen jemals in Donau Ries gelaufenen Zeiten)

Im Jahr 2018 hoffe ich natürlich an die Erfolge anknüpfen zu können und gebe Vollgas und freue mich schon auf neue Herausforderungen!

 


10.1.18 Skiken + Sportlerehrung

Der Schnee heuer lässt auf sich warten. Letztes Jahr um diese Zeit war ich jeden Tag auf der Loipe und habe nicht genug vom Langlauen bekommen...Jetzt ist es echt anders. Schade. Aber das gute Wetter heute konnte ich sehr gut ausnutzen und bin eine Runde GESKIKET.  Das ist so ähnlich wie skaten. Skiken setzt sich aus den Namen "SKI" und "BIKEN" zusammen, die Skikes sehen aus wie Inlineskates, allerdings nur 2 Rollen und diese werden per Luft aufgepumpt. Mit diesen kann man auch auf Feldwegen fahren, oder auf der Strasse. Stöcke dazu sind nötig, damit man sich abstossen kann. Das macht auch Spaß. Aber Anfang Januar bei 8 Grad skiken...ungewöhnlich...;-)

 

Am Freitag findet in Roth die Sportlerehrung statt. Dort bin ich nominiert und unter den 5 Damen, welche Sportlerin des Jahres werden können. Die Abstimmung erfolgt durch die Sportler/innen, ca. 500 Stück, welche ebenfalls bei der Sportlerehrung geehrt werden. Aus diesen werden 5 Damen, 5 Herren, 5 Teams, etc speziell selektiert. Für mich ist das eine große Ehre im Landkreis Roth bereits zum 2. Mal nominiert zu sein. 2015 wurde ich Sportlerin des Jahres in Roth. Verdient hat es jede/r die nomiert sind....Drückt mir die Daumen. Ich freu mich schon drauf und bin gespannt :-)

 

http://www.nordbayern.de/region/roth/theresa-wild-tri-erfolg-voraus-1.7057032


06.01.2018 Jedermannslauf Mauren

In das Jahr 2018 bin ich sehr erfolgreich gestartet.
Am 06.01.2018 fand der 33. Maurener Dreikönigslauf über 10 km statt. Bei frühlingshaften Temperaturen startete der Hauptlauf um 10 Uhr. Nachdem ich die ganze Woche Urlaub hatte und ziemlich viel trainieren konnte/durfte, war ich gespannt darauf, wie sich der erste Wettkampf des Jahres „anfühlt“. Mein Ziel war es, dass ich trotz der ganzen Vorbelastung „Vollgas“ gebe und konstant durchlaufe. Das ist mir sehr gut gelungen und das hohe Tempo konnte ich von Anfang an durchziehen. Nachdem ich gesehen hatte, dass der Vorsprung souverän ist, nahm ich an Tempo heraus und lief überglücklich als erste Dame ins Ziel. Ein Sieg fühlt sich immer super an und als ich im Ziel gehört hatte, dass der Gewinner der Herrenkonkurrenz ebenfalls ein LG Warchinger war, freut man sich natürlich noch mehr. Besonders toll ist es, dass jeder LG Warchinger im Ziel mit sich, dem Lauf und dem Ergebnis zufrieden war. Da freue ich mich schon sehr auf kommende Events.
Nachmittags folgte eine Schwimmeinheit im Weißenburger Hallenbad. Mit dem Weißenburger Hallenbad hatte ich auch so meine Erfahrungen in der ersten KW. Einmal stand ich am Eingang und plötzlich kam die Feuerwehr, sowie die Polizei – Ursache war ein Brand in der Technik. Am zweiten Tag, war soviel los, weil Ferien waren und alle Bäder zu hatten. Somit musste ich 20 min am Eingang warten, aber die Schwimmerbahnen waren frei....das warten hat sich somit gelohnt :-)

In dieser Woche bin ich wieder in der Arbeit und das "normale" Leben geht wieder weiter :-)

Feuer frei. Resi

 


Ein gutes gesundes neues Jahr 2018!

Ich wünsche Euch allen ein gutes gesundes, erfolgreiches und glückliches neues Jahr 2018! Ich hoffe, Ihr seid alle gut reingerutscht. Mein Silvester war toll, zuerst essen mit Freunden und danach hatten wir in Wittesheim auf dem Kirchenplatz ein schönes Feuerwerk. Standardmäßig treffen sich viele Einweihner um 00:00 Uhr am Kirchenplatz und man „rutscht“ zusammen ins neue Jahr. Anschließend folgen zahlreiche „gutes neues Jahr“ Wünsche. Der 1.1. wird dann traditionell als Ausnüchterungstag genutzt :-) Wir z.b. besuchen am 1.1 immer meine Großeltern und gucken nebenbei Skispringen. Ja, jetzt ist schon 2018.... Wahnsinn wie die Zeit vergeht.

Das Jahr 2017 ist vorbei und ich bin vorgeschlagen worden zur Wahl der Sportlerin des Jahres in Roth. Eine riesengroße Ehre für mich, denn ich bin ja nicht aus dem Landkreis und eine Nominierung ist natürlich sau cool. 2015 wurde ich zur Sportlerin des Jahres in Roth gewählt. Ich freue mich natürlich über viele Stimmen 😊 Danke schon mal :-)

 

Gleichzeitig bedanke ich mich für die zahlreiche Unterstützung durch Sponsoren, Familie und Freunde im vergangen Jahr. Danke!


26.12-30.12 Urlaub am Kronplatz + 31.12 Silvesterlauf Pleinfeld

Unser Familienurlaub an den Kronplatz war super. Das Wetter spielte auch mit und so hatten meine Mum, Andi, Jonas und ich jede Menge Spaß. Mit der Wahl unseres Hotels lagen wir goldrichtig. Top Essen, schöner Wellnessbereich, top Anbindung. Die Skipiste war mit dem Skibus ca. 3 Minuten entfernt und die Langlaufregionen Antholz, Gsieser Tal und Toblach konnte ich alle Testen und hatte sehr viel Spaß. Meine Skatingski waren Dank meinem Dad top präpariert und so absolvierte ich meinen Trainingsplan und durfte einige Kilometer sowie schöne Stunden auf der Loipe verbringen. Anschließend wurden wir lecker verköstigt und konnten unsere müden Beinchen und Ärmchen mit Wärme wieder auf Vordermann bringen. Insgesamt waren wir 5 Tage on Tour. Am 30.12 kamen wir gegen 20:30 Uhr zu Hause an. Den Silversterlauf in Pleinfeld über 10 km wollte ich aber trotzdem absolvieren, da ich den 3. Platz in der Wertung des Läufercups inne hatte. Mir tat wirklich gefühlt „alles“ weh, aber kämpfen geht immer. Glücklich lief ich als 3 Dame an diesem Tag ins Ziel und freute mich über den 3. Platz in der Wertung des Läufercups. Coole Sache. Danke für die vielen Präsente, welche ich an diesem Tag errungen hatte. Wir LG Warchinger blieben noch sitzen und feierten unsere Erfolge. Schön wars und vorallem ein geiler Jahresabschluss!!


Weihnachten + Südtirol

Die Weihnachtsfeiertage stehen vor der Türe. Bei mir bzw. der Familie Wild ist Weihnachten immer einen Tag länger. Wir feiern schon am 23.12 abends bei meinem Dad und der Caro Weihnachten. Hier bekommen wir schon zahlreiche Geschenke und geniessen die weihnachtliche Stimmung. Wir Wild-Kids müssen ja unsere Termine unter den Hut bekommen ;-) Der Reihe nach....Am 24.12 findet bei der LG Warching der traditionelle Weihnachts-Long-Jogg statt. Anschließend wird gebruncht und mit weihnachtlichen Getränken angestossen. Nachmittags besuchen wir Wilds, also Mama, Andi, Jonas - meine Großeltern und feiern dort. Abends folgt dann das gute Abendessen mit Bratwurst & Kraut. Mhhh...das schmeckt mir sogar an diesem Tag ;-) Danach ist hier Bescherug, davor wird natürlich Musik gespielt und gesungen. Um 21:30 Uhr gehen wir alle in die Christmette im Dorf, bevor wir abschließend im Jugendheim anstossen. Am 25.12 wird gesportelt, danach Mittags gut gespeist und am Abend gehen wir mit der Verwandschaft essen. Danach wird gewichtelt. Wir 13 Cousinen und Cousins beschenken uns gegenseitig, ohne dass jmd. weiß, wer wen gezogen hat. Das ist immer witzig.

 

Am 26.12-30.12 fahren meine Mum, Andi, Jonas und ich nach Südtirol an den Kronplatz. Genauer gesagt nächtigen wir in Olang. Hier gibt es geniale Verbindungen zu den Langlaufregionen - Antholz, Toblach, Plätzwiese, .... etc. Sau geil!! Der Rest der Familie fährt SKI und ich tobe mich beim Skilanglauf aus. Ich freue mich schon sehr.

Am 31.12 möchte ich beim traditionellen Silversterlauf in Pleinfeld starten. Darauf freu ich mich schon :-)

 

Also - frohe Weihnachten Euch allen und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!


2. + 3. Advent 2017 - Hochfilzen Biathlon und Langlaufen Balderschwang

Am 09.12.2017 waren wir Wild´s bei den Biathlon Wettkämpfen in Hochfilzen. Angesagt war 2x Verfolgung. Leider wollte es mit einem Podestplatz einer/einem deutschen Sportler/in nicht klappen. Doch wir hatten beim richtigen heftigen Schneetreiben von Hochfilzen unseren Spaß. Besonders der Glühwein dort war lecker, sodass ich in der Kälte einfach zu viel erwischt habe ;-)

Wir Kids hatten den Ausflug unserem Vater zum Geburtstag geschenkt. Nach den Wettkämpfen machten wir es uns noch im Zelt gemütlich. Am nächsten Tag in Deutschland war daher ein regenerativer Sporttag mit lockerem Laufen und Radfahren angesagt ;-)

Das Training unter meinem neuen Coach Michael Krell macht mir ebenfalls sehr viel Spaß. Abwechslungsreich und anstrengend – voll genial!

Am Mittwoch, den 13.12.2017 holte ich mein neues Auto, einen Skoda Yeti, ab. Die erste große Testfahrt ging gleich zum Langlaufen nach Balderschwang. Papa, Caro und ich rechneten nicht damit, dass es wieder so kräftig schneit. Doch mein neues Auto hat Allrad und somit fuhren wir den Riedbergpass mit zwischenzeitlichen 16% Steigung ohne Probleme hoch. Toitoitoi, denn zwischendrin steckten einige Autos fest…. Anschließend fuhren wir in dieser Saison zum ersten Mal mit unseren Skatingski. Geile Sache! Macht wieder richtig fun! Von Balderschwang aus ging es nach Hittisau. Gefühlt bergig und in Hittisau angekommen skateten wir wieder zurück. Doch mittlerweile erreichte uns der heftige Schneefall auch auf der Loipe. Nun war Tiefschneefahren angesagt und das Gelände war nur noch bergig. Eine Pistenraupe suchten wir vergeblich… Hungrig und völlig ausgepowert erreichten wir nach 3,5 h und ca 36 km mit 700 hm wieder den Ausgangspunkt und gönnten uns ein gutes Menü! Anschließend shoppten wir noch in einem Sportgeschäft. Ich fand wunderbare neue Langlaufschuhe. Danach machten wir uns auf die Heimreise, welche doppelt so lang war ;-) Ein rundum interessanter Ausflug.

