15.-21.04.2017 Trainingslager mit LaCarrera in Peschiera del Garda

 

Eine hervorragende Alternative und Zusatzoption zum Grundlagentraining bzw. Rad- und Trainingslager auf der altbewährten Insel Mallorca, bietet ein Trainingslager am Gardasee. Knackige Steigungen, wunderschöne Ausblicke und italienisches Dolce Vita bieten jedem Triathlon Begeisterten Abwechslung. Mitte, Ende April herrscht in der Regel gutes Wetter, ohne große Niederschlagsperioden und angenehme Temperaturen von 15 – 20 Grad Celsius. Aus diesem Grund fährt das LaCarrera TriTeam bereits seit einigen Jahren an den Gardasee, Richtung Peschiera del Garda. Dort sind wir am Campingplatz Bella Italia in der „LaCarrera Street“ beheimatet. Zirka 5 Bungalows nur mit LaCarreras, links und rechts der Straße. GEILO!  Trainiert wird natürlich auch so richtig! Das heißt, es stehen einige lange Radheiten auf dem Programm, sowie natürlich Laufen und Schwimmen. Hoffen wir mal auf ein gutes Wetter und auf einen gut aufgelegten Osterhase :-)
Ich freue mich schon richtig :-)


08.04.2017 Sieg beim HIRO-RUN + Almauftrieb am Hofe "Wild"

Am Samstag, den 08.04.2017 fand bei super Wetter um 16:30 Uhr der HIRO-Run in Hilpoltstein statt. Für mich sozusagen ein Heimrennen, da mein Triathlonverein „LaCarrera TriTeam“ der Ausrichter war. Ich freute mich schon die ganze Woche auf dieses Rennen, denn durch den vielen Anfeuerungen war eine Gänsehautatmosphäre garantiert. Allerdings stieg auch die Nervosität von Tag zu Tag. Dadurch, dass ich erst aus dem Trainingslager aus Mallorca zurückgekommen bin und nicht wusste, wie meine aktuelle Form ist, war die Nervosität stärker vorhanden. Normalerweise sagt man, dass man zur Regeneration aus dem Trainingslager mindestens 2 Wochen benötigt. Puh, bei mir war es erst 1 Woche… Doch ich habe viel Vertrauen in meine Trainerin Carola Wild, Sie kennt mich in- und auswendig und weiß auch, dass ich solchen Situationen gebremst werden muss und Ruhetage einfach machen, vorallem einhalten muss. Also höre ich da besser drauf :-)

 

Der Halbmarathon lief für mich von Anfang an gut und ich konnte mein Tempo laufen. Auf den ersten Kilometern habe ich abgewartet, was die Konkurrenz macht und beim ersten/einzigen kleinen Anstieg bei KM 7 zog ich an. Anschließend folgte eine bergab Passage. Genau hier lief ich einen Vorsprung auf die Verfolgerinnen heraus. Nun wollte ich wieder „normal“ weiterlaufen. Gerade ab KM 14, wenn es vom Rothsee über den Kanal nach Hilpoltstein geht, wird es spannend. Auf den letzten Drittel des Rennes gab ich nochmal alles und rannte die letzten Kilometer in Zeiten unter 4:00 Min/KM. Ich wollte nix mehr anbrennen lassen. Einfach geil auch, wie einen die Fans von außen immer anfeuern und zurufen. DANKE! Nach 1:26:20 Stunden überquerte ich freudestrahlend, springend und voller Freude schreiend als erste Frau die Ziellinie. Für einfach ein perfektes Rennen. Danach haben wir natürlich alle noch richtig gefeiert. Schön war es auch, dass ich im Team zusammen mit der Carola Wild und der Sabine Frisch - Mittelfränkische Mannschaftsmeisterin wurde. Im Einzel gewann ich ebenfalls den Titel. Geil, so kann es weitergehen :-) Doch jetzt geht es erstmal an den Gardasee ins nächste Trainingslager. Denn mein Hauptziel heuer ist der Challenge Roth!!

 

Die gesamte letzte Woche über bereiteten meine Familie und ich den „Wilden-Almauftrieb“ vor. Ein Hoffest der besonderen Art, sagten wir. Ein krasses Fest mit rund 120 Leuten, einfach toll, ein gigantisches Wetter hatten wir auch noch bestellt. Der Bayerische Rundfunk (TV) war ebenfalls zu Gast und filmte den Almauftrieb unserer Pinzgauer Rinder. Das Schöne an dem Fest war, dass die Stimmung einfach perfekt war und jeder gelacht, geschunkelt und getanzt hat. Doch in der Früh stand noch eine Trainingseinheit auf meinem geliebten „Argon 18“ auf dem Programm.

 

Alles in allem ein fantastisches Wochenende :-)

 


07.04.2017 Vorbericht HIRO-RUN

Am Samstagabend, den 08.04.2017 starte ich beim wunderschönen Halbmarathon den HIRO-RUN in Hilpoltstein.

Ausrichter ist mein Triathlonverein, das LaCarrera TriTeam Rothsee. Heuer finden zum ersten Mal die Mittelfränkischen Meisterschaften über die 21,1 km lange Strecke statt. Gelaufen wird vom Marktplatz in Hilpoltstein über den Main-Donau-Kanal zum Rothsee und wieder zurück. Die Auflage des Laufes findet bereits zum 7. mal statt. Besonders freut es mich, dass auch viele Teilnehmer von meinem Laufverein, der LG Warching, am Start sind. Die Konkurrenz über die Strecke ist stark, es sind einige schnelle Damen gemeldet und ich komme erst aus dem Trainingslager zurück. Bin gespannt, wie es wird und was drin ist. Ich gebe auf jeden Fall alles :-)

 

Feuer frei. Eure Resi

 


25.03.-02.04.2017 Trainingslager in Mallorca

Zum dritten Mal in Folge stand heuer ein Trainingslager mit Steibi´s Radreisen aus Heideck auf meinem Vorbereitungsplan. Ich freute mich wirklich volle Kanne und das Wetter zeigte sich die ganze Woche über von der allerbesten Seite!

Mit dem Challenge Roth habe ich mir heuer auch eine Langdistanz ausgesucht und daher brauche ich einige Kilometer in der Vorbereitung. Ein super „Eddy Merkx Mietrad“ vom Radverleih Wheel Sports bekamen wir für einen kleinen Umkostenbeitrag zur Verfügung gestellt. Am Samstag, den 25.03.2017 ging die Reise um 5 Uhr morgens in Nürnberg los. Problemlos und ohne Stress starteten wir schon um 12 Uhr mit der ersten Radtour. Wow, gigantische Landschaft. Alles blüht, überall Orangenbäume und Zitronenbäume. Dazu viele Reife Mandelbäume – toll! Unser Tagesablauf war folgender: Aufstehen gegen 7:30 Uhr – danach Frühstücken – Abfahrt der Radgruppe war meistens gegen 9:30 Uhr. Anschließend fuhren wir zwischen 130 – 170 km mit vielen Höhenmetern. Abends gegen 17 – 17:30 Uhr waren wir meistens wieder zurück. Dann ging es zum Laufen, damit die Muskulatur auch noch anders belastet wird und sich der Körper an diese Situation gewöhnt. Der anschließende Besuch in der Sauna durfte natürlich nicht fehlen :-)

 

Um 19 Uhr stürzten wir uns alle ans Buffet und stärkten uns wieder so richtig! Danach freuten wir uns auf einen Absacker in der Bar. Vor dem Ruhetag am Mittwoch, besuchten wir am Dienstagabend den Bierkönig am Ballermann 6. Richtig schöner, toller, gemeinsamer Ausflug mit riesigem Spaßfaktor!  Höhepunkt beim Radfahren war sicherlich der Küstenklassiker. Vom Hotel ging es nach Santa Maria, Valldemossa, Port de Valdemossa, Deija, Soller, Puig Major und wieder über Inca zurück. 170 km und 2800 hm standen am Ende auf dem Tacho, sowie eine Sattelzeit von 6 h. Eine traumhafte Tour. Die Ortschaft Petra hatte ich noch als nettes Dorf in Erinnerung, wo man gemütlich seinen Café con Leche trinken konnte. Mittlerweile kehrt dort aber Mittag alles ein, was ein Fahrrad unterm Hintern hat. Geschätzt bis zu 500 Radler teilen sich die Plätze in den fünf Cafés bei gutem Wetter. Natürlich ist es noch immer schön da, aber wenn man es ruhig haben möchte, dann sucht man sich eher andere Pausenziele.

Am Sonntag, den 02.04.2017 landeten wir um 11:30 Uhr in Nürnberg

 

Fazit: Wunderbarer Urlaub

Mallorca ist noch immer einen Radurlaub wert und 965 Kilometer mit knapp 12.000 Höhenmeter sollten eine erste gute Grundlage für Roth bilden.

Die 35 Laufkilometer sowie die 2 Schwimmkilometer darf ich auch nicht vergessen. Achja und Stretching stand auch auf dem Programm. :-)

Würde sagen, die 7 Tage habe ich top ausgenutzt.


24.03.2017 Holehole, und schala - Malle ist nur einmal im Jahr :-)

Jaaa, am Samstag, den 25.03.2017 geht um 5 Uhr der Flieger von Nürnberg Richtung Mallorca.

Unser Ziel der Reisegruppe Steibi (Radreisen aus Heideck) ist Can Picafort, Nähe Alcudia.