Am nächsten Morgen stand ein langer Lauf mit der LG Warching auf dem Programm. Zu viert nahmen wir 16 km in Anspruch, ab der Hälfte setzte wirklich heftiger Schneefall und Wind ein. Den Nachmittag verbrachte ich vorm TV und genoss Wintersport. Später fuhr ich noch auf der Radrolle. Abends genoss ich den Weihnachtsmarkt und die winterliche Stimmung. Jetzt wird’s Zeit, dass Weihnachten kommt, bevor der Schnee wieder bei uns weggeht … ;-)


08.12.2017 News

Die LG Donauries Laufserie neigt sich dem Ende entgegen. Die beiden letzten 10 km Läufe (1x in Donauwörth und 1x in Oettingen) habe ich bestritten und konnte jeweils den Sieg in der Damenkategorie erringen. Die Freude darüber ist wirklich groß. Vorallem ist es „geil“, dass ich auch wieder richtig Bock und Lust auf Wettkämpfe habe! So eine Pause ist eben auch für den Kopf und für die mentale Stärke/Kraft sehr wichtig. Meine Muskulatur war aber über die Erholungszeit auch sehr glücklich!

Doch jetzt folgt schon 2018 und wie heißt es so schön – Neues Jahr – Neues Glück! Darauf hoffe ich auch!

Doch am Wochenende folgen noch ein paar Events. Unter anderem unsere LG Warching Weihnachtsfeier. Dort haben wir uns neben einem leckeren Essen bei schönem Ambiente ebenfalls eine Kegelbahn angemietet.

Doch vor dem Feiern wird erst noch trainiert. Denn am Samstag fährt die Familie Wild zum Biathlon anschauen nach Hochfilzen. Meine Brüder und ich haben dies meinem Vater zum Geburtstag geschenkt. Unsere Biathlonausflüge sind schon legendär geworden. Jedesmal ist eine Überraschung dabei :-)

Am Sonntag um 10 Uhr startet dann der letzte Jedermannslauf für dieses Jahr in Rain am Lech. Anschließend ist die Siegerehrung der Gesamtwertung (4 von 5 Läufe muss man absolvieren, damit man in der Wertung ist). Hierauf habe ich aber keine Chance mehr, da ich die ersten 3 Läufe ausgesetzt habe. Doch wie oben schon beschrieben, eine Pause/Erholung ist wichtig! UND…in Rain wird trotzdem nochmal angegriffen!!

 Feuer Frei Eure Resi


24.11.2017 Bilder Saison 2017

Vielen Dank an alle Sponsoren und an meine tolle Familie für die geniale Saison 2017.

Es waren wirklich hervorragende Ergebnisse dabei mit denen ich sehr happy und glücklich bin!

Allen voran mein Challenge in Roth. Platz 14 unter allen Damen und 2. in meiner AK. Voll geil :-)

Bei "The Championship" in Samorin wurde ich auch 2. in meiner AK.

Chattanooga - Ironman 70.3 WM war ebenfalls ein tolles Erlebnis und Ergebnis.

 

Bin sehr glücklich über alle weiteren guten Platzierungen und Ergebnisse.

Dies ist wirklich immer nur Dank der mega tollen Unterstützung von meiner Familie und von meinen Sponsoren möglich! Danke!! Ich freue mich schon auf eine gute Zusammenarbeit im neuen Jahr :-)

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15.11.2017 kleine Info

Die Off-Season neigt sich dem Ende entgegen.

Das heißt noch, dass ich gerade wöchentlich zwei bzw. drei komplette Ruhetage habe und wenig sportliches mache.

Ich leg einfach die Füße hoch. Das ist für einen „Vollblutsportler“ wie mich natürlich sau schwer, doch ich zieh das jetzt einfach noch durch.

Denn ab dem 01.12.2017 geht’s los mit dem Programm für die neue Saison.
Ganz „faul“ bin ich ja auch nicht. Skiken gehört, wie Schwimmen zu meinen Lieblingsbeschäftigungen.

Saunieren und Mukibude ist auch gerade „in“.

Aber … es wird Zeit, dass es wieder losgeht.

  

Die LG Donauries Laufserie bestreite ich heuer auch nicht, aber evtl. trete ich mal bei einem Lauf an.

In den Füßen juckt es wieder so schön und die Vorfreude auf Wettkämpfe und die neue Saison steigt!


05.11.2017 Saisonpause und Off-Season

Nach meinem letzten Wettkampf in Lissabon habe ich die Saisonpause eingeläutet, damit ich körperlich und mental wieder Kraft tanken kann. Der wichtigste Grund für die Off-Season ist die Regeneration. Vor allem die Sehnen und Bänder, die Faszien sowie das Immunsystem können sich im Laufe des normalen Trainingsjahres nie vollständig erholen. Der Kopf braucht auch Erholung und Pause, damit ich mich wieder auf kommende Wettkämpfe vorbereiten und richtig freuen kann. Allerdings ist eine kleine Bewegung natürlich auch ok! Eine entspannte Radtour mit der Familie, eine Runde auf den Skikes ist ein toller Ausgleich und in Maßen auch „kein“ Trainingsreiz. In der Pause bleibt auch wieder Zeit für andere Sache und so bin ich wirklich gern unterwegs auf Festen, Partys, usw. … Die LG DONAURIES Laufserie werde ich heuer aus diesen Gründen auch nicht laufen, und mich stattdessen erholen. Ich freue mich schon wieder „losgelassen“ zu werden :-)

... aktuell mache ich schon die Planung für die kommende Saison :-)

 


16.10.2017 Fazit der Saison & Off-Season :-)

Das Fazit der Saison fällt wirklich sehr, sehr positiv aus. Es lief rund....

Vorallem möchte ich meiner Familie für die Unterstützung danken, meinen vielen Sponsoren, meiner Trainerin und Heilpraktikerin Carola Wild. Danke, dass Ihr immer hinter mir steht. Das macht das Sportlern und das drumherum einfach leichter. :-) Mein Körper funktioniert ebenfalls top und hat mich gesund und munter über die Saison getragen. Jetzt bekommt dieser Erholung und ich sammle Kraft für neue Ziele :-)

 

Nach der vielen Anstrengung folgt nun die verdiente Off-Season. Einfach mal chillen, das hört sich so leicht an, doch mir fällt dies immer gar nicht so leicht. Gerade zu Hause auf dem Bauernhof gibt es immer was zum Tun und in der Arbeit ist auch Action geboten. Doch mit Swim, Bike, Run werde ich es gemächlicher angehen bis Dezember. Auf dem Plan stehen jetzt viele Geburtstagspartys. Ebenfalls will ich wandern, shoppen, skiken, MTB düsen und einfach mal die Seele und "Haxn" baumeln lassen :-)

 

Schön ist es auch, dass der Saisonabschluss so erfolgreich verlief, so kann ich beruhigt und glücklich in die Off-Season starten und neue Energie sammeln! BÄÄMMM :-)


15.10.2017 Marathon in Lissabon

Am Sonntag, den 15. Oktober fand der 31. Rock´n Roll Marathon von Lissabon statt.
Mit dabei waren 9 Athleten/innen des LG Warching und eine Starterinnen des TSV Harburg. Die klassiche Distanz von 42,195 km absolvierten die Läufer anfangs bei Küstengegenwind und zum Ende hin bei hochsommerlichen Temperaturen in der Mittagshitze. Gleichzeitig gingen 2 Athleten über die Halbmarathondistanz von 21,1 km an den Start. Die wellige Marathonstrecke des Maratona de Lisboa führt über die Stadt Cascais über eine geteerte Küstenstraße durch die Städte Carcavelos, Estoril und Oreiras und endet in der Innenstadt mit Kopfsteinpflaster an der Rossio mit Bronzespringbrunnen. Die Starter/innen und Ihre Fans sind bereits am Donnerstag angereist und haben die Stadt und Ihre Sehenswürdigkeiten erkundet. Unter anderem stand das Hieronymuskloster, Torre de Belem, Rossio, der Hafen sowie die Altstadt mit Ihren engen Gassen auf dem Programm. Verwöhnt wurden die Sportler mit den einheimischen Köstlichkeiten wie Tapas, Stockfisch, Ziegenfleisch und Lammfleisch, danach gab es als Nachspeise einen Portwein (Likör).

Am Sonntag erfolgte der Startschus der Athleten/innen um 8 Uhr in der portugisischen Hauptstadt Theresa Wild lief von Anfang an ein kontrolliertes Rennen mit 4:30min/km. Sie zog dieses Tempo bei Ihrem ersten Marathon bis zum Schluss durch und erreichte das Ziel nach sehr guten 3:09 h. Dieses Ergebnis bedeutete sogar den 6. Platz aller Damen im Gesamtklassement. Kurz nach Ihr kam Günter Kitzinger mit einer Zeit von 3:10 h ins Ziel, leider erwischte er am Raceday nicht seinen besten Tag. Wolfgang Wild lief den Marathon unter starken Rückenschmerzen und finishte nach guten 3:41 h. Kurz nach kam die Carola (3:47 h) ins Ziel. Sie und Gerdi Ferber (4:02h)  kränkelten leider in den Tagen davor, doch Sie konnten sich noch rechzeitig erholen und rannten ein schnelles Rennen. Gudrun Kosok feierte Ihr Marathondebü und lief ein sehr gleichmäßiges Rennen. Dieter Walter´s Oberschenkel machte Ihm einen Strich durch seine Marathonrechnung, aufgrund dieser musste er sein Tempo herausnehmen. Kurz nach Ihm kamen Arthur Hofer und Friedrich Eberhard ins Ziel.

Beim Halbmarathon starteten Andreas Rossmann und der erste Bürgermeister Günther Pfefferer. Beide liefen gleichzeitig nach guten 2:10 h ins Ziel.

Insgesamt waren 40.000 Athleten/innen über die Marathon, Halbmarathon und Mini-Marathonstrecke unterwegs.

Nach einer Feier bei Sonnenschein am Hotelpool ging es am Montag wieder nach Deutschland zurück.

 

Mein Endergebnis ist wirklich sehr positiv für mich und ich bin mega happy über das Rennen. Vorallem hatte ich mir so eine Zeit erhofft und ausgerechnet, dass es Wirklichkeit wird ist einfach nur fantastisch! Also visualisieren hilft. Wahnsinn! Es war zwar hart, aber das ist ein Wettkampf immer. :-)


15.10.2017  Maratona Lisboa - Rock´n Roll de Lisboa

Der Portugal-Marathon (Maratona de Portugal) in Lissabon ist heuer mein letztes großes Ereignis.