Hier sind wir bis einschließlich 02.04.2017 im Hotel Montecarlo untergebracht.  

Ca. 35 Leute wollen hier einige hunderte Radkilometer absolvieren. Der Spaß ist natürlich auch ein wichtiger Faktor und da ich in den letzten Jahren dort auch schon immer super viel Action, Freu(n)de hatte kann ich es kaum noch erwarten endlich auf die warmen Balearen zu reisen. Das Wetter wird gut. Heuer hab ich einige Ziele und dazu brauch ich viel Grundlagenausdauer. Die Challenge Roth, und auch 2 WM´s – 1x in Samorin, Slowakei über die Mitteldistanz und 1x in Chattanooga, USA über die 70.3 Ironmandistanz.

 

Ich freue mich und melde mich, sobald ich wieder zurück bin.

Bis bald, Eure Resi

PS: Der Besuch auf dem Ballermann wird natürlich nicht fehlen ;-)


18.03.2017 Sieg beim Lauf in Treuchtlingen mit Bestzeit

Nach dem Lauf am Rothsee über die 10 km, wo ich meine erste Tempoeinheit für dieses Jahr hatte kam schon der nächste Lauf.

Am Samstag, den 18.03.2017 fand ein amtlich vermessener 10 km Lauf in Treuchlingen statt. Mein Ziel war es unter 40 Minuten zu laufen. Unter 40 min bei 10 km hatte ich zwar schon des Öfteren bei Triathlonrennen geschafft, aber noch nie beim reinen Laufen. Also beschlossen meine Trainerin und ich vor dem Startschuss um 15 Uhr eine 1-stündige Einheit auf der Radrolle im Zimmer zu absolvieren.
Das Wetter verhieß zwar nix gutes, doch meine Motivation war groß dies zu schaffen. Ich lief von Anfang an ein kontrolliertes Rennen und teilte es mir gut ein. Meine LaCarrera Teamkollegen am Streckenrand feuerten mich auch super an. Danke!
Glücklich und zufrieden, trotzte ich dem Wind und kam als 1. Frau nach 39:39 Minuten ins Ziel. YES :-) Sieg Nummer 1! Danach ging es zur Erholung und Regeneration in die Therme nach Treuchlingen. Dort lies ich den Tag gemütlich ausklingen.


2. Platz bei der Wahl zur DZ-Sportlerin des Jahres

 

Nachdem ich in den Jahren 2014 und 2015 den 1. Platz zur Wahl der DZ-Sportlerin des Jahres gewonnen habe, konnte ich im Jahr 2016 den 2. Platz erreichen.

 

Vielen Dank Euch allen für die zahlreichen Stimmen. Ich freue mich natürlich auch über den 2. Platz, wobei man natürlich immer gewinnen will :-)
Doch ich gratuliere die erstplatzierte Katrin Hönle ganz herzlich. Sie gewann heuer den Titel.
 

 

…doch eine kleine Kampfansage muss natürlich folgen…nächstes Jahr möchte ich wieder oben stehen :-)


11.03.2017 Rothseelauf + LaCarrera Training

 Am Samstag, den 11.03.2017 startete ich beim Rothseelauf in Hilpoltstein über die ausgeschriebene 10,4 km Strecke.

 Der kleine Rothsee war zweimal á 5,2 km zu umrunden. Für mich war dieser Lauf der Einstieg in die Laufsaison.

 Die äußeren Bedingungen spielten super mit und der Frühlingsanfang lies die Läuferherzen höher schlagen!

Zahlreiche Zuschauer feuerten uns Athleten an. Denn natürlich ist man zum Saisonauftakt immer besonders nervös und man hat ja noch kein Intervalltraining....Ich lief ein konstantes Rennen und absolvierte die 10,4 km in 41:53 Minuten und wurde 4. Dame gesamt und 3. Dame in meiner Altersklasse in einem von sehr schnellen Damen gespickten Feld. Dies macht einen guten Schnitt von 4:00 km pro Kilometer. Coach und Athletin sind damit zufrieden :-) Doch das war noch nicht alles ...

Anschließend ging es ins LaCarrera Ligatraining. Es stand ein Athletiktraining, Rennradausfahrt und anschließend ein gemeinsamer Abend inkl. Bowlen auf dem Programm. Hat richtig Spaß gemacht wieder auf dem Rennradsattel zu sitzen. Bowlen gehört allerdings nicht zu meinen Stärken :-) Aber die Gaudi war groß!

Diese Woche wird das Wetter gut, sodass ich ein paar Kilometer auf dem Sattel verbringen will/werde...

 

Doch schon am kommenden Samstag greife ich beim Frühjahrsklassiker über die amtlich vermessenen 10 km in Treuchtlingen wieder an.

 

Ich freue mich schon :-)


22.02.2017 Wahl zur Sportlerin des Jahres + Info Wochenende

Ich stehe zur Wahl zur DZ-Sportlerin des Jahres. Mein Wunsch ist es natürlich, diesen Titel zum drittenmal in Folge zu gewinnen.

Da ich weiß, dass es immer schwieriger wird, trotz meinen Erfolgen diesen Titel zu verteidigen, appeliere ich an Euch – stimmt für mich ab :-)

Würde mich wirklich riesig freuen!!

http://dz-sportlerwahl.4sellers.de/index.php/sportlerinnen-des-jahres

Meine Erfolge – Europameisterin in der Mitteldistanz in meiner AK, sowie zum 3. mal nacheinander Deutsche Meisterin in der Mitteldistanz.

Die DONAURIES Laufserie konnte ich für mich ebenfalls entscheiden mit 4 Siegen bei 4 Teilnahmen! Gleichzeitig war ich wieder bei vielen anderen Triathlonveranstaltungen aktiv und auch bei Skimarathonveranstaltungen. 

Vielen Dank schon mal vorab!

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Am Freitag, den 17.02.2017 fuhr ich zum Langlaufen ins Tannheimer Tal. Die Frau Holle meinte es zu gut mit mir und ich durfte Tiefschneefahren mit den Langlaufskiern. Eine neue Erfahrung :-) Sehr kraftraubend, aber geil!

Am Samstag hatten wir LaCarrera´s unser 1. Ligatraining heuer! Hat richtig Spaß gemacht.

Zuerst Stand ein Kraft-/Sprintkraft-/Stabitraining auf dem Programm, anschließend eine schöne, kräftezehrende Spinningeinheit.

Damit wir uns alle wieder stärken konnten ging es anschließend ins Stammcáfe! Ein schöner Trainingstag!

Zum Abendausklang besuchte ich den Wittesheimer Faschingsball und schwang mein Tanzbein ;-)

Sonntags ging es auf die Rolle und ich bejubelte von dort aus die Laura Dahlmeier frenetisch. Wahnsinn!

Nachmittag stand eine Schwimmeinheit auf dem Programm mit anschließendem Geburtstagsbesuch bei meiner Cousine. ... nun beginnt die Woche wieder von vorne :-) 


Sportlerwahl DZ-Sportlerin des Jahres

Hallo zusammen,

das Jahr 2016 war wieder ein äußerst erfolgreiches Jahr für mich.

Ich wurde zum 3x nacheinander Deutsche Meisterin über die Mitteldistanz, sowie Europameisterin über die selbe Distanz.

Desweitern konnte ich die Donauries Laufserie für mich entscheiden und bei weiteren zahlreichen sportlichen Veranstaltungen vorne landen.

Aus diesem Grund stehe ich zur Wahl zur DZ-Sportlerin des Jahres.

Gerne will ich diesen Wanderpokal wieder in Höhe strecken!

Doch dazu brauche ich Eure Hilfe!

Bitte stimmt unter folgenden Link für mich ab und macht bitte kräftig Werbung für mich!

Eure Stimme zählt! (Zuhause auch am Laptop/Handy möglich!)

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 http://dz-sportlerwahl.4sellers.de/index.php/sportlerinnen-des-jahres

 Theresa Wild - Triathlon

Erfolgsverwöhnt und trotzdem nicht zu bremsen: Theresa Wild ist zweifache Sportlerin des Jahres der DZ und sammelt weiter Titel um Titel. 2016 wurde sie Deutsche Meisterin im Triathlon über die Mitteldistanz. Über dieselbe Streckenlänge ging es bei der Europameisterschaft. Auch hier lieferte sie ein souveränes Rennen ab und gewann die Wertung in ihrer Altersklasse. Da war es auch nicht verwunderlich, dass sie die Jedermannslaufserie in der Region dominierte und alle Wettbewerbe gewann. (dz) Wild 


12.02.2017 Rennbericht Koasalauf

Am Sonntag, den 12.02.2017 ertönte um 10 Uhr der Startschuss zum 45. Internationalen Koasalauf in St. Johann am Wilden Kaiser.

Es starteten mehr als 1.000 Starter über die 28 km und 50 km Skatingstrecke. Das Wetter spielte auch mit und zeigte sich von der sonnigsten Seite. Die Pistenverhältnisse waren optimal – kalter und griffiger Schnee!

 

Die Strecke verläuft von St. Johann, Richtung Kirchdorf, Erpfendorf und wieder Richtung St. Johann. Das Profil der Strecke ist relativ flach und von kleinen spitzigen Aufstiegen geprägt. Im Prinzip kann hier richtig „pace“ gemacht werden! 

Zusammen mit den LG-Warching-Damen inkl. Servicemann Helmuth machten wir uns um 6 Uhr auf den Weg.

Angekommen in St. Johann, holten wir unsere Startnummern ab und machten uns „startklar“. Natürlich sind wir uns noch ein paar Minuten eingelaufen. Um 9:40 Uhr stellten wir unsere Skatingski in den klassischen Startspuren ab, damit wir gute Startpositionen haben.

Das ist sehr wichtig, denn bei über 1000 Starter/innen geht es am Anfang ziemlich hart zur Sache und überholen ist schwer. Überall sind Ski und Stöcke …:-) Die ersten 300 m sind immer im Doppelstockschuh zu absolvieren, anschließend geht´s per Skating so richtig zur Sache.

Nach dem vielen Training in den letzten 3 Wochen, sollte dies noch eine harte Einheit werden. Puh, die Einheit war wirklich „sau hart“ für mich.

Spaß hat es trotzdem gemacht, doch leider bekam ich während des Rennens ziemliche Bauchschmerzen. Doch das hilft alles nix und ich sagte mir, weiter machen und kämpfen, kämpfen, kämpfen :-) 

Glücklich und erschöpft erreichte ich nach 2:22:23 h und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 21,1 km/h das Ziel.

Erfreulicherweise wurde ich 3. Dame in meiner AK und Gesamt 8. Dame. 

 

Vorallem freute ich mich über die weiteren Top-Resultate der LG-Warchinger.

Ihr längstes Skatingrennen, 50 km, absolvierte die Carola Wild. Sie erreichte das Ziel nach 2:43:21 wurde 17 Dame.

Anna Ferber und Gerdi Ferber starteten zum ersten Mal überhaupt bei einem Skatingrennen.

Sie liefen von Anfang an ein klasse Rennen und teilten sich Ihre Kräfte über die 28 km super ein.

Sie konnten nach 1:45:01 Stunden und 1:52:02 Stunden das Ziel erreichen. 

Wir sind alle der Meinung, dass das nach Wiederholung ruft:-)


12.02.2017 Koasalauf in St. Johann

Zum 1. Mal nehme ich beim Koasalauf in St. Johann teil.

Der Startschuss erfolgt um 10 Uhr. Streckenlänge: 50 km SKILANGLAUF

Die Strecke führt im Gebiet des Wilden Kaisers über Erpfendorf, Obsterdorf und St. Johann. Eine wirklich selektive Strecke lt. Plan.

Besonders freue ich mich, dass diesesmal mehrere LG Warching Damen am Start sind.

Anna & Gerdi Ferber starten über die 28 km lange Strecke und die Carola Wild ebenfalls über die 50 km Runde!

Los geht die Reise am Sonntag in der Früh um 5:45 Uhr.

Skiwachser Papa hatte richtig viel Arbeit bei insgesamt 4 Paar Ski :-) Danke!...Jetzt liegt es an uns Frauen ... :-)

Die 4 Powerfrauen!

Caro, Gerdi, Anna und ich


03.02.-05.02. Tannheim + News

Vom 03.02. – 05.02.2017 waren wir LG Warchinger im Kurztrainingslager im Tannheimer Tal.

Insgesamt waren wir 10 Leute und sogar wir Frauen waren in der Überzahl :-)

Leider fanden wir keine perfekten Schneebedingungen vor. In der Vorwoche beim SKITRAIL ging es noch optimal, doch aufgrund der warmen Temperaturen ging auch in Österreich der Schnee weg. Am Freitag starteten wir nach Oberstdorf, dort angekommen, stiegen wir in die Loipe ein. Nachmittags fuhren wir dann nach Oberjoch und liefen dort noch ein paar Kilometer. Abends checkten wir ins Hotel ein und genossen die Sauna. Am Samstag und Sonntag standen nochmals lange Skatingeinheiten auf dem Programm. Das gesellschaftliche Miteinander haben wir aber auch sehr gepflegt :-) Die Zeit verging wie im Flug und eine neue Woche begann von vorne….

 

Am Dienstag, den 07.02.2017 feierte ich meinen 25. Geburtstag. Wow, bin immer noch total überwältigt von den ganzen Glückwünschen, Besuchen und Gratulationen. Danke! --->>>> Ab jetzt starte ich in der höheren Altersklasse :-)

 

Am Sonntag, den 12.02.2017 starten wir 4 Damen von der LG Warching. Caro, Gerdi, Anna und ich beim Koasalauf in St. Johann.
Ein Skating-Langlaufevent über 50 km! Wird super!
 


31.01.2017 Planung der Saison

Die Zeit vergeht wie im Flug und nun ist schon der Monat Januar vorbei.

 

Am Wochenende bin ich zusammen mit der LG Warching im Tannheimer Tal im Kurztrainingslager.

Wir halten uns dort im Hotel Berghof in Nesswängle auf. Ich freue mich schon riesig darauf!

Doch es geht schon bald Schlag auf Schlag...

 

Die Woche darauf folgt der Koasalauf in St. Johann ein 50 km Skatingrennen, dieses findet am Sonntag, den 10.02.2017 statt.

Dann evtl. noch der Gangerhoflauf in Leutasch über 42 km Skilanglauf.

 

Im März geht es schon ins Warme – Trainingslager Mallorca steht auf meinem Programm mit Steibi´s Radreisen aus Heideck.

Anschließend geht’s ins Trainingslager im April an Ostern mit LaCarrera an den Gardasee.

Hier feile ich an meiner Ausdauer, Kondition, Schnelligkeit etc. Wird geil :-)

 

Im Juni geht’s dann nämlich schon mit den WM´s los.
Das Rennen am 03.06.2017 – Challenge WM über die Mitteldistanz in Samorin, Slowakei.

Unser Edelfan Lude, sowie mein Vater sind dabei. Carola und ich starten, da wir uns qualifiziert haben.

 

Im Juli folgt mein Saisonhighlight – Challenge Roth – Langdistanz!

Zum ersten Mal bin ich in Roth über die volle Distanz am Start. 3,8 km im Kanal schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen!

Darauf bin ich schon richtig gespannt und freue mich sogar richtig darauf. Vorallem wird es genial, da viele Freunde und Bekannte die Chance haben, mich hautnah zu erleben und anzufeuern! Wahnsinn – Gänsehaut!

 

Im August folgt evtl. der Allgäu Triathlon als Vorbereitung für die Ironman 70.3 WM in Chattanooga im September.

Gerade befinde ich mich in der Reiseplanung für das Rennen. Krass, was da alles zu beachten ist, bzw. ist es auch schwierig für meinen Bruder und für mich was wir eig. alles anschauen und sehen möchten. Highlight wird natürlich das Rennen am 09.09.2017!

 

Für den Oktober ist zum ersten Mal ein Marathon geplant.

Reiseziel des Laufvereins LG Warching: Lissabon, Portugal

Der Marathon führt durch Lissabon, schöne Gegend und warm wird es auch sein am 15.Oktober 2017.

Danach folgt schon wieder die LG Donau Ries Laufserie. Also Ihr seht, es ist immer was zu tun :-) 


28.01.+29.01. Sportliches Wochenende

Am Samstag, den 28.01. stand um 14 Uhr ein Skatingrennen im benachbarten Hafenreuth auf meinem Programm.

Doch zu allererst in der Früh noch eine Schwimmeinheit über 2,5 km.

Doch nun zum Wettkampf:

Die Strecke war etwas länger als ausgeschrieben, statt 6 km wurden 8,5 km bewältigt. Kein Problem :-) 

Bei perfekten äußeren Bedingungen und einer sehr guten Präparation von den Spurmeistern des Alpenvereins gingen 20 Athleten an den Start.

Von Anfang an fand ich ein gutes Tempo und war die erste Verfolgerin des Spitzenduos der Männer.

Glücklich lief ich als erste Dame ein und konnte das Rennen für mich entscheiden. SIEG!!!

Anschließend habe ich mich zu Hause ordentlich mit Kohlenhydraten versorgt, damit ich am nächsten Tag in der Früh wieder stark und kräftig bin :-)

  

Um 5:30 Uhr klingelte der Wecker. Abfahrt um 6 Uhr. Ankunft im Tannheimer Tal: 8:30 Uhr.

Start des 60 km Skatingrennens war um 10 Uhr.

D.h. ich hatte noch Zeit um meine frisch gewachsten Ski zu testen. (Fragen waren: Laufen Sie gut, oder muss „nachgewachst“ werden? --> Fazit: Papa ist der Beste :-) Die Ski liefen wirklich top! Danke für deine Mühe! 

Die sehr selektive 60 km Strecke führte von Tannheim aus Richtung Unterjoch, dort im Tal angekommen mussten einige Höhenmeter bewältigt werden, damit man nach Oberjoch kommt. Von dort aus führte der Streckenverlauf wieder nach Tannheim zurück. Nach einigen Bergauf- und Bergabpassagen kamen wir bei km 30 wieder im Start-Zielbereich an. Doch es folgte ja noch der 2. Teil….Nun fuhren wir in die andere Richtung – Ziel war die Überquerung des Haldensee´s und Nesselwängle….dann wieder zurück, alles ziemlich wellig. Ich bin wirklich froh, dass ich mein PowerBarSortiment in meiner Hosentasche hatte. Denn trotz den Verpflegungsstellen inkl. Tee, Iso, Cola – brauchte ich auch noch die gewisse „Extra-Power“.