Zum ersten Mal sind hier die Starter des LG Warching dabei. Eine große Delegation von ca. 25 Leuten fliegt am Donnerstag (12.10.2017) von München nach Lissabon, um hier den Marathon oder Halbmarathon zu bestreiten. Schön ist es, dass uns viele Fans aus dem Lager der Warchinger begleiten. Unter anderem starte auch ich in Lissabon und absolviere meinen ersten Marathon. Krass! Ich habe zwar schon 2x Langdistanzen bestritten, aber noch nie einen reinen Marathon.

Das wird eine neue große Herausforderung. Doch jetzt freue ich mich schon. Die langen Läufe sind vorbei. Bin davor noch nie im Training über 30 km gelaufen, doch in der Marathonvorbereitung war das schon zweimal der Fall und dann auch noch 26-28 km Läufe. Die Füße taten mir nach diesen Läufen auf jeden Fall mehr weh, wie nach langen Radeinheiten. Wahnsinn, ist auch der Muskelkater danach….also so war es bei mir jedenfalls der Fall ;-)

Nichtsdestotrotz freue ich mich jetzt echt riesig auf das Erlebnis in Portugal. Das Wetter soll gut werden und wir - LG Warchinger - sind ein super lustiges Team. Bei uns steht auch immer Spaß, Freude und „Aperol Sprizz“ im Mittelpunkt ;-)

 

Der 42 Kilometer lange Marathon beginnt in Cascais und führt dann immer auf der Küstenstraße zuerst am Meer und dann am Fluss entlang, bis zum Ziel im Parque das Nações in Lissabon.

Der Startschuss ist am 15.10.2017 bereits um 9 Uhr. Das Wetter wird gut und sonnig – ca. 28 Grad.

Am Tag nach dem Rennen – also am Montag fliegen wir wieder nach Deutschland zurück.


03.10.2017 Buchdorfer Jedermannslauf

Bei regnerischem und stürmischem Wetter fand am Tag der Deutschen Einheit der Buchdorfer Jedermannslauf statt. Zusammen mit weiteren 80 Startern bestritt ich die 10 km lange Laufstrecke. Mein Ziel war es, ein kontinuierliches und gleichmäßiges Tempo zu rennen und nicht zu überpacen. Denn in 1,5 Wochen findet bereits der Marathon in Lissabon statt.

Am Sonntag, den 01.10. liefen wir Warchinger noch unseren letzten 33 km longjogg, meine Füße merkten die Strapazen dementsprechend noch ;-) Doch die Vorfreude auf einen weiteren Wettkampf war groß ;-) Von Anfang an konnte ich ein gleichmäßiges hohes Tempo gehen und führte das Feld der Damen an. Meine Füße wollen mich anscheinend doch immer tragen. Glücklich lief ich als 1. Dame ins Ziel und freute mich anschließend über einen tollen Wurstkorb. Zusammen mit meinen Teamkollegen/innen feierten wir unsere Erfolge. Der Regen konnte unserer Laune nix anhaben und wir waren alle glücklich. Am Nachmittag ging ich in die Therme und genoss die Zeit.


27.09.2017    Zu guter Letzt ....

Die Saison neigt sich dem Ende entgegen.  Doch ein Highlight steht noch aus.

Nämlich die Reise des LG Warching nach Lissabon.

Dort wollen wir nicht nur – Sightseeing machen, die Sonne und das warme Wetter genießen und in der Stadt flanieren – sondern, es steht auch noch ein Marathon bzw. Halbmarathon auf dem Programm.

Nach meiner Rückreise von Chattanooga, sowie nach dem Halbarathon am Brombachsee, war ich trainingstechnisch noch nicht auf der Höhe bzw. mein Körper zeigt einfach, dass er sich jetzt dann auf eine Pause freut. Doch ich will natürlich überall dabeisein, „wo die Musik spielt“ und daher hatte ich mich schon im Mai für den Marathon de Lisboa angemeldet. Den ersten langen Lauf von 3h im Training hatte ich zusammen mit meinen Vereinskollegen am Sonntag absolviert. 33 km in 3 h. Krasse Distanz ;-) Es hat aber, so doof es sich anhört, tatsächlich Spaß gemacht, da die Sonne schon gescheint hat und die Stimmung perfekt war. Wir sind von uns zu Hause über das Dreiländereck und den Altmühlpanoramaweg nach Treuchtlingen gelaufen. Das Ziel hieß: Therme Treuchtlingen. Das warme Wasser ist nach solch einer Anstrengung einfach „geil“. Gestern Abend machten wir nochmal Bahntraining um das Tempo für den Marathon zu trainieren. Mal schauen, ob ich jetzt doch den Marathon in Angriff nimm ;-)

 

Aber danach ist definitiv – PAUSE für Körper und Seele!

 

PS: Irgendwie hab ich jetzt doch wieder Bock … :-)


17.09.2017 Seenland Halbmarathon

Nachdem wir am 16.09.2017 gut zurückgekommen sind und ich sehr gut geschlafen hatte, habe ich mich dazu entschlossen am

Sonntag, den 17.09.2017 den Seenlandhalbmarathon in Angriff zu nehmen. Überraschenderweise lief es wirklich sehr gut. Die Woche nach dem Ironman 70.3 hatte ich keinen Sport gemacht, gar nix, da das Wetter nicht mitspielte und unser Plan mit den vielen Sightseeing keine Zeit übrig gelassen hat, aber kein Problem :-)  Ich freute mich sowieso auf den Start beim Seenland und darf, viele Bekannte wieder zu treffen.

 

Also ging es um 11 Uhr in Pleinfeld bei bestem Wetter los und es war der Brombachsee mit 21,1 km zu umrunden. Mir ging es von Anfang an gut und ich konnte ein gutes Tempo vorgeben. Anfangs war ich sogar erste Frau. Doch bei km 8 lief die spätere Siegerin auf mich auf. Bis km 13 konnte ich zusammen mit Ihr laufen, doch dann bekam ich muskuläre Probleme. Ich „drosselte“ das Tempo und wollte mir den zweiten Platz sichern, was mir super gelungen ist. Bin total happy über die Leistung. Vorallem hat es mich auch gefreut, dass viele LG Warchinger in Pleinfeld vertreten waren und selbst einen grandiosen Wettkampf bei einem super Wetter hatten. So macht der Sport einfach Spaß!

(Am nächsten Tag hatte ich auf jeden Fall einen fetzen Muskelkater ;-)

 

PS: Nein ich bin nicht verrückt ;-)


02.09. - 15.09.2017 Chattanooga Ironman 70.3 WM

Meine Reise zusammen mit meinem Bruder nach Chattanooga war erfolgreich. Wir beiden hatten wirklich die besten Bedingungen vor Ort vorgefunden und genossen die Zeit. Die Reise für uns begann am Samstag, den 02.09.2017 von Frankfurt. Über Dallas flogen wir nach Chattanooga.

Die Zeitverschiebung betrug 6 Stunden. (Wir waren 6 h zurück). Das Wetter war gut und zirka bei 85 Fahrenheit, also bei 26/27 Grad.

Sehr sommerlich im Vergleich zu Deutschland. Die Zeit vor dem Wettkampf verbrachten wir mit Sightseeing, Training, Chillen und Streckenbesichtigung. Aufregend war es allemal, da Chattanooga und Amerika im Vergleich zu Deutschland ganz anders ist. Hat schon mit der Mülltrennung angefangen, sowas kennen die Amis nicht ;-) Gegessen wird grundsätzlich aus Plastiktellern, Besteck, damit anschließend alles in den Müll geworfen werden kann. Einen Sonntag gibt es auch nicht, da wird trotzdem der Rasen gemäht und Baumstumpfe abgefackelt. Aber die Gegend dort ist wirklich gigantisch. Überall Berge und überall ist Wald, ganz anders, wie vorgestellt. Vorallem die Lookout Mountain sind toll, hier gibt es die tolle Aussichtsplattform die Rock City, von dort sieht man 7 Bundesstaaten der USA. Unterhalb in einer Tropfsteinhölle findet man unterirdische Wasserfälle – die Ruby Falls. Mit einer Incline Bahn kann man ebenfalls auf die Lookout Mountains fahren. Desweiteren haben wir Lynchburg besucht – Jack Daniels Distellery – natürlich diesen auch getestet. Wir fuhren nach Nashville – Stadt mit der Country Musik – überall wird hier Musik gemacht in den Kneipen! Es lässt sich sagen, dass wir einiges erlebt haben. Die Unterkunft war auch klasse, wir hatten ein ganzes Haus für uns inkl. Kühlschrank, Waschmaschine, Speis etc….“gefällt mir“.

Doch nun zum Wettkampf:

Mein Argon 18 überstand die Reise nach Chattanooga in einem sehr guten Zustand. Der Andreas und ich bauten es zusammen, danach folgte eine Testfahrt. Das Schwimmen im Tennessee River ist auch mega, wir hatten dies einige Tage vorher schon probiert und das Wasser war wirklich heiß mit 24 Grad Wassertemperatur. Den Streckencheck der Radstrecke absolvierten wir mit Freunden, welche wir kennengelernt hatten. Interessant, wie die Amerikaner die Straßen bauen…da wird nix begradigt, sondern einfach „gebaut“, sodass die Strecke sehr selektiv und wellig ist. Die Laufstrecke führte durch Chattanooga mit 2x 10,5 km und pro Runde 6 Berge, sowie 2 Brücken und somit ging es immer bergauf und ab.

Der Start der Frauen war am 09.09.2017 um 7:30 Uhr. Meine Startgruppe ging um 8:45 Uhr in den Tennessee River und absolvierte die 1,9 km. Überraschenderweise war das Schwimmen mit dem NEO erlaubt. Die Gegenströmung im River war vorhanden aber ok. Nach 35 Minuten verlies ich das Wasser. Die Zeit ist ok, wobei ich natürlich auf eine schnellere Zeit gehofft hatte ;-)

Der Wechsel auf den Rad verlief gut. In der Wechselzone konnte ich einige Mädels überholen und den Anstieg auf die Lookout Mounten – 8 Meilen – fühlte sich gut an. Die 90 km mit 1000 hm hatten es schließlich in sich. Das Wetter am Raceday war top, bis zu 32 Grad. Da war es schlecht, dass ich die Radflasche bei KM 60 verloren hatte und erst bei KM 75 wieder Wasser bekam. Da dies nur eine Nestleplastikwasserflasche ist, hält die im Radflaschenträger schlecht…naja…

Danach war ich froh zum Laufen zu Wechseln, allerdings waren meine Füße schon „dick“ vom Drücken^^.