Mein Fazit: Durch eine gute Einteilung - mein Ziel war, hintenraus noch Körner zu haben und ein paar Athelten noch „abzufangen“, erreichte ich glücklich und zufrieden das Ziel.

Meine Daten: „Arbeitszeit“ 3:19 Stunden, entspricht 18,5 km/h und 3.18 Min/km und 800 hm das Ziel.

Das coole war, dass ich ebenfalls 6. Dame von allen geworden bin und 2. Dame in der Altersklasse. WoW!

Anschließend folgte die Abreise nach Wittesheim. Ankunft: 19 Uhr

Den Abend liesen wir ganz gemütlich ausklingen :-)

 

Vielen Dank an Coach Carola für die Topvorbereitung. An Papa fürs Skiwachsen und Ruhepuls40 für die Top-Ausstattung!  

 


http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/sport/Spannende-Duelle-in-der-Loipe-id40373872.html

Schöner Bericht vom ALPENVEREIN DON über den Hafenreuther Lauf.

 

http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/sport/60-Kilometer-auf-Ski-id40373722.html
Bericht über den Skitrail in Tannheim
                                       


27.01.2017 Info Ski-Trail in Tannheim + Hafenreuth

Am Sonntag, den 29.01.2017 starte ich beim Ski-Trail im Tannheimer Tal.
Wettkampfstrecke: 60 km Skating

Im Massenstart gehen die Athleten auf die 60 km lange Strecke. Die Strecke führt über das gesamte Tal von Tannheim über Oberjoch bis  nach Nesselwängle und auf der anderen Seite retour. Laut Langlaufprofis ist das der sportliche Höhepunkt der Veranstaltung und die Traumstrecke schlechthin. Die beeindruckenden Aussichten muss man sich jedoch hart erarbeiten. Gute 500 Höhenmeter sind zu absolvieren. Neben den selektiven Anstiegen sind auch flotte Abfahrten mit von der Partie.

Teilgenommen habe ich dort bereits in den Vorjahren. 2x über die 36 km und 1x über die 60 km Runde.

Allerdings so gute Wetterprognosen wie heuer – das gab es während meiner Zeit noch NIE.

Jetzt liegt es also am Besten Skiwachser der Welt -  meinem Vater und an der Athletin :-)

Doch eins weiß ich ganz genau – die Freude ist riesengroß und dabei sein und Spaß haben lautet mein Motto!

 

Starten werde ich für das Team „Ruhepuls40/LG Warching“.

Nun habe ich meinen langersehnten Langlaufanzug und führe Ihn dort zum 1.Mal aus

Vorbereitet habe ich mich in Wittesheim auf den Wettkampf ausgiebig in Wittesheim.

Heute steht auch noch eine Einheit auf dem Programm.

 

Am Samstagnachmittag (28.01.) nehme ich am Wettkampf des Alpenvereins Donauwörth über die 6 km in Hafenreuth teil!

Ein kleiner Testwettkampf!

 

Jetzt wird es sportlich! LG Eure Resi

 


20.01-22.01.2017 Vorbereitung auf den Tannheimer Skitrail

Da wir im Moment optimale Loipenverhältnisse in Wittesheim vorfinden, habe ich mich dazu entschlossen, am Tannheimer Skitrail über die 60 km lange Skatingstrecke teilzunehmen.

 

Die Wettkampfstrecke ist perfekt präpariert und einige Höhenmeter warten auf mich. Es geht von Tannheim aus Richtung Oberjoch, Unterjoch, auf den Vilsalpsee und anschließend Richtung Haldensee und wieder nach Tannheim zurück. Das Streckenprofil ist also sehr selektiv.

Der Wettkampf findet am Sonntag, den 29.01.2017 statt. Die Spannung steigt von Tag zu Tag.

 

In der Zeitung konnte ich entdecken, dass der Alpenverein auch ein Skatingrennen und klassisches Langlaufrennen über je 6 km am Samstag, den 28.01.2017 um 14 Uhr plant. Das werde ich gleich als Vorbereitung nutzen. 

 

Am Wochenende konnte ich schon fleißig trainieren. Allerdings standen nicht nur Skatingkilometer auf meinem Plan, sondern natürlich auch triathlonspezifische Einheiten. Sprich: Schwimmen, Radfahren, Laufen, sowie Athletiktraining.

Bei bestem Wetter, Sonnenschein pur, genoss ich das Training und mit den vielen Langlauffreunden aus der Region lassen sich die Kilometer und Langlaufstunden sowieso leichter absolvieren. Das kleine „Apres Ski“ am Abend auf der Piste mit Tee, Jägertee und Glühwein runden die jeweiligen Tage ab.Anschließend geht´s in die warme Sauna, damit die Muskeln wieder geschmeidig werden.


18.01.2017 Sportlerin des Jahres in Monheim - Neujahrsempfang

Am Mittwoch fand um 19 Uhr der legendäre Neujahrsempfang der Stadt Monheim in der Stadthalle statt.

Ein wirklich schöner Abend mit wunderbaren Ausgang für mich :-)

Begonnen hat es mit einer Rede von unserem Bürgermeister. Anschließend wurden die vielen ehrenamtlichen Helfer des Kindergartens und der Elternbeirat der Schule geehrt. Danach kam es zur Ehrung der Sportler.

 

Ich freue mich, die Wahl zur Sportlerin des Jahres der Stadt Monheim 2016 gewonnen zu  haben! Yuhu!

Wirklich eine große Freude und Ehre für mich. DANKE!

 

Nachdem der offizielle Teil zu Ende war, stürzten sich alle auf das leckere Buffet und die Nachspeise.

Das wurde natürlich mit den anwesenden Gästen gebührend, bis in die Mitternacht hinein, gefeiert.

Vielen Dank an die ganze Familie, Sponsoren, Freunde und Trainer für die tolle Unterstützung im Jahr 2016.

  

… Doch, die neue Saison 2017 hat schon begonnen und ich befinde mich schon im Training :-)


18.01.2017 Nachmittags: Langlaufen + Abends: Neujahrsempfang

Am Abend findet um 19 Uhr der Neujahrsempfang der Stadt Monheim statt.

Ich freue mich sehr, dass ich eingeladen wurde. In Begleitung von meinem Vater Wolfgang und Carola gehe ich heute in die Stadthalle.

Der Abend verspricht schon vom Programm her sehr gut zu werden.

Ich werde berichten  .... 

  

Nachmittags werde ich bei Sonnenschein und Minusgraden die Wittesheimer Skatingloipe unsicher machen.

Sooo genial, dass es bei uns heuer richtig geiles Winterwetter gibt. Das schlägt gleich richtig positiv auf das Gemüt!

Allerdings darf ich diese Woche eine Ruhewoche genießen. Was mir immer nicht so leicht fällt bei diesem Wetter draußen.
Doch, wie sagt meine Trainerin immer…in der Ruhephase wird man stark!...Ich weiß auch, dass es so stimmt, aber trotzdem fällt es mir schwer, doch das Vertrauen in den Trainer überwiegt natürlich ;-)


13.-15.01.2017 Langlauf in Wittesheim

Frau Holle arbeitet gerade hart für uns :-)

Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus …

Ja, nun haben wir alle unseren lieben Schnee vor der Haustüre. In Wittesheim ist es im Winter immer besonders toll und schön.

 

Es gibt alle Möglichkeiten:

Langlaufen, ob klassisch oder skaten…Schneeschuhwandern…Schlittenfahren…Skifahren….einfach mal nur spazieren gehen….Joggen…geht alles.

Da wir ein perfektes Loipenspurgerät haben, stehen uns somit alle Türen offen. Landschaftlich ist es bei uns sowieso wie im Traum!

 

Ein „normaler“ Tag am Wochenende sieht daher wie folgt aus:

Um 7:30 Uhr aufstehen, danach ausgiebig frühstücken.

Anschließend mit dem Loipengerät spuren (klassisch + skaten). Für die 15 km lange Strecke bis ins Dreiländereck (Franken, Schwaben, Oberbayern) und Richtung Rögling benötige ich ca. 90 Minuten. Nun kann ich selbst in die Sportschuhe steigen. Samstag z.B. stand eine lange Einheit in der Früh auf der Radrolle im Zimmer auf dem Programm. Sonntag ein schneller 1 h Lauf. 

Nach dem Mittagessen kann ich gestärkt in die Skatingloipe steigen und langlaufen bis zur „Vergasung“.

Zum krönenden Abschluss gibt es immer Jägertee, sorgt ja schließlich für die innere Wärmung des Körpers. ;-)

Der Tag endet in der Sauna, damit die Muskeln wieder schön locker werden. Anschließend folgt die kulinarische Genussreise in den vollen Kühlschrank der Fam. Wild :-)

 

…dann war das Wochenende auch schon rum und die Arbeitswoche beginnt.

Haut´s rein!


Neujahr + Sieg in Mauren am 06.01.2017

In das neue Jahr bin ich gut reingerutscht. Doch da ich im Urlaub viel trainiert hatte bekam ich gleich zu Neujahr – Trainingsfrei.

Letzte Woche war ich auch fleißig beim Trainieren, ob Athletik (Kraft, Koordination, etc), Schwimmen, Radfahren, Laufen alles war dabei.
Besonders hat es mich gefreut, dass wir ab Donnerstag in Wittesheim unsere Loipe spuren konnten.

Meinem Lieblingswintersporthobby, dem Skaten, ging ich daher jeden Nachmittag 2-3 h nach.

 

Am Feiertag, Heilig Drei Könige, bestritt ich auch den 10 km Jedermannslauf in Mauren.

Bei -14 °C, also es war wirklich SAU kalt, lief ich nicht absolutes Vollgas. Bei solchen Temperaturen muss man auch auf die Gesundheit achten.

Glücklich konnte ich bei diesem Lauf meinen ersten Sieg im Jahr 2017 verbuchen.

In einer Zeit von 43:55 Min erreichte ich überglücklich und souverän als erste Dame das Ziel.

Erfreulich war zudem, dass die Carola Wild, 2. Dame wurde. Also ein wilder Doppelsieg!

Leider verletzte sich mein Vater bei diesem Lauf und konnte nicht zu Ende laufen (Muskelfaserriss) – Gute Besserung.

Nach dem Lauf traf sich der komplette LG Warching Sportverein in Wittesheim auf der Skatingloipe. Dort absolvierten wir noch einige Kilometer, bevor wir den Abend bei Apres Ski ausklingen liesen. 

Schön wars.

 

Unser Sportfreund, Markus Probst, brachte sogar seine mobile Laserschiessanlage mit, sodass wir Biathlon ausüben konnten – welch ein Spaß.

Meine Treffsicherheit war auch sehr gut – 6x hatte ich 4 mal getroffen bei insgesamt 7 Versuchen.

Doch alle 5 zu treffen, das blieb mir vorerst verwehrt.

Mein Ehrgeiz ist ungehalten und ich gebe auch im Jahr 2017 Vollgas.

 

Allerdings ist Gesundheit das Wichtigste :-)

 

Feuer frei, Eure Resi

 


24.12.-01.01.2016

UPDATE

Zuerst möchte ich Euch allen ein gesegnetes, gesundes und gutes neues Jahr 2017 wünschen.

Ich weiß, in den letzten 2 Wochen habe ich mich nicht gemeldet….Doch der Reihe nach….

 

Weihnachten:

Am 24.12. – 25.12. fand der übliche Weihnachtstrubel der Familie WILD statt.

Natürlich begann Weihnachten mit einem schönen, langen Läufchen des Laufvereins LG Warching mit anschließendem gemütlichen Beisammensein.

Nachmittags feierten wir bei meiner Oma, am Abend gab es Bratwürste mit Kraut zu Hause zum Essen, dann kam es endlich zur großen Bescherung.

Davor sangen wir alle noch Weihnachtslieder (romantisch) und gingen in die Kirche.

 

Der 25.12.2016, der 1. Weihnachtsfeiertag ist immer für die komplette WILD-Verwandschaft reserviert, ein großer Spaß.

  

Am Montag, den 26.12. – 31.12.2016 lösten wir das Geburtstagsgeschenk meiner Mama ein.
Meine beiden Brüder und ich schenkten Ihr eine Reise in das wunderschöne Seis am Schlern.

Auf der Seiser Alm hat man das Paradies auf Erden. Sonne, wolkenloser Himmel, glückliche Menschen und Gesichter.

Ein traumhaftes Gebirgspanorama mit wunderschönen Skipisten und Langlaufpisten – wie im Traum.

Die folgenden Tage genossen wir als Familie wirklich sehr.

Bedeutet – früh ins Bett gehen, gut essen, gestärkt in den Tag starten, den Tag richtig auf der Skipiste auskosten (ab 08:30 – 16:30 Uhr) dazwischen kurze Pause, anschließend saunieren, schwimmen…einfach Spaß haben und das Wetter genießen.

Diese 6 Tage konnte ich richtig gut nutzen zum Entspannen und auch wieder zum richtig Sport machen.

Denn mein Trainingsplan ging bereits Mitte Dezember so richtig los und daher konnte ich genügend Skaten und Laufen im Gebirge. Einfach das tun was mir am meisten Spaß macht. Den „Ruhetag“ habe ich mit 8 Stunden auf der Skipiste verbraucht – GEIL!!!

Pünktlich um 19 Uhr am Silvestertag sind wir gut zu Hause angekommen.

Bei gutem Essen mit Freunden und dem obligatorischen Wittesheimer Feuerwerk starteten wir ins neue Jahr 2017.


20.12.2016 Markenbotschafterin für Ruhepuls 40

Ich freue mich, dass ich nun Markenbotschafterin für die Firma Ruhepuls40 bin.

Bei Ruhepuls40 bekommst du komplett individuelle Sportbekleidung – in einer Gestaltung, die dir rundum gefällt, und mit genau den Eigenschaften, wie du sie brauchst. Egal, welche Sportbekleidung (von Bikini – Radausrüstung – Triathlon – Langlaufen) hier findet jeder das passende Teil.

Das Design, der Funktionsgrad und die Größe / Passform wird auf die jeweilige Person zugeschnitten.

Ich würde sagen – einfach GEIL :-) 

RUHEPULS 40


16.12.2016 News

Der letzte Lauf in Wemding war nun mein letzter Wettkampf heuer. Den Crosslauf in Wolferstadt, sowie den Silversterlauf in Pleinfeld werde ich nicht bestreiten. Dann geht es weiter am 06.01. in Mauren mit den 10 Kilometern.

Grund, weshalb ich nicht da bin - ist folgender:

 

Meine Mama feierte im Oktober Ihren 50ger Geburtstag. Als Geschenk haben meine beiden Brüder und ich Ihr eine Reise auf die Seiser Alm geschenkt. Nach den Feierlichkeiten an Weihnachten - geht’s am 2. Weihnachtsfeiertag los Richtung Südtirol in das 4 Sterne Hotel Vigilerhof in Seis am Schlern. Vom 26.12.-31.12.2016 werden wir es uns dort gut gehen lassen. Hoffentlich gibt es bis dahin schon wieder Schnee, denn ich „scharre schon mit meinen Hufen“ auf den Winter. Langlaufen sollte bis dahin auf jeden Fall gehen, damit auch der Urlaub für mich zum Genuss wird :-)

 

Mein Training beginnt auch in diesem Zeitraum wieder mit einem richtigen Block. Juhu, auf das austoben und entspannen freue ich mich. :-) 

 


12.12.2016 Jedermannslauf in Wemding + Ende Laufserie

Der letzte Lauf der LG Donau-Ries-Laufserie stand am Sonntag in Wemding auf dem Programm.
Um 10 Uhr wurden die Läufer/innen auf die 10 km lange Strecke rund um den „Wemdinger Märchenwald“ geschickt. Das Wetter lies zu wünschen übrig. Pünktlich zum Warmlaufen um 9 Uhr begann es zu regnen, sozusagen ging es matschig los und eisig war es auch noch.
Doch das machte mir an diesem Tag alles nix aus und ich kam mit den Bedingungen gut zurecht. Mit einer Zeit von 41:26 h bei 10,2 km und einigen Höhenmetern war ich überglücklich als 1. Dame im Ziel, dicht gefolgt von Melinda Kaufmann.

Doch das war an diesem Sonntag nicht der einzige Erfolg, da in Wemding die Abschlussveranstaltung der LG Donau-Ries-Laufserie stattfand.
Bedeutet: Wer an 4 von 5 Läufen teilgenommen hat, ist in der sogenannten „Serie“ dabei und da gibt es Gesamtsieger und AK-Sieger.
Wir von der LG Warching sahnten hier richtig ab!
Ich konnte meinen Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen.
YES - Gesamtsieg!

Desweiteren konnte ich bei allen 4 Läufen meine bisherige Bestzeit an den jeweiligen Austragungsorten um je 1 – 1:30 Min verbessern, das ist wirklich viel und einfach geil :-)
Der totale Hammer ist auch, dass unsere Newcomerin die Anna Ferber den 3. Platz der Damengesamtwertung gewann. Zu zweit auf den Podest – da kann gefeiert werden. Auch in der Altersklasse lief es für den LG Warching, sowie für die Familie Wild gut. Papa und Caro wurden 2. und ich gewann.

Nach dem ganzen Wochenende – Weihnachtsfeier LG Warching + LaCarrera – war dieser Erfolg nicht so selbstverständlich vorallem auch die Zeit nicht. Daher bin ich mega happy über das Ergebnis und freue mich nun auf die weiteren Laufwettkämpfe und auf die neue Saison 2017.
--> Alles ist gut, solange du WILD bist :-)
 

Die Top 3 der Damen
Platz 1 - ich

Platz 2 - Christian Kratzer

Platz 3 - Anna Ferber


08.12.2016 Weihnachtsfeierei + Lauferserie in Wemding

Das Jahr 2016 geht dem Ende entgegen. Die Leute backen Plätzchen, genießen die Weihnachtsmärkte und trinken Glühwein.

Mittlerweile haben wir ja auch schon den 2. Advent hinter uns. Auch mein sportliches Jahr vergeht somit wie im Flug.

 

Am Freitag, den 09.12. findet die LG Warching Weihnachtsfeier in Langenaltheim statt.

Am darauffolgenden Tag (Samstag) die Weihnachtsfeier von La Carrera.

Ich freue mich schon auf beide Feiern sehr.