Das Laufen über die Brücken und die Berge/Anstiege war sehr hart und die Hitze tat Ihr übriges. Doch bei einer WM sind halt nur die Besten der Besten und da machen „ein paar Minuten“ einiges an der Platzierung aus. Doch im Großen und Ganzen bin ich schon zufrieden mit der Leistung. Vorallem ist dies eine super Erfahrung, welche ich in den USA gesammelt habe. Es hat mich auch richtig gefreut, dass sich soviele dafür interessiert haben und zu Hause mitgefiebert haben. Danke!

 

Am 15.09.2017 flogen wir über Charlotte wieder nach Frankfurt zurück. Zu Hause wurden wir mit Weißwurst und Wienerle überrascht, welche uns richtig gut schmeckten :-)

Danach gings zur Jetlagvertreibung ins Bett :-)

War ein MEGA GEILER Ausflug in die USA!!

 


01.09.2017 Chattanooga

Bald geht meine Reise los nach Chattanooga in die USA.

Genauer gesagt am 02.09.2017 geht der Flieger von Frankfurt aus.

Mein Bruder und ich fliegen um 11 Uhr von Frankfurt über Dallas nach Chattanooga.

Insgesamt sind es 13 Stunden Flug nach Dallas, Pause von 3 h und dann nochmal 3 h.

Zeitverschiebung sind 7 h. Also wenn bei uns 14 Uhr ist, ist es in den USA erst 7 Uhr.

Allerdings wenn man sich für die WM 70.3 qualifiziert, nimmt man schon mal eine weite Reise auf sich und nimmt die Kosten hin.

Weil ich habe mich zwar qualifiziert, aber bezahlt werden muss alles. Vom Start bis Flug, Unterkunft, etc…

Mein Zeitfahrrad das Argon 18 nehme ich mit und muss für einen Flug extra angemeldet werden. Zuerst aber noch auseinander gebaut werden, damit es flugtauglich ist :-)

Das Rennen an sich ist die Mitteldistanz WM 70.3 – Bedeutet 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren, 21,1 km Laufen. Sprich 70,3 Meilen.

Das Schwimmen findet im schönen Tennessee River statt und ist ein Rundkurs von 1,9 km. Man durchschwimmt einige schöne Brücken. Gestartet wird an der tollen Bucht von Ross´s Landing Park. Der Radkurs ist sehr selektiv und hat auf 90 km – 1000 Höhenmeter. Man fährt von Chattanooga Richtung dem Bundesstaat Georgia und dann erwartet uns ein Anstieg auf die Lookout Mountain. Es sind immer breite Straßen und auf dem Highway wird gefahren. Historische Sehenswürdigkeiten bekommt man auch zu sehen.

Anschließend folgt ein Rundkurs von 2x 10,6 km durch Chattanooga. Man läuft über Tennessee Riverwalk, Veterans Bridge, North Shore, Walnut Street Bridge und die schöne Riverfront Parkway. Ziel ist an der Ross´s Landing.

Das Rennen der Altersklassen Damen inkl. Profis von ca. 2200 Athleten ist am Samstag, den 09.09.2017. Der Start für die Damen erfolgt nach der jeweiligen Altersklasse. Ich starte z.b. um 08:43 Uhr.

Am Sonntag, den 10.09.2017 starten alle Männer inkl. Profis.

 

Ich freue mich schon richtig :-)


26.08.2017 Trans Vorarlberg

Am Samstag starteten die Carola und ich beim Trans Vorarlberg.
Freitag nach der Arbeit ging die Reise los und wir checkten unsere Räder bereits ein. Wir setzten uns kein Zeitziel, sondern wir wollten einfach Spaß haben. Genauer gesagt, wussten wir gar nicht was auf uns zukommt. Aber ist auch mal interessant :-) Beide gönnten wir uns einen Aperol Sprizz zur Einstimmung und stärkten uns noch auf der Nudelparty.

 

Samstag in der Früh um 8 Uhr ging es für uns beide los. Geschwommen wurden 1,2 km im Bodensee, welcher einige Wellen hatte. Am Start waren lediglich 350 Athelten/innen. Aber was die Veranstalter für diese gemacht und organisiert haben, Wahnsinn!!! Fettes Lob! Anschließend fuhren wir mit dem Rad 93 Kilometer quer durch den schönen Bregenzerwald, über den 1675 m hohen Hochtannbergpass zur zweiten Wechselzone nach Lech am Arlberg. Insgesamt sind 2000 Höhenmeter zu bewältigen. Je mehr sich die Sportler/Innen dem Ort Schröcken näheren, umso mehr beginnt die Straße zu steigen. Es geht immer steiler hinauf über die wunderschöne Hochalpenstraße bis zum höchsten Punkt der Radstrecke, dem Hochtannbergpass. Sein progressiver Steigungsverlauf ist für alle die ultimative Herausforderung. Danach folgen 12 km Trail-Crosslauf mit Ziel im Lech am Arlberg. Beim Laufen wurden 2x6km bewältigt inkl. Wanderwegen, steilen Anstiegen und Pfaden. Ein unvergessliches Erlebnis dieses Event.

 

Ich finishte nach 4:46 h und wurde Gesamt 8 Dame, womit ich richtig zufrieden bin. Von Anfang bis zum Schluss hat es einfach voll Spaß gemacht und ich konnte es genießen :-) Zahlreiche Profis waren ebenfalls am Start! Carola kam nach 5:17 h ins Ziel. Beide waren wir richtig glücklich über unsere Leistung und feierten dies ausgiebig!

Abends wurden wir per Zug wieder nach Bregenz gebracht. In der Innenstadt von Bregenz war „halligalli“, da das Stadtfest gerade stattfindet. Um 23 Uhr folgte ein wunderbares Feuerwerk über Bregenz. Ein schönes Ausklang eines tollen Tages! 

Am nächsten Tag fuhren wir noch ein Stückchen mit dem Rad um den Bodensee und genossen die Urlaubsatmosphäre.

Ein sehr gelungener sportlicher Ausflug! 


25.08.2017 Trans Vorarlberg - Es geht Schlag auf Schlag

Am Samstag starten die Carola und ich beim Trans Vorarlberg in Bregenz, Österreich.

Bereits am Freitag, direkt nach der Arbeit, reisen wir an, da die Räder schon am Freitag, den 25.08.2017 eingecheckt werden müssen. Start ist in Bregenz und das Ziel ist in Lech (Zürs). Also man landet woanders, als man startet. Somit bin ich dann das erste Mal in meinem Leben in der Schweiz.

 

Der Trans Vorarlberg wird seinem Namen gerecht: Es ist eines der größten Triathlon-Events Österreichs und deckt fast das ganze Spektrum der Vorarlberger Landschaftsvielfalt ab. Auf 1,2 Kilometer Schwimmen im Bodensee folgen satte 93 Kilometer Radfahren durch den Bregenzerwald und eine abschließende 12-Kilometer-Laufstrecke in der imposanten Gebirgskulisse von Lech am Arlberg.

 

Bereits am Samstag um 8 Uhr morgens erfolgt der Start im Strandbad Bregenz. D.h., wenn die ersten Sonnenstrahlen über dem Pfänder hervortauchen, begeben wir uns zum spektakulären Wasserstart im Bodensee. Im Strandbad schwimmen wir 1,2 km.

  

Danach führen 93 Kilometer quer durch den schönen Bregenzerwald, über den 1675 m hohen Hochtannbergpass zur zweiten Wechselzone nach Lech am Arlberg. Insgesamt sind 2000 Höhenmeter zu bewältigen. Je mehr sich die Sportler/Innen dem Ort Schröcken näheren, umso mehr beginnt die Straße zu steigen. Es geht immer steiler hinauf über die wunderschöne Hochalpenstraße bis zum höchsten Punkt der Radstrecke, dem Hochtannbergpass. Sein progressiver Steigungsverlauf ist für alle die ultimative Herausforderung. 

Danach folgen 12 km Trail-Crosslauf mit Ziel im Lech am Arlberg in der Schweiz.

 

Abends werden wir per Zug wieder nach Bregenz gebracht.

Bin schon gespannt wie es wird. Ich freue mich.

Nach dem Rennen im Allgäu, welches für mich wirklich hervorragend lief ist die nun ein Trainingswettkampf unter Wettkampfbedingungen ;-)
Ich freue mich!

 


20.08.2017 Allgäu Triathlon

Bei herrlichem Wetter und perfekten äußeren Bedingungen sind am Sonntag, den 20.08.2017 über 2.000 Athleten beim 35. Allgäu Triathlon in Immenstadt an den Start gegangen.

Ich startete auf der olympischen Distanz über 1,5 km Schwimmen mit Landgang, 44 km Radfahren und 10,5 km Laufen. Um 9 Uhr wurden die Athleten/innen mit einem Böllerschuss auf die Schwimmstrecke im großen Alpsee geschickt. Anschließend folgte eine spektakuläre, attraktive und zuschauerfreundliche Radrunde mit 700 hm durch das schöne Allgäu, jeweils nach einem Aufstieg folgte eine rasante Abfahrt. Vorallemm der Hotspot Kalvarienberg mit 17% hatte es in sich.

Mir ging es durchwegs gut, sodass ich auf den abschließenden Lauf über 10,5 km in und um Immenstadt nochmals alles geben konnte und den berühmten Kuhsteig „hinaufspurtete“.

Ich erreichte unter allen Teilnehmern auf der olympischen Distanz den 3. Gesamtrang in einer Zeit von 2:34:24 (26:48 – 1:22:20 – 41:50) - Vom Schwimmen bis zum Laufen – es passte alles!

Meine Vereinskollegin Anna Ferber gewann in einer Zeit 2:49:45 (31:34 – 1:25:37 – 47:56) Ihre Altersklasse W30 und freute sich über eine Kuhglocke als Geschenk und wurde Gesamt 12. 

Ihr Freund Lukas Berger konnte nach seiner Verletzung erstmals wieder starten und finishte in hervorragenden 2:38:46 (26:46 – 1:21:07 – 46:17).

 Somit war der Tag gelungen und für uns alle drei steht fest – wir kommen wieder :-)

 


17.08.2017 Vorbericht Allgäu Triathlon

Am Sonntag starte ich in Immenstadt beim Allgäu Triathlon über die olympische Distanz.

 

Bedeutet: Schwimmen im Alpsee mit Landgang (1,5km), über die anspruchsvolle und wunderschöne Radstrecke mit einem Hotspot am Kalvarienberg mit Anfeuerungen per Kuhglocke (40 km). Beim Radfahren erstreckt sich ein über fünf Kilometer langer Anstieg hinauf nach Freundpolz. Vorbei an den typischen Allgäuer Kühen und erneut unter dem Klang von Kuhschellen erreichen die Athleten den Gipfel, bevor sie eine knapp sieben Kilometer lange Abfahrt nutzen können, um Kraft und Energie für den letzten Teil mit dem Rad zu sammeln. Bis hin zum Laufen durch die Fluren und Wälder und das malerische Immenstadt (10,5 km). Der sogenannte Kuhsteig ist ein knackiger, knapp 300 Meter langer Anstieg, über den das ganze Jahr normalerweise die Kühe auf die Weide getrieben werden, dieser wird hinaufgelaufen. Aber auch der Wendepunkt auf dem Immenstädter Marktplatz bereitet Spaß und zaubert den Athleten ein Lachen ins Gesicht. Ein unvergesslicher Moment – bei jedem Triathlon – ist der Zieleinlauf.