Finde es einfach schön, wenn man sich wieder trifft und auf das sportliche Jahr zurückblickt, sowie auf persönliche Geschichte

Das letzte Rennen der Donau-Ries-Laufserie findet am Sonntag in Wemding statt – natürlich mit anschließender Abschlussfeier.

Ich hoffe, dass ich aus der Feierei und Glückseeligkeit nicht mehr rauskomme und meinen 1. Platz der Laufserie verteidigen kann.

  

Der Lauf in Wemding findet am Sonntag, den 11.12.2016 um 10 Uhr statt.

Start/Ziel ist das Sportheim in Wemding. Anschließend verläuft der Wettkampf über das Wemdinger Rossfeld. Sehr selektiv, aber das macht ja Spaß!


27.11.2016 Oettinger Jedermannslauf - SIEG

Der Oettinger Rossfeldlauf fand am Sonntag, den 27.11.2016 statt. Die äußeren Bedingungen waren gut, es war mild und die Sonne lachte, und so konnten die Athleten/innen um 10 Uhr auf die Strecke geschickt werden.

 

Ich persönlich konnte meine Bestzeit auf 10 km auf 40:07 min schrauben. Somit komme ich meinem Ziel bei einem Lauf unter der 40 Minuten Marke zu laufen näher. Bei Triathlonveranstaltungen gelang mir das schon, aber noch bei keinem richtigen 10er. 

Es freut mich, dass ich den dritten Sieg in Serie einfahren konnte. Nun peile ich den Gesamtsieg in Wemding an!

Mein Vater und ich liefern uns auch immer spannende Duelle, da gibt keiner freiwillig nach… Diesesmal hatte er die Nase vorne, doch abgerechnet wird zum Schluss ;-) 

Meine Vereinskollegen/innen liefen ebenfalls alle sehr erfolgreich! Glückwunsch!! Anschließend feierten wir noch unsere Erfolge, wie immer mit APEROL SPRIZZ!

Macht einfach wieder voll Spaß zu sporteln :-)

 


25.11.2016 Vorbericht Oettingen

Der nächste Lauf der traditionellen Laufserie findet bereits am Sonntag, den 27.11.2016 statt.
In Oettingen werden die Läufer/innen auf eine recht anspruchsvolle 10 km Runde geschickt.
Gleich zu Beginn geht es bergauf, bergab und so weiter – meiner Meinung nach ist er schön zu Laufen.

Ebenfalls gibt es eine kürzere Runde über 3 km, sowie einen Walkingrundkurs von 5 km.
Der Lauf zum Rossfeld startet um 10 Uhr!

Ich freue mich bereits und möchte an die beiden vorherigen guten, gelungenen Läufe anknüpfen.


20.11.2016 Sieg in Mönchsdeggingen

Nächste Station der Jedermannslaufserie der LG Donau-Ries war am Sonntag, 20.11.2016, Mönchsdeggingen, wo der „Lauf um den Plossen“ anstand. Bei kaltem, aber sonnigem Wetter war das Wetter für uns Läufer optimal.
Die 10 km Strecke hatte einige Bergauf- und Bergabpassagen dabei. Für mich persönlich lief es, trotz starken Magenprobleme im Vorfeld, richtig gut.
(Das Gänse + Gockel schlachten habe ich leider nicht so gut verkraftet und daher krümmte ich mich am Samstag mit starken Magenproblemen herum.)

 

Von Beginn an konnte ich das Damenfeld beherrschen und lief souverän als erste Dame nach 40:42 Min ins Ziel.
Schon am Sonntag steht der nächste Lauf in Oettingen an. Hier will ich an meine Leistung anknüpfen und weiterhin Vollgas geben.
Ich freue mich :-)


20.11.2016 Vorbericht Jedermannslauf in Mönchsdeggingen

Am Sonntag um 10 Uhr folgt mein 2. Rennen in der DONAU-RIES-LAUFSERIE.

Nachdem ich das Rennen über die 10 km in Harburg gewonnen habe, möchte ich an die Leistung dort anknüpfen.

Ich freue mich schon und gebe natürlich mein Bestes.

Der Lauf findet am Sonntag, den 20.11.2016 um 10 Uhr in Mönchsdeggingen statt.

 


Vortrag über den "Mythos - Ironman Hawaii"

 

Wo: MÖBEL Messmer in Monheim

 

Wann: Freitag, 18.11.2016 um 19 Uhr

 

Ich freue mich auf Euch :-)


06.11.2016 Jedermannslauf in Harburg

Am Sonntag, 06.11.2016, stand der 2. Lauf der Jedermannslauf-Serie der LG Donau-Ries in Harburg an.

Bei nasskaltem, regnerischem Wetter war es für uns Läufer diesmal kein leichtes Unterfangen, denn die 10 km lange Strecke war zum Teil aufgeweicht, rutschig und matschig. Nach überstandener Krankheit ging ich auch wieder an den Start. Meine Taktik spielte sich voll aus.

Meine Stärke auf den zweiten 5 km konnte ich ausspielen und so gewann ich die Damenkonkurrenz souverän in 41:53 Minuten.

Jetzt folgt der nächste Lauf am 20.11. in Mönchsdeggingen. Ich freue mich schon.
Besonders toll finde ich es, dass der 3. Platz bei den Damen an meine Vereinskollegin Anna Ferber ging! Klasse.


06.11.2016 Einstieg in die LG Donau-Ries-Laufserie

Am Sonntag steige ich in die Donau-Ries Laufserie ein.

Nachdem ich das 1. Rennen krankheitsbedingt verpasst habe.

Nun muss ich die restlichen 4 Rennen alle Laufen, damit ich wieder in die Wertung komme.

Ich freue mich schon und gebe natürlich mein Bestes.

Der Lauf findet am Sonntag, den 06.11.2016 um 10 Uhr in Harburg statt.


29.10.-01.11.2016 Ramsau am Dachstein

Am Samstag fuhr ich um 5 Uhr los nach Ramsau um Dachstein.

Dort wollte ich die ersten Langlaufkilometer sammeln. Vor Ort angekommen, regnete es leider und es wehte ein sehr starker Wind.

Doch ich wollte mich selbst davon überzeugen und glaubte den Gondelchef´s nicht. Oben am Gipfel sah man einfach NIX.

Brutal….Also ging es wieder nach unten ins Tal. Anschließend ging ich Wandern, Joggen und Schwimmen.

Am nächsten Morgen…ein ähnliches Bild. Doch, juhu…ich sah zwar nix, aber 2 h Skating ging schon ;-)

Abends machte ich es mir in der Sauna gemütlich.

Montag und Dienstag herrschten hervorragende Bedingungen. Sonne pur.

So konnte ich mein Pensum einhalten. In der Früh ein kleiner Lauf und anschließend Skating / Klassisch.

Ich lernte auch eine nette Gruppe aus dem Fichtelgebirge kennen. Mit Ihnen machte es mir richtig Spaß :-)

Ein toller Urlaub ging zu Ende.

Ich hatte auf 2700 Meter Höhe ordentlich Höhenluft und Pistenkilometer gesammelt.

Einfach geil :-)


26.10.2016 News

.... nun hab ich schon lange nix mehr von mir hören lassen.

Die WM in Hawaii habe ich mir LIVE im TV angeschaut bzw. per Video verfolgt. Wow, Wahnsinn, dass ich da letztes Jahr dabei war. :-)

Jan Frodeno setzte sich schlussendlich souverän vor Sebastian Kienle und vor Patrick Lange durch. Bei den Damen freute ich mich vorallem für die Anja Beranek aus Fürth. Am nächsten Morgen war ich Supporterin für meinen Vater beim München Marathon, dort wurden die Rollen getauscht (ER lief und ICH feuerte an). Das Erlebnis war wunderbar und das Wetter hervorragend. Seine Zeit von 3:12 h machte uns alle glücklich.

 

Ansonsten gab es keine weiteren sportlichen Ereignisse. Allerdings hatte ich das gute Herbstwetter in der letzten Zeit mehrfach für MTB Einheiten genutzt, aber auch vorallem zum Skiken und zur Regeneration.

 

Nun freue ich mich, wieder in die Herbstlaufserie einsteigen zu können. Der nächste Lauf findet am 06. November statt.

Den ersten Lauf in Rain verpasste ich aufgrund einer starken, fiesen Erkältung, die mich über 1 Woche ans Bett gefesselt hat.
Auskurieren ist wirklich das Wichtigste. Jetzt habe ich wieder neue Energie & Kraft und freue mich auf kommende Aufgaben!

Volle Energie voraus :-)


07.10.-09.10.2016 Hawaii!!! + München Marathon von Papa

 

An diesem Wochenende startet der Ironman auf Hawaii.

Genau 1 Jahr nach mir. Die ganze Woche freue ich mich schon darauf, denn es wird auf der ARD LIVE der Schwimmstart gezeigt.

Uhrzeit: 18:45 Uhr --> Wichtig, es kommt kein Fußball, sondern der Schwimmstart der Agegrouper beim Ironman Hawaii. Wahnsinn oder? ... Ich werde es mir vorm TV mit einer Hula-Kette bequem machen und die Athleten vorm TV bewundern :-)

Ab 1 Uhr Nacht (Samstag auf Sonntag) kommt der Livebericht wieder auf der ARD bzw. im Hessischen Rundfunk.

 

Am Sonntag in der Früh geht es zusammen mit meinem Vater zum München Marathon.

ABER diesesmal mit anderen Vorzeichen. Er startet und ich bin Fan!

Juhu, mein erster Marathon als Fan. Bin bisher in meinem Leben weder einen Marathon gelaufen bzw. zugeschaut, daher freue ich mich.
Natürlich nehme ich mein Bike mit, damit ich Ihn möglichst oft sehe und anfeuern kann.

Auf los geht's los :-)
Schönes Wochenende und TV einschalten nicht vergessen :-)

 


30.09.-03.10. wunderbares Wochenende in den Bergen (Lofer+Tannheim)

Am Freitag, den 30.09.2016 in der Früh ging es Richtung Lofer (in der Nähe von Zell am See), zusammen mit Maria, einer guten Triathlonfreundin.

In Lofer angekommen, machten wir uns auf den Weg ins Loferer Hochtal. Von dort bestiegen wir ca. 2,5 h die Schmidt-Zabirow-Hütte. Steinfelsen, sowie kleinere Engstellen mussten bewerkstelligt werden. Oben angekommen genossen wir bei herrlichem Sonnenschein den besonderen Ausblick auf viele andere Berge. Danach machten wir uns wieder auf den Weg nach unten ins Tal und fuhren mit dem MTB noch 2h hin und her ;-)

 

Am Samstagmorgen nach dem Frühstück fuhren wir mit dem MTB los. Die „Könner-Tour“ (so hieß die Runde) wartete auf uns.

Puh, gleich am Anfang mussten wir 800 hm hinauftreten. Nachdem wir die Loferer Alm erreicht hatten, sahen wir viele verschiedene Almen bei herrlichem Sonnenschein herrschte Panorama pur! Wir fuhren über die Mösleralm auf die Steinplatte, von dort aus Richtung Winkelmoosalm (ist bei Reit im Winkl). Anschließend folgte die Talabfahrt Richtung Seegatterl, um dann in Reit in Winkl zu sein. Danach stellten wir fest…oh wir sind auf der falschen Seite und müssen wieder die 800 hm hoch, damit wir wieder nach Lofer kommen….

Als wir wieder auf der Winkelmoosalm waren, strahlten wir :-) Denn wir wussten, jetzt geht es nur noch bergab und nachhause.

Nach 70 km und 2400 hm freuten wir uns auf eine PIZZA :-)

 

Sonntag in der Früh liefen wir Richtung Maria Kirchental (Wallfahrtsort) und über den Berg – Wechsel – über das Loferer Hochtal nach Lofer zurück.

Tolle Tour bei Regenwetter :-) Auf dem Heimweg machten wir in der Therme in Reit in Winkl eine Pause - das tat gut.

Zuhause angekommen hieß es waschen, aufräumen etc…

 

Denn am Montag reisten der Andi (mein Bruder) und ich zusammen ins Tannheimer Tal. Jedes Jahr gehen wir 2 zusammen wandern.

Der Ausgangspunkt heuer war der Vilsalpsee in Tannheim. Von kraxelten und wanderten wir zur Landsberger Hütte. Auf dem Weg nach oben regnete es im Strömen und mit der Zeit begann es zu schneien. Pünktlich zur Mittagszeit und bei starkem Schneefall waren wir an der Hütte. Danach liefen wir weiter Richtung Neunerköpfle und Schochenspitze, anschließend ins Tal nach Tannheim und wieder zum Vilsalpsee zurück. Unten angekommen hatten wir Sonne pur. Ein wirklich schöner Tag mit jedem Wetter :-)

 

Fazit: Super geil wars :-)


30.09.-03.10. Urlaub in den Loferer Steinbergen

Zur Entspannung/Erholung und natürlich sportlichen Betätigung geht es übers Wochenende nach Lofer.

Am Montag werde ich mit meinem Bruder Andreas nach Tannheim reisen.

In Lofer werde ich mit meiner Triathlonkollegin Maria Paulig die Gegend unsicher machen. Geplant sind Touren mit dem MTB, sowie Wanderungen in den Loferer Steinbergen. Ich freue mich schon. Unser Hotel hört sich ebenfalls gut an und wir werden es uns gutegehen lassen!

 


23.09.-25.09.2016     Wittesheim wie es singt und lacht :-)

Am vergangenen Wochenende stand ausnahmsweise nicht der Sport im Mittelpunkt, sondern das Feiern.

Ab Freitag, den 23.09.2016 – Sonntag, den 25.09.2016 wurde getanzt, gelacht und gefeiert.

Zahlreiche Besucher aus nah und fern folgten den Ruf der Feuerwehrhauseinweihung unseres 198 Einwohner Dorfes. Natürlich waren wir Wilden auch vertreten und liesen es krachen.  Am Freitag kam die Band: Störzelbacher One and Six und heizten das Festzelt so richtig ein. Es wurde auf den Bierbänken, sowie auf der Tanzfläche abgedanct;)

Samstag waren zuerst Ehrungen, anschließend sprach ein Politiker und zum Abschluss zeigte uns ein Trachtengeschäft aus Pappenheim die neue Wiesnmode. Der Sonntag begann mit einem Festgottesdienst, es folgte der Fahneneinmarsch der Vereine und meine Jugend-Kollegen führten noch einen super Tanz auf.

  

Mir persönlich hat es sehr gut gefallen und ich konnte es richtig genießen.

Natürlich fuhr ich auch ein wenig MTB zwischen den Zeiten.

Doch in der Off-Season, in welcher ich mich gerade befinde, genieße ich auch die „trainingsfaule“ Zeit.

 Denn nach Plan trainiert wird die anderen 11 Monate.

 Also, volle Kraft voraus :-)


18.09.2016 - 3. Gesamtplatz beim Seenland Halbmarathon

JUHU – 3. Platz aller Damen - Zeit: 1:27:10 über 21,1 km um den Brombachsee

 

Bei Regenbedingungen und kalten (Gegen)Wind waren die Gegebenheiten für alle gleich hart. Zusammen mit einigen LG Warchingen und LaCarrera ging es um 11 Uhr los.  

Mit dem 3. Platz war ich wirklich richtig zufrieden. Es lief von Anfang an wie am Schnürchen und ich konnte meine angepeilte Zeit von "unter 1:30 h" erreichen.  Dies würde einen KM Schnitt von 4:15 pro Kilometer bedeuten. Bereits zu Beginn des Rennens rannte ich pro KM 4:05.

Anfangs ging ich ein hohes Tempo an und kämpfte zusammen mit der Zweitplatzierten um die vorderen Platzierungen, bei km 11 lies ich Sie ziehen und machte mein „eigenes Ding“.
Bei km 15 versuchte ich nochmal aufzulaufen, bei Gegenwind und immer stärker werdenden Regen hatte ich jedoch keine Chance. Bis kurz vor Schluss lieferten mein Vater und ich uns einen schönen, aber harten Schlagabtausch. Juhu, diesen konnte ich diesesmal für mich eintscheiden :-)

Für mich ist es schön zu wissen, dass ich trotz minimalistischem Training noch so eine gute Zeit erreichen konnte und vorallem soviel Spaß an diesem Wettkampf hatte. 

 

Mein Fazit: Top Rennen von unseren LG Warching Läufern und LaCarrera´s. Perfekte Orga, optimale Rennverpflegung, viele Fans, tolle Strecke!

 

PS: Am Tag nach dem Wettkampf freute sich mein Körper und die Muskulatur auf die Erholung in der Therme Treuchtlingen :-)


16.09.2016 Vorbericht - Halbmarathon um den Brombachsee

Am Sonntag, den 18.09.2016 findet der Seenland-Halbmarathon in Pleinfeld am Brombachsee statt. Hier habe ich mich registriert. Im Moment befinde ich mich in der Saisonpause und das Training ist gerade minimal und daher bin ich wirklich gespannt wie es läuft :-)
Meine Kollegen/innen des LG Warching sind ebenfalls am Start. Dieser Wettkampf ist top organisiert und vorallem landschaftlich sehr reizvoll. Es wird um den berühmten "Brombachsee" gerannt. Ich freue mich schon und werde alles geben :-) Bis bald. Eure Resi!


09.09.2016 Saisonpause

Nach einer gelungenen Saison bin ich seit Anfang September in meiner wohlverdienten Saisonpause.

Anfangs bin ich noch begeistert gewandert und MTB gefahren in Zell am See - hat wirklich Spaß gemacht.

Zu Hause angekommen und wieder in das Arbeitsleben eingestiegen, fühle ich mich einfach „platt“. Meine Ziele habe ich heuer alle erreicht und sogar übertroffen. Europameisterin, 3x nacheinander deutsche Meisterin und TopTen bei einem 70.3 Ironmanrennen. Wenn ich mir das selbst so anschaue, kann ich es fast selbst noch nicht realisieren. Einfach voll geil :-) 

… Und nun plötzlich keine Lust mehr auf Sport? Für mich ist das unvorstellbar :-)

 Allerdings braucht mein Körper nun einfach Zeit und Kraft um sich auch zu erholen.

 Meiner Meinung nach hat sich mein Körper das auch verdient, er hat perfekt gearbeitet und mich immer unterstützt :-) Danke!

 Jetzt steht ERHOLUNG auf dem Programm!

 

Schwimmen, Radfahren und Laufen gehören im Moment nicht zum Tagesablauf. Das ist auch schön, denn so habe ich mehr Zeit für andere Dinge – gefällt mir. Zu Hause gibt es auf dem elterlichen Bauernhof sowieso immer etwas zu tun und was spricht eigentlich dagegen einfach mal NIX zu tun?!?