  

Der Triathlon im Allgäu hat sich zu einem echten Klassiker entwickelt. Daher der Name für die Veranstaltung „KULT“.Es sind auch heuer wieder über 2.000 Starter gemeldet, vorallem für die Zuschauer ist die Strecke sehr interessant und organisiert ist das Event auch megamäßig!

  

Heuer startet die 35. Auflage und der Jan Frodeno und die Daniela Ryf haben sich ebenfalls angekündigt.

Ich bin schon gespannt, was meine Form gerade macht. Die Ironman 70.3 WM kommt ja schon immer näher. Ich freue mich bereits auf die weiteren Wettkämpfe heuer.

Feuer frei, Eure Resi


06.08.2017 Sieg beim Oettinger Triathlon

Am gestrigen Sonntag fand um 10 Uhr der Oettinger Triathlon statt. Zusammen mit weiteren 200 Startern begab ich mich auf die 500 m lange Schwimmstrecke, 23,5 km wellige Radstrecke und um einen 5,2 km langen Laufkurs. Der Wettergott meinte es gut mit uns und die Sonne strahlte vom Himmel. Einige Warchinger Laufkollegen starteten ebenfalls über die Sprintdistanz, u.a. mein Vater, die Carola, Anna und Günther.

 

Das Schwimmen glich einem Ringkampf, harte Positionskämpfe und einige Tauchmanöver musste ich überstehen, u.a. von meinem Vater, der mich überschwamm ;-) Die Wörnitz ist wirklich dreckig und die Sicht war gleich null, doch da muss bekanntlich jeder durch. Mit der Schwimmzeit bin ich relativ zufrieden. Nach einem schnellen Wechsel gings aufs Rad. Ich konnte mit den schnellen Männern vorne mithalten, doch dann passierte es….bei einer 180 Grad Wende sprang mir die Kette herunter und wollte nicht mehr hochgehen. So etwas ist mir noch nie passiert, ich musste anhalten und stehen bleiben. Doch die Kette lies sich nicht so leicht bändigen. Nach einer gefühlten Ewigkeit (ca. 1:30 Min) konnte ich wieder losfahren und das Rennen weiterfahren. Dann kam ich in die Wechselzone zwei. Die Laufrunden von 3x ca. 1,7 km durfte ich als führende Dame hinter dem Führungsfahrzeug genießen. Als erste Dame kam ich ins Ziel und feierte anschließend den Sieg ausgiebig. Vorallem freut es mich, dass meine gute Freundin und Trainingskollegin Anna Ferber den zweiten Gesamtrang erzielte. Sowie einige Altersklassensiege von uns Warchinger herausgesprungen sind. Wir feierten feucht fröhlich bis in den späten Nachmittag hinein.

  

PS: Trotz der Strapazen vor (mehrmalige Toilettenbesuche aufgrund starker Magenprobleme) und unter dem Rennen feierte ich den Sieg. Das ist vorallem für den Kopf sehr wichtig.


04.08.2017 Vorbericht Oettinger Sprinttriathlon

Am Sonntag den 06.08.2017 um 10 Uhr findet der Oettinger Triathlon statt. Es sind 500 m zu schwimmen, 23,2 km zu radeln und 5 km zu laufen. Zirka 200 Einzelstarter werden an den Start gehen plus Staffeln.   

Bei der Auftakt-Disziplin, dem 500 m lange Schwimmen, wird im Flussfreibad nach ca. 270 m um eine Boje geschwommen.  Danach geht es auf die abwechslungsreiche Radstrecke. Diese führt zunächst vom Freibad nach Lehmingen. Anschließend geht es über Lohe nach Erlbach. Ab dem Wendepunkt in Hausen geht es über Niederhofen auf dem gleichen Weg zurück ins Wörnitzbad. Zum Schluss geht es auf die rund 5 km lange zuschauerfreundlich gestaltete Laufstrecke. Hier wird ein flacher Rundkurs um die Wörnitz-Insel drei Mal durchlaufen. Ich bin schon gespannt und als Titelverteidigerin natürlich nochmal zusätzlich motiviert. Vorallem freue ich mich schon darauf und als Test vor dem Ironman 70.3 WM ist dieses Rennen sicherlich auch gut. Schön finde ich auch, dass viele Familienmitglieder live vor Ort sind und mich anfeuern.


28.-30.07.2017 Training

Die vergangene Woche war geprägt von vielen Zwischenfällen und negativen Nachrichten. Nicht von meiner Seite aus, sondern von Freunde, Familie, usw...... Doch den Kopf in den Sand stecken, tu ich nie und man schaut immer nach vorne. Allerdings ist es manchmal auch schwierig.

 

Am Wochenende war endlich wieder gutes Wetter. Dies nutzte ich für schöne Sporteinheiten aus.

Freitag ging es nach der Arbeit los mit einer schönen Radtour durchs Altmühltal inkl. einem kleinen Zeitfahren. Danach feierten wir den Ferienbeginn und leiteten es mit einer guten Pizza & Wein ein. Samstagvormittag ging ich zusammen mit einer Freundin zum Schwimmen an den Wemdinger Waldsee. Dieser war wirklich kalt und mir zog es alle Muskeln zusammen ;-) Dennoch zog ich es 2500 m durch. Anschließend fuhren wir 90 km und 1000 hm mit dem Rennrad Richtung Eichstätt. Die Tour führte uns über 3 Landkreise – Donau Ries, Oberbayern und Franken. Coole und anspruchsvolle Tour. Gefolgt von einem Anschlusslauf. Daheim gab es am Samstag auch noch jede Menge Arbeit - von Straßenkehren angefangen, bis Rasenmähen, Kartoffelhacken und Stallarbeit. Bevor es um 19 Uhr zum Grillen zu Freunden ging. Ein ereignisreicher, spannender Tag.

Sonntag früh bin ich zusammen mit Anna und Lukas ins Freibad nach Treuchtlingen. Dort schwammen wir 2.700 m. Am Nachmittag fuhren wir drei zusammen mit Papa und Caro mit dem Rad ins Ries und erkundeten die Radstrecke des Oettinger Triathlons. Ca. 130 km und 4,5 h absolvierten wir. Gerade noch rechtzeitig vor dem großen Unwetter kam ich zu Hause an. Es stürmte bereits volle Kanne und als ich ins Dorf reinfuhr begann es richtig heftig zu regnen. An der Haustür angekommen, hagelte es heftigst. Wow, echt krass, zum Glück war ich zu Hause. Das Unwetter richtete viel Schaden an, unser Mais und das Getreide ist kaputt. Die Gurken und Zucchini im Garten haben gleich Hagellöcher. Die Arbeit nach dem Unwetter war dementsprechend groß. Das Wochenende beendete ich bei einem guten Film und einem leckeren Getränk auf dem heimischen Sofa.

 

Nächstes Wochenende findet der Sprinttriathlon in Oettingen statt.

Hier bin ich Titelverteidigerin.

Ich freue mich schon.


24.07.2017 Liga in Schongau

 

Am Sonntag, den 23.07.2017 starte ich mit weiteren 3 Liga-Mädels um 9:10 Uhr über die olympische Distanz in Schongau. Distanz = 1,5 km Swim – 40 km Bike – 10 km Run. Das Wetter spielte nicht so richtig mit, am Vorabend regnete es in Strömen, sodass der Lech auf kalte 17,8 Grad herunterkühlte. Am Renntag war das Wetter ebenfalls nicht der Hit. Doch, jeder musste mit der Situation zurechtkommen.

 

Anfangs fühlte sich das Wasser noch gut an, doch nachdem ich ein paar Minuten drin war, fror mein Körper leider aus und die Kälte drang bis zu den Knochen vor. Dadurch hatte ich ein Energiedefizit und konnte beim Schwimmen die Kraft für den Kraularmschlag nicht aufbringen. Trotzdem ging ich nach 25 Minuten bei 1,5 km Swim aus dem Wasser. Doch bei einem Rennen mit Windschattenfreigabe, das bedeutet, dass die Frauen miteinander Radfahren dürfen, damit spart man natürlich Kraft, ist das für mich von Nachteil. Leider kam ich erst als viertletzte aller Damen aus dem Wasser und hechelte dem Feld hinterher. Die erste Runde á 20 km fuhr ich noch allein. Doch dann holte ich endlich eine Dame ein und bei km 32 hatte ich eine Gruppe mit ca. 8 Damen erreicht. Mit diesen fuhr ich dann in die Wechselzone 2 (Bike-Run). Nun galt es, vier Stadtrunden á 2,5 km zu absolvieren. Für die abschließenden 10 Laufkilometer konnte ich nochmal alles in die Waagschale werfen und erreichte noch einen Top Ten Platz. Zusammen mit dem Team bedeutet das Gesamtplatz 4. Das ist unser bestes Ergebnis für heuer. Das Ergebnis setzt sich zusammen aus den Zeiten von 3 Damen einer 4er Mannschaft. Alles in allem ein gelungenes Rennen. Spaß hat es auch gemacht im Team unterwegs zu sein :-)

 


21.07.2017 Regeneration + nächster LIGA-Wettkampf

Nach der Langdistanz ist vor dem nächsten Wettkampf ;-)

Ich habe die Tage nach dem Challenge sehr genossen und vorallem mit Schwimmen, also Baden und den Düsen in der Therme Treuchtlingen verbracht. MTB-gefahren bin ich auch, damit das Laktat, Ammoniak, Cortisol etc aus den Beinen rausgeht. Meine Trainerin Carola sagt immer, Regeneration ist die vierte Disziplin. Vorallem der Schlaf ist wichtig, daher bin ich meistens um 23 Uhr im Bett und schlafe bis 6:15 Uhr. Vor dem Rennen machte ich Nickerchen in der Mittagspause. Lt. Studien beträgt die Erholungszeit der Knochen nach einer Langdistanz 21 Tage. Das hört sich wirklich lang an.

 

Nichtsdestotrotz starte ich am Sonntag mit den LaCarrera-Ligamädels in Schongau über die olympische Distanz. Hier sind 1,5 km im Lech zu schwimmen, 2x20km in und um Schongau Radzufahren und danach 10 km durch die Innenstadt laufen. Wetterprognosen stehen gut und ich freue mich auch schon, wieder anzugreifen. Bin aber gespannt, was meine Muskulatur sagt und wie sich das alles im Rennen anfühlt.

Ich freue mich :-)


10.07.2017    Die Tage danach...

Nach der Challenge:

Als ich um 17:08 Uhr die Ziellinie überquerte freute ich mich brutalst und ballte beide Fäuste nach oben! Yes! Ein cooles und schönes Gefühl, es geschafft zu haben. Danach duschte ich mich und wollte so schnell wie es geht zu meiner Familie und Freunde zum Feiern. Mein Aperol Sprizz wartete schließlich auf mich. Anschließend feierten wir noch und jubelten die letzten Athleten/innen ins Ziel. Nach dem Zielschluss um 23 Uhr folgte ein wunderschönes Feuerwerk. Wow!! Währenddessen konnte ich nochmal all die schönen Erinnerungen Revue passieren lassen. Die Folge waren – Gänsehaut und Tränen der Freude.

 

Tag 1 nach der Challenge:

Am folgenden Tag fand um 11 Uhr die Siegerehrung statt. Jede/r Starter/in läuft etwas unrund :-) Vorher frühstückten wir noch gemütlich in der „Goldgrube“ Bäcker Schmidt. Krass, full house! Nachmittags feierte ich noch mit der Familie, Freunde und Verwandte. Anschließend folgte ein Telefonat mit der Zeitung und zahlreiche Interviews. Jedem hat das irgendwie interessiert. Schönes Gefühl!

Der Muskelkater war brutal. Von oben bis unten tat mir alles weh. Daher ging ich noch in die Treuchtlinger Altmühltherme. Meine Muskulatur habe ich völlig zerstört. Somit weiß ich auch, dass ich alles gegeben habe! Die Schmerzen die man während des Rennens hat, sind schon am nächsten Tag vergessen.

 

Tag 2:

Muskelkater, Muskelkater, Muskelkater – lass bitte nach.

Bin froh, dass ich einen Bürojob habe, denn da muss ich mich nicht allzu viel bewegen.

Abends ging es wieder in die Therme! Ich wollte bisschen schwimmen zur Auflockerung. Doch ich fragte mich: Wie geht das gleich nochmal? Mir kam es so vor, wie wenn ich zum ersten Mal ins Wasser gehe :-)

 

Tag 3:

Wow, mein Muskelkater wird weniger! Yeah! Doch bei einer 30 Minütigen MTB-Lockerungseinheit merkte ich, naja, tut wohl doch noch ein bisschen weh. Also beschloss ich zu Chillen. Hin- und Herspringen geht schon wieder. Ich kann das Rennen immer noch total genießen und bekomme von den ganzen Erinnerungen immer noch Gänsehaut.

  

Doch, nächste Woche steigt schon mein nächstes Event.

Olympische Distanz in Schongau - Rennen der Regionalliga!

 

Ich freue mich :-)


09.07.2017 Langdistanz Roth

Mein großer Tag in Roth über die Challenge Langdistanz von 3,8 km Schwimmen – 180 km Radfahren - 42,2 km Laufen, am Sonntag, den 09.07.2017 war endlich da. Ich habe sehr viel Zeit für das Training, die Vorbereitung investiert. Daher freute ich mich auch richtig, dass der Wettkampf nun vor der Türe steht.

 

Doch der Reihe nach:

Die Racewoche begann für mich mit einem kleinen Schrecken. Ich verlor meinen gesamten Geldbeutel inkl. aller Karten (Ausweis, Kreditkarte, Bankkarte, Startpass, usw., sowie viel Bargeld). Keine Ahnung, wo dieser hingekommen ist. Natürlich sperrte ich gleich alle Karten. Beim Registrieren für den Wettkampf griff ich auf meinen Reisepass zurück. Da ich den Startpass nicht vorweisen konnte, musste ich auch gleich eine satte Strafe zahlen. Als ich den Geldbeutel verloren hatte, wurde ich auch ein bisschen nervös. Ist das evtl. ein schlechter Vorbote oder warum gerade jetzt? Zum Glück half mir bei meinem Vorwettkampftief mein Mentaltrainer Stefan Ferber hinweg. Er meinte – „Hey Resi, dass schlechte vorm Wettkampf ist schon weg. Denk positiv drüber.“ Krass, genau diese Aussage lies mich wieder selbstbewusst nach vorne blicken.

Freitag sind mein Vater und ich, sowie unsere Freunde Stefan, Anna und Lukas angereist. Ich holte die Startunterlagen ab und wir gingen auf die Nudelparty. Samstag wurde das Rad eingecheckt und sonst passierte nix spektakuläres bei mir.

 

Sonntag war Raceday. Ich stand gegen 4:30 Uhr auf und verdrückte zwei Marmaladensemmeln. Da wir am Rothsee campten hatte ich nur 300 m Fussweg zum Schwimmstart. Um 5:30 Uhr, als ich zur Wechselzone ging war bereits die Hölle los. Die Kanalbrücke schon voll und überall schon geile Stimmung und Musik. Mein Vater begleitete mich zur Wechselzone. Ich prüfte das Rad nochmal, legte meine Wechselbeutel an die richtige Stelle und verabschiedete mich von meinem Dad. Ab da war ich allein auf mich gestellt. Pünktlich um 6:30 Uhr ertönte der Kanonenschuss für die Profis. Gänsehautatmosphäre und meine ersten Tränen kamen. Ich wusste ja nicht, was genau auf mich zukommt. Allerdings sagte ich mir immer – das wird mein Rennen!

 

Um 6:55 Uhr startete ich zusammen mit 300 anderen Frauen ins Rennen. Bereits über 30.000 Leute waren zum Schwimmstart gekommen und standen überall. Überrascht stellte ich fest, dass es diesmal zu keiner Schlägerei oder anderen Ringkämpfen im Wasser kam. Anfangs fand ich nicht richtig ins Schwimmtempo, keine Ahnung weshalb, aber auf einmal kam ich doch besser voran. Das Schwimmen absolvierte ich in soliden 1:09:20. Im Prinzip bin ich damit schon zufrieden, da ich ja lange Zeit in der Vorbereitung nicht schwimmen konnte.

 

Der Wechsel erfolgte in Rekordzeit, da man in Roth als Athlet nix anderes zu machen braucht als zu Schwimmen, Radfahren und Laufen. Die vielen Helfer nehmen einem alles ab und helfen selbst beim Wechseln mit. Danke! Als ich aufs Rad sprang, erhörte ich sofort ganz viele RESI RESI RUFE, wow – überall war ein bekanntes Gesicht. Vorallem freute ich mich, dass alle meine Familienangehörigen, viele Verwandte und Freunde vor Ort waren und mich so gut unterstützt haben! DANKE!

 

Der Wind blies leider ziemlich stark ins Gesicht (Gegenwind). Doch jeder hat die gleichen Bedingungen und ich wollte mich nicht davon irritieren lassen, dass mich viele Männer von hinten überholt haben. Ich hielt mich strikt an meine Watt- und Pulsvorgabe. Mein Coach die Carola Wild hat mir hier gute Taktiktipps gegeben. Vorallem hat mir die Atmosphäre auf dem Solarer Berg gefallen, WOW, da verdrückte ich gleich ein paar Tränchen. 60.000 Zuschauer peitschen einen da nach oben. Die Musik spielte so laut und der Moderator erzählte sämtliche Anekdoten über mich. Aber auch die anderen Hotspots wie die Fahrt durch Thalmässing, Greding, Kränzleinsberg, Buchstaller…alles einfach geil. Meine Radzeit war 5:24:47 Stunden.

 

Als es zum Laufen ging, freute ich mich. Es fühlte sich sogar alles ganz gut an und ich hatte nicht das Gefühl auf rohen Eiern zu laufen. Daher lief ich auch ziemlich schnell an. Doch mit der Zeit und Dauer begann es auch wehzutun. Die erste Laufrunde von 21 km lief ich noch in 1:43 Stunden. Ich strahlte und lachte, wo ich nur konnte. Doch zum Ende hin, merkte ich schon, dass es hart werden würde. Da war ich besonders froh, überall die Anfeuerungen zu hören! Danke!

 

Ich bekam Magenkrämpfe ohne Ende, doch wie schrieben meine Wittesheimer Mädels so schön aufs Plakat – Alles ist gut, solange du wild bist – also kämpfen, kämpfen, kämpfen. Die neue hügelige Marthonstrecke bewältigte ich in guten 3:34:39 Stunden.

Glücklich und völlig erschöpft lief ich freudestrahlend um 10:13:25 Stunden die Ziellinie.

Ich war sogar schneller, als ich es mir jemals erhofft hatte. Wie heißt es so schön, Schmerz vergeht, Stolz besteht. So ist es auch!!!

 

Vielen Dank an alle Fans, an meine Familie, an meine Trainerin für diesen tollen Tag!

Danke vorallem auch an all meine Sponsoren – Firma Münsinger, Hotel Hasenauer, Möbel Messmer, Raiffeisenbank Monheim, Carola Wild, Doris Marchadier – Ihr seid SUPER!!!!

 

Insgesamt wurde ich somit 14. Dame von allen Starterinnen und 2. Dame in meiner AK W25, sowie 3. beste Deutsche Dame. Desweiteren waren insgesamt 3500 Athleten/innen am Start und 260.000 Zuschauer waren vor Ort.

 

Nach dem Zieleinlauf wurde selbstverständlich gefeiert und angestoßen. Abends schauten wir uns noch die letzten Finisher an. Um 23 Uhr wird das Zeitfenster geschlossen und es folgte ein super schönes Feuerwerk. Ein emotionaler, ereignisreicher und erfolgreicher Tag ging damit zu Ende. Wenn ich das so schreibe, bekomme ich immer noch Gänsehaut....Jetzt wird erstmal regeneriert. :-)

 

Bilder unter Bildergalerie zu finden!

 


06.07.2017   3 days to go

3 Days to go --> Challenge Roth!!

 

Das ist mein ungefährer Zeitplan, damit mich meine Fans auch unterstützen können und wissen, wann ich ungefähr wo bin...das ist natürlich nix fixes, kann man ja vorher schlecht sagen, aber ein Anhaltspunkt ist dies allemal.

Ich freue mich wirklich schon richtig drauf und vorallem auf die vielen Anfeuerungen während meines Wettkampfes!

Mein Hauptziel ist es --> Spaß zu haben, genießen, Freude ausstrahlen und immer zu lachen. Da denke ich sehr positiv!

 

Also mein Startschuss erfolgt um 6:50 Uhr zusammen mit 300 anderen Frauen. Die Profis werden bereits um 6:30 Uhr ins Wasser geschickt.

Nach dem Schwimmen möchte ich gegen 8 Uhr aufs Rad springen und dann nehme ich die 180 km in Angriff. Zu den Zeitangaben vorne steht auch immer mein Zeitpunkt am jeweiligen Durchfahrtsort. Gestartet auf dem Rad wird in Hilpoltstein und es folgen 2x90 km.

Wechselzone 2 (Rad->Laufen) ist in Roth. Hier werden dann 2x21 km gelaufen, also mit Wende, das ist besonders für die Zuschauer super. Jedoch auch für uns Athleten wir werden immer angefeuert. GEIL!

Ich denke, dies wird ein sehr emotionaler, schöner, sonniger, anstrengender Tag für uns Athleten und Zuschauer.

 

Mein Motto - Alles ist gut, solange du WILD bist - wird auch in ROTH großgeschrieben!!

 

 

 

 

 

 

 

MEIN Ablaufplan des Wochenendes:

Am Freitag reisen wir nach Hilpoltstein und beziehen dort unser Lager am Rothsee. Ich freue mich auch darauf, dass neben meinem Vater auch mein letztjähriger Trainingspartner Stefan mit dabei ist. Ebenso die Anna und der Lukas. Mein Coach die Carola kommt Samstag. Die Wettkampfbesprechung und Taktik haben wir bereits ausgemacht, die steht :-)))

Freitag folgt dann vor Ort noch ein sportliches Aktivierungsprogramm bestehend aus Swim, Bike, Run. Anschließend bissl chillen, bevor es auf die Triathlon-Messe und zur Startnummernabholung geht. #835# ist meine Nummer! Abends findet die legendäre Nudelparty der Starter/Zuschauer statt. In der Innenstadt spielt die Bayern 3 Band, da ist bestimmt auch Stimmung pur.

Samstag zwischen 7-9 Uhr darf man im gefluteten Main-Donau-Kanal schwimmen. Dieses Angebot nehmen wir alle wahr und testen das Wasser. Hungrig freuen wir uns danach aufs Frühstück. Nachmittag wird das Rad eingecheckt und alles abgegeben. Die Beutel müssen ja schließlich nach Roth gebracht werden. Früh schlafen gehen ist das wichtigste :-)

 

Sonntag ist Renntag. Da läutet der Wecker um 5 Uhr und dann gehts los....

09.07.2017 da gehts rund!!

 

ALLES ist gut, solange du wild bist!!!

 

 

 


03.07.2017 Rennwoche – Yes, it´s Raceweek in Roth!

365 Tage sind vergangen. Zahlreiche Kilometer und richtig viele Stunden habe ich mit Schwimmen, Radfahren und Laufen verbracht. Über 400 Trainingseinheiten wurden absolviert, viele unterschiedliche Gegenden konnte ich kennenlernen.

Wahnsinn und jetzt geht´s endlich los….

Die Taperphase ist gerade in der Höchstzeit und meine Trainerin die Carola Wild hat mich gut durch die Vorbereitung gebracht. Nun liegt es an mir ;-)

 

Doch wie ergeht es einem vor einem solchen Rennen?

--> Die Anspannung, Nervosität und vorallem die Freude auf den Wettkampf steigt.

  

Welche Gedanken hegt man vor einem solchen Rennen?

--> Man fragt sich z.B. hat man genug trainiert? Kennt man die Strecke gut genug? Wie wird es wohl werden?

  

Gibt es einen Matchplan?

--> Ja, für mich gibt es diesen. Allerdings wird er nur zwischen mir und meinem Coach abgesprochen.

  

Wie ernährt man sich während diesem Rennen?
--> Ich setze auf Powerbar Riegel und Gels, das hat sich bisher immer bewährt!

  

Was passiert, wenn ich auf die Toilette muss?

 --> Entweder anhalten …. laufen lassen…oder verdrücken…

  

Bin auch froh, dass ich am Samstag nochmal ein Mentaltraining mit dem Stefan Ferber hatte. Wir haben nochmal kleine Unsicherheiten in mentale Stärke umgewandelt! Danke!

 Jetzt zählt es.

 

Die Anreise erfolgt am Freitagvormittag, den 07.07.2017. Anschließend hole ich meine Startunterlagen ab und wir bauen unseren Campingstellplatz am Rothsee auf! Samstag wird dann schon das Rad eingecheckt und am Sonntag, den 09.07.2017 steige ich um 06:50 Uhr in den Main-Donau-Kanal und das Rennen beginnt! 

Ich freue mich wirklich über jeden Zuschauer, Fan, Freunde und Bekannte an der Strecke!


25.06.2017  News + Tapering :-)

Die letzten längeren Trainingstouren sind nun rum. Ich absolvierte u.a. einen 2 h Lauf. Eine 150 km Tour und längere Schwimmeinheiten am Wochenende. Für viele ist das richtig utopisch solange und soviel zu trainieren. ABER mir gefällt es und macht es richtig Spaß.

Da ich ein großes Ziel vor mir habe und ich ehrgeizig bin, fällt einem das ganze Pensum auch leichter und die Motivation ist dementsprechend da.

Finde es auch super, dass ich immer wieder Mitstreiter finde, welche die langen Touren/Einheiten mit mir absolvieren und absolvierten.

 

Jetzt geht es in Richtung „Tapering“.

Doch was bedeutet das Wort Tapering? In Wikipedia findet man folgendes: Eine Reduktion des Trainingsumfangs vor einer großen Ausdauerbelastung. Also  „Zuspitzung“ bzw. „Reduktion“.

Bedeutet auf Deutsch gesagt und in meinen Worten. Das Trainingspensum reduzieren und mit gezielten kurzen intensiven Training den Körper auf den Wettkampf vorbereiten. Also, gar nix vor einem Wettkampf trainieren bringt nix. Sondern lieber kurz und knackig.

Gleichzeitig dazu sollte man die Kohlenhydratzufuhr erhöhen und den Körper mit den richtigen Nährstoffen versorgen. ABER dies ist auch wieder von Typ zu Typ unterschiedlich. Man soll zwar viel Essen, aber trotzdem auf die Ausgewogenheit achten und vorallem darauf,dass es schmeckt :-)

Für meinen Kopf ist es auch wichtig, dass ich mich mental darauf vorbereite und ich mich erhole, damit ich am 09.07.2017 frisch und fokussiert bin!

Der Schlaf und die Ruhephase vor so einem Wettkampf spielt auch eine große Rolle. Ich schlaf generell immer zwischen 7 – 8 h. Das brauche ich einfach, da ich immer in Action bin!

 

Gestern war auch noch ein ereignisreicher Tag, daher ist heute Ruhetag angesagt.

 

Eure Tapering Resi!


22.06.2017 - Startnummer 835 - ist online!!

 Jetzt geht´s los.  Der Tag der Tage rückt näher – Startnummer 835 gehört mir :-)

Es wurden die Startnummern bekannt gegeben und somit weiß ich jetzt auch, wann für mich am Sonntag, den 09.07. der Startschuss fällt. Ich darf mit der 1. Frauengruppe von 300 Stück ins Wasser springen.

Startschuss um 06:50 Uhr! Da freu ich mich schon. 835 ist meine Startnummer und die Zahlen sind schon mal geil! Voll super, dass es auch den guten Service vom Challenge Team gibt, bzgl. der Durchgangszeiten via Facebook. So können meine Freunde mitbekommen, wie es grad bei mir läuft. Diesen Service habe ich jetzt einfach mal in Anspruch genommen und mich in Facebook verlinkt. Vor mir um 06:30 Uhr starten die Profis (Damen+Herren) sowie die ganz schnellen Sub9 Finisher. Danach kurze Pause und wir Frauen gehen auf die Strecke! Schon jetzt bekomme ich Gänsehaut :-)

 


15.06.-18.06.2017 Training + Brombachseeschwimmen

20 Tage sind es noch :-)

Yeah, die Tage bis zur Challenge Roth werden immer weniger. D.h. jetzt sind es nicht mal mehr 3 Wochen.

 

Donnerstag, der 15.06.2017 war Fronleichnam, da bot sich der Brückentag am Freitag an. Mein Bruder, der Andreas wurde am 15.06.2017 – 23 Jahre alt. Aus einer kleinen Feier mit 20 Leuten, wurde eine etwas größere Feier mit mind. 60 Leuten. Hat viel Spaß gemacht, wenn auch mit viel Arbeit verbunden. In der Früh war ich gleich Radfahren und anschließend schwimmen. Danach herrichten daheim und feiern.

Doch am nächsten Morgen (Freitag früh) ging es gleich weiter nach Roth. Treffpunkt um 9:30 Uhr zum Ablaufen der neuen Challenge mit Christine Ramsauer. Die Strecke ist im Vergleich zu früher, komplett anders, aber ich freu mich und bin gespannt :-) Anschließend sprang ich noch in das wunderbare Rother Freibad und absolvierte meine Einheit. Zu guter Letzt nutzte ich die Gunst der Stunde und fuhr mit dem Rad noch Teile der Challenge Runde ab. In Hilpoltstein, Roth habe ich immer Urlaubsgefühle, wenn ich dort bin. Das ist total schön! Am Samstag freute ich mich auf meinen letzten 200er vor der Challenge. Die Tour führte durch mehrere Landkreise. Zuerst Richtung Franken, bevor ich Richtung Oberbayern fuhr und anschließend in meinen Nachbarort, da mich eine gute Freundin, die Anna, ab km 70 begleitete. Wie heißt es so schön, geteiltes Leid ist halbes Leid. ABER die Tour verging so schnell, da wir Frauen einfach immer viel zu erzählen haben und der Fun-Faktor ist einfach höher! Gerne wieder! Da vergehen 7:15 h Fahrzeit wie im Flug. Danach folgte ein Anschlusslauf von 4 km. Die Plattenparty in Wittesheim rundete den Tag ab. Ich stand von 21 – 1 Uhr hinter der Bar, bevor ich erledigt und erschöpft ins Bett fiel. Am Sonntag in der Früh um 9 Uhr radelte ich bereits wieder los. Es folgte eine Ausfahrt von 4 h. Desweiteren hat an diesem Sonntag ein Schwimmwettkampf in Ramsberg am Brombachsee stattgefunden. Um 14:30 Uhr wurden die 160 Athleten/innen auf die 2 km lange Strecke geschickt. Bei perfektem Wetter, geringen Wellengang und schöner Atmosphäre gelang mir in 33:45 min eine super Zeit. Die Anna Ferber bewältigte die 2 km Strecke in einer tollen Zeit von 38:35 min. Wir beide schwammen nach einem trainingsintensiven verlängerten Wochenende inkl. Brückentag noch Bestzeiten. Daheim angekommen lief ich noch 12 km. Ja, das war mein Wochenende. Viel getan und Spaß hat es gemacht. Jetzt wird es ruhiger und ich habe einen Ruhetag :-)


12.06.2017 Training, Training, Ruhe, Ruhe :-)

Die Challenge Roth rückt immer näher. 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen.

Das Pensum ist inzwischen auch schon ziemlich erhöht :-)

Aber für uns Amateure wäre es ein „Schmarrn“ zu versuchen, diese obengenannten Distanzen in der Vorbereitung zu bewältigen. Die Regenerationszeit wäre viel zu kurz und würde die restliche Vorbereitung zu stark beeinflussen. Daher ist es trainingstechnisch sinnvoll sich Schritt für Schritt den großen Wettkampftag am 09.07.2017 zu nähern. Der Körper braucht schließlich auch Vorbereitungszeit. Die Strecken und Dauer der Einheiten, sollten daher von Woche zu Woche werden. Die Entlastungsphasen und Ruhetage sind umso wichtiger, da man in der Ruhe besser wird :-)

Gerade durch lange Läufe und Radeinheiten wird der Stoffwechsel und mentale Stärke trainiert. Wenn man mal keinen „Bock“ mehr hat, stärkt man dadurch dich physische und psychische Belastbarkeit. Am Sonntag hatte ich eine 200 km Radeinheit auf dem Programm. Mein Dad und die Caro haben mich freundlicherweise begleitet (nicht die ganze Strecke). Ich durfte auch meinen inneren Schweinehund überwinden am Ende, doch wenn man es dann geschafft hat, ist man sehr glücklich! Der Arsch hat nach 7 h im Sattel gebrannt, die Freude war groß, das Wetter genial, danach ging es in den Biergarten.

Im allgemeinen habe ich am Wochenende sehr viel trainiert, sodass eben gerade andere Sachen wie z.B. Party gehen auf der Strecke bleibt. Doch für einen Aperol Sprizz und ein Bierchen bin ich immer zu haben, keine Sorge :-) Ich verfolge ein Ziel und bin davon überzeugt, dass der 09.07.2017 mein Tag wird. Die Freude darauf ist riesig!

Diese Woche ist Fronleichnam, d.h. ein kirchlicher Feiertag und der Geburtstag meines Bruders. Zuerst wird gebetet, dann gesportelt und anschließend gefeiert. Das Wetter wird top! (Mein Bruder ist das Feierbiest schlechthin und liebt es, wenn alle zusammensitzen, ratschen, trinken und Spaß haben.) Freitag möchte ich die Challenge Laufrunde ablaufen, da diese heuer neu ist. Samstag und Sonntag folgen nochmals saftige Einheiten, bevor es dann ruhiger wird!

Ich bin bereit und freue mich :-)


03.06.2017 - Vize-Weltmeisterin bei The Championship in Samorin in der AK 25-29

Die Challenge Family kürte heuer erstmalig Ihre eigenen Meister. "The Championship", so der Name der neuen Meisterschaft, wurde über die Triathlonmitteldistanz (1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen) ausgetragen. Die Premiere fand am 3. Juni 2017 im slowakischen Samorin statt. Mit dabei sind auch Theresa Wild und Carola Wild. Wir beide konnten uns letztes Jahr bei der Challenge Heilbronn dafür qualifizieren. Die Qualifikation erfolgt über die weltweiten Challenge – Rennen. Bei diesem Rennen gab es auch eine neue Regel am Rad – 20 m Abstand zum Vordermann/Vorderfrau einhalten, Überholvorgang in 40 Sekunden abschließen mit einem 3 m Abstand. Es haben auch 60 Kampfrichter dafür gesorgt, dass nicht gelutscht wird! Top!

Samorin ist ein Ort, kurz hinter der österreichischen Grenze bei Bratislava an der Donau gelegen. Zusammen mit Fans und der Familie reisten wir beide am Donnerstag an, da das Rennen bereits am Samstag ausgetragen wurde. Insgesamt waren 57 Länder vertreten. In verschiedenen Startgruppen wurden die 871 Starter ab 9:30 Uhr auf die Reise geschickt. Das Wetter spielte mit und die Sonne lachte von oben. Geschwommen wurden 1,9 km in der Donau. Hier erging es uns beiden sehr gut. Die 90 km auf dem Rad mit 74 hm ist sehr flach. Der Wind blies etwas, jedoch fanden wir auch hier ein gutes Tempo. Anschließend folgte bei brütender Hitze ein Halbmarathon von 21,1 km. Die Strecke führte u.a. über eine Trabrennbahn, Wiese, Fussballfeld mit Hügel und einem Damm. Bei 40 Grad in der Sonne ist dies für alle eine richtige Herausforderung. Doch ich konnte meine Kräfte top einteilen, spielte meine ganze Stärke beim Laufen heraus u lief in ihrer Altersklasse AK 25-29 den 2. Platz bei „The Championship“ heraus. Desweiteren war ich auch zweitbeste Deutsche hinter der Profidame Anja Beranek. Für Carola lief das Rennen ebenfalls richtig gut bei ihrer ersten WM und Sie finishte überglücklich in sehr guten 5:20 h. Theresa in meiner persönlichen Bestzeit von 4:45 h.
Ich bin wirklich sehr happy über meinen Erfolg bei der WM über die Mitteldistanz in Samorin. Europameisterin bin ich, 3x Deutsche Meisterin und nun zweite bei einem internationalen WM-Rennen. Die erste Dame in meiner Altersklasse war eine Russin, Sie benötigte 4:36 h. Ich bin einfach super glücklich, dies ist sicherlich einer meiner größten Erfolge.

Insgesamt waren wir 5 LaCarrera´s am Start. Jeder freute sich auf das Rennen und wir hatten ein richtiges Campinglager in unmittelbarer Nähe. Herzlichen Glückwunsch von meiner Seite auch an Julia Ramsauer, Adrian Lober und Stephan Bormann. Alle hatten Sie ein top Rennen absolviert!

 

Meine Daten:
Insgesamt 18. Dame inkl Profis

Gesamtzeit: 4:45:18 h
Schwimmzeit: 33:07
Radzeit: 2:31:27
Laufzeit: 1:34:02 laufen (zweitbeste Laufzeit der Nicht-Profidamen)


22.05.-28.05.2017  Vorbereitung zur Challenge Roth + Triathlon in Trebgast + Vorbereitung „The Championship“

Die Zeit vergeht wie im Flug. Noch 6 Wochen bis zur Challenge Roth. Letzte Woche hatte ich eine trainingsintensive Woche. Schwimmen, Radfahren, Laufen – alles war dabei und hat mega viel Spaß gemacht, auch wenn die Einheiten länger waren und der „Arsch“ brennt;-) Insgesamt waren es ca. 23 Stunden Sport von Montag-Sonntag. Dies setzt sich zusammen aus 12 km Schwimmen, 410 km Radfahren, 53 km Laufen. Da am Donnerstag ein Feiertag war, absolvierte ich die längste Radtour meines bisherigen Lebens – 204,1 km. Mir erging es währenddessen und danach richtig gut, sodass ich am Freitag weitertrainieren konnte mit Swim/Bike/RUN. Samstag durfte ich dann noch 3,1 km Schwimmen und danach die Sonne genießen. Am Sonntag fand mit meinem Team LaCarrera der Ligawettkampf in Trebgast über die Sprintdistanz statt. 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen. Leider fielen zwei gesetzte Damen für das Rennen aus, sodass wir dezimiert ins Rennen gingen. Für mich verlief das Rennen zufriedenstellend. Da in der Regionalliga das Niveau vergleichbar, wie in der 2. Bundesliga ist, ging es richtig zur Sache. Start war am Trebgaster Badesee um 9:55 Uhr. 2. Bundesligadamen und Regionalligadamen starteten gleichzeitig, sodass natürlich die schnellen Schwimmer im Vorteil waren, aufgrund der Windschattenfreigabe. Ich kam im hinteren Mittelfeld aus dem Wasser, was eine Aufholjagd richtig erschwert. Raddruck hatte ich einen guten, allerdings kann man bei Windschattenfreigabe nicht viel aufholen. Schade! Beim Laufen drückte ich nochmal richtig rein, um wenigstens ein paar Mädels zu überholen. Meine Zielzeit von 1:04 bedeutete einen Mittelfeldplatz in der Liga. Alles in allem ein tolles Rennen. Bin schon zufrieden. Trainiere ja auf eine Langdistanz und da ist so ein kurzer Sprint zwischendurch schon mal ein anderes Feeling.

 

Bereits am Samstag, den 03.06.2017 findet in Samorin, Slowakai „The Championship“ über die Mitteldistanz (1,9 km – 90 km – 21,1 km) statt. Ich freue mich!!


23.05.2017     LIGA Sprint in Trebgast am 28.05.2017

Am Sonntag starte ich zusammen mit drei LaCarrera Mädels und weiteren 11 Teams beim Sprint in Trebgast.

Es sind 750 m zu schwimmen, 20 km mit dem Rad und 5 Laufkilometer zu absolvieren. Gestartet wird im Massenstart. Beim Radfahren ist Windschattenfahren erlaubt, sodass hier ein gutes Schwimmen von guten Vorteil ist.

Bin gespannt und freue mich schon!

 

Kommende Woche steigt dann auch schon "The Championship" in Samorin, Slowakei. Mitteldistanz der Challenge. Diese wird zum Ersten mal ausgetragen.

 

Den Rest dieser Woche verbringe ich mit Training und gutem Essen.

Die Challenge Roth rückt ja schließlich näher und ich darf schon noch einige Kilometer (Schwimmen, Radfahren, Laufen) herunterspulen, das gefällt mir aber :-)


30.04.2017 Sieg beim Hilpoltsteiner Duathlon

Wahnsinn. Einfach geil - Ja, das waren meine Gedanken, nachdem ich die Ziellinie beim

Hilpoltsteiner Duathlon (Run-Bike-Run) überquert hatte. Es waren 8,5 Laufkilometer, 30 Radkilometer und 3 Laufkilometer zu absolvieren. Mein Ziel war es, von Anfang an das Tempo hochzuhalten, allerdings nicht zu überpacen, sodass ich noch genug Kraft für das Radfahren übrig hatte. Doch das Laufen bei dem heftigen, böigen Wind war nicht ohne, da kam ich mächtig ins Schwitzen. Allerdings wollte ich den anderen Mädels auch keinen Windschatten geben. Die Männer sind 13 Minuten nach den Frauen gestartet, das ist jeweils der Zeitabstand, welcher zwischen der 1. Frau und 1. Mann liegt. Als erste Dame und mit ca. 1 Minute Vorsprung kam ich in die Wechselzone. Laufschuhe runter, Radschuhe an.

Plötzlich erschien vor mir ein großes Auto. Zuerst habe ich dies gar nicht gecheckt, wer das sein soll. Doch die Warnblickanlage hat es dann verraten --> das Führungsfahrzeug. Voller Motivation spulte ich die 30 km herunter. 1km vor dem Wechsel vom Radfahren zu Laufen überholte mich der erste Mann, Bernd Hagen. Mit einem Zeitpolster von ca. 3:30 Minuten ging es zum abschließenden Lauf. Ich gab nochmal Vollgas. Hört sich komisch an, aber trotz der Qual genoss ich diesen noch so richtig. Als erste Dame erreichte ich das Ziel, mit 4:58 Minuten Vorsprung. Voller Freude reckte, streckte ich die Arme in den Himmel und sprang ins Ziel :-)  Vielen Dank an die ganzen Zuschauer, das Publikum in HIP ist einfach gigantisch. Da fühle ich mich gleich als einheimische.