In diesem Sinne, erholt Euch gut am Badesee mit einem schönen Buch und einem leckeren Drink. Schönes Wochenende.

Falls es Euch doch nochmal kitzelt in den Füßen empfehle ich Euch eine Skikeeinheit. Das macht Spaß :-)

Feuer Frei, Eure Resi

 

Skike Ausrüstung:

- Skike´s
- Helm
- Stöcke

- Skike-Stöcke


29.08. - 02.09.2016 Urlaub in Hinterglemm

Nach dieser Saison kann ich beruhigt in meinen Urlaub starten. Am Montagmorgen ging es in das „Wohlfühl- und Sporthotel Hasenauer“ nach Hinterglemm. Wow, ein super Hotel mit total nettem Personal, leckerem und gesundem Essen, sympathischen Chefs, super schönem Wellnessbereich und großen Zimmern. 

Meine Brüder Andreas und Jonas, sowie Mama und unser Freund Otti liesen uns hier verwöhnen und unsere Seele baumeln. Doch was wir in diesem Urlaub alles erlebten, glich einer Achterbahnfahrt.

Tag 1 – Montag:

Wunderschöne Tour mit dem Bike von Hinterglemm zur Ossmannalm und wieder zurück. Zwischendurch war es mal richtig steil, doch wir „Wilden“ kommen überall rauf. Pünktlich zum Starkregen konnten wir das Hotel erreichen und den Wellnessbereich gleich ausnutzen.

Tag 2 – Dienstag:

Jonas (13 Jahre) und ich beschlossen unser eigenes Ding zu machen und mit dem MTB die Downhillstrecken zu testen. Natürlich mit ausgiebigen Pausen und ein paar Bergaufpassagen.

Mama, Andreas und Otti gingen auf der anderen Seite von Hinterglemm zum Wandern, ca. 4 h.

Nach der Mittagspause und dem Einfahren auf der Milka Line (Anfängerkurs) wagten wir uns auf den Hacklbergtrail (leichteste Bergtrail). Wir kamen gut runter, alles hat perfekt geklappt. Zwischendurch sind wir die normale Autostrecke gefahren. Doch nach einer kleinen Beraufpassage passierte es. Bei einer fast gerade Strecke rutschte Jonas vom Pedal ab und schlitzte sich das Kettenblatt dermaßen in die Wade, dass die Wade bis zum Knochen offen war. Sofort waren viele Helfer bei uns. Mit dem Hubschrauber flogen wir zwei dann ins Krankenhaus nach Zell am See. Zuerst waren die Ärzte der Meinung dass die Achillessehen mit angerissen ist, dadurch musste operiert werden. Diese Zeit war sicherlich die heftigste im Urlaub. Glück im Unglück hatte er, es musste „nur“ genäht werden und er hat nun 2 Wochen Gips. Puh!!!

UND einen Hubi-Rundflug hatte ich nicht mitgebucht....

Tag 3 – Mittwoch:

Otti und ich fuhren mit dem Rad nach Zell am See und besuchten Jonas. Mama war schon seit früh morgens bei Ihm. Es geht aufwärts :-) Andreas wollte lieber Kühe melken bei Bauern auf der Alm....

Nach dem Besuch bei Jonas ging es mit dem Bike weiter Richtung „Mautstelle Ferleiten“. Hier trafen wir uns alle wieder und genossen unsere Mittagspause bei Sonnenschein. Anschließend düste ich mit dem Bike ins Krankenhaus zum Jonas. Die anderen wollten den Großglockner besichtigen. Doch als ich den Jonas um den Zeller See mit dem Rollstuhl schob, passierte es. Bei Kehre 9 musste das Auto abgestellt werden – es qualmte aus dem Kühler. Nach 3 h kam der ADAC und die drei konnten weiterfahren...allerdings nicht mehr zum Großglockner :-)

Tag 4 – Donnerstag:

Jonas wurde um 10 Uhr vom ADAC abgeholt und zu Papa „geliefert“. Wir beschlossen morgens eine kleine Radrunde zu drehen und danach mit dem Schattbergexpress nach oben zu fahren. Eine Wanderung über die Westgipfelalm - Stemmerkogel – Hackelbergalm – Hinterglemm stand an. Natürlich wollte ich den anderen auch zeigen, wo der Unfall war....Andi´s 1. Kommentar war → was, gar nicht steiler? (Was denkt der Andi den nur über mich??)

Alles ging gut :-)

Tag 5 – Freitag:

Wir beschlossen mit dem Rad von Hinterglemm – Zell am See zu fahren. Dort zu schwimmen und den See mit dem Rad zu umrunden. Nach der Mittagspause radelten wir den gleichen Weg wieder zurück. Als Belohnung gab es noch einen Cappu im Hotel :-)

 

An dieser Stelle möchte ich mich bei der Fam. Steger – Hotel Hasenauer – für den super Aufenthalt bedanken. Ihr, sowie Euer ganzes Personal waren auch immer sehr besorgt um unseren Jonas und fragten auch immer, wie es Ihm ging. Gleichzeitig bekamen wir auch immer geniale Tourentipps. Das Fazit lautet – bei Euch fühlten wir uns wirklich wohl. Ganz besonders freue ich mich, dass ich von Euch nun Sponsoringunterstützung bekomme. Auf Deutsch gesagt – Voll geil :-)

Ich komme wieder …. !!!!


28.08.2016 Ironman 70.3 Zell am See

Am Freitag nach der Arbeit ging die Reise, Richtung „Feriengut Hasenauer“, los. Gut angekommen gegen 18 Uhr traf ich gleich meinen Vater Wolfgang und Jonas. Am nächsten Tag checkte ich die Lage in Zell am See. Der Wettkampfort ist ca. 25 km von Hinterglemm entfernt. Ich fuhr mit dem Auto voraus und die beiden kamen mit dem Rad hinterher. Vor Ort angekommen holte ich meine Startunterlagen ab → Startnummer 100 – Theresa Wild. Geile Nummer :-)

Danach stand noch eine kleine Einheit – Swim, Bike, Run – auf dem Programm. Gegen 13 Uhr stellte ich mein Rad in der Wechselzone 1 (ist immer die Zone nach dem Schwimmen) ab. Rad- und Laufbeutel gab ich dort ebenfalls ab. Den Rest des Tages verbrachte ich beim Almabtrieb in der Nähe von Zell am See.

Der Startschuss am Sonntag erfolgte gegen 11 Uhr im Rolling Start Modus. Jede Sekunde geht eine Dame/Mann ins Wasser, je nach Leistungsstärke. Also die schnellen zuerst und dann die „langsamen“. Ich konnte mich richtig einschätzen und fand von Anfang an ein gutes Tempo. Nach 1900 m und 34 Minuten kam ich aus dem schönen Zeller See. Diese Zeit ist für mich ok. Es wurde mit einem Neoprenanzug geschwommen, da die Wassertemperatur lediglich 20 Grad betrug. Die 90 km inkl 1280 hm mit dem Rad sind gut zu fahren. Ein Anstieg von 13 km auf den Dienten am Hochkönig sind fast die „gesamten Höhenmeter“. Nach einer Geschwindigkeit von 33 km/h und 2:43 h stellte ich mein Rad in der Wechselzone wieder ab. Der Halbmarathon von 21,1 km verläuft um den Zeller See. Hier ist alles dabei, Kopfsteinpflaster – neuer Asphalt – Schotter. Hier holte ich nochmal meine letzten Körner aus meinem Körper heraus. Meine Brüder und mein Vater pushten mich jedesmal, wenn ich an Ihnen vorbeilief. Danke :-) Bei einer Temperatur von 35 Grad wird das Laufen auch für mich zur Qual :-) Glück lief ich nach 1:37 h ins Ziel ein. Mit meiner Gesamtzeit von 5:03 h bin ich sehr zufrieden. Ich gewann meine Altersklasse der AK 18-24 mit 15 min Vorsprung und wurde sogar Gesamt 9 Dame von allen inkl. Profis. Juhu :-)

So kann die Saison zu Ende gehen. Meine Ziele konnte ich alle erreichen. (3x nacheinander deutsche Meisterin bei der 70.3 Distanz, 1x Europameisterin 70.3, Mittelfränkische Meisterin am Rothsee, Challenge Roth bin ich unter 1:10 h, genauer gesagt bin ich die 3,8 km in 1:06h geschwommen und eine Top10 Platzierung bei einem 70.3 Ironman)

Vielen Dank an meine Familie die mich immer unterstützt und mir mit Rat und Tat zur Seite steht.

Mein Dank geht auch an die ganzen Sponsoren, die mir es ermöglichen diesen Sport auszuüben. Natürlich auch Danke an meinen Trainer Bennie Lindberg, der mich 3 Jahre begleitet hat.


26.08.2016 Vorbericht Zell am See Ironman

Nach Wiesbaden und meinem gewonnenen EM-Titel ist vor Zell am See.

Diesen Wettkampf bestreite ich nun schon zum 3. Mal nacheinander. Dort gefällt es mir eben.

Letztes Jahr war Zell am See der Austragungsort der WM 70.3 Ironmandistanz. Zu meiner großen Freude konnte ich mich hierfür qualifizieren und in einer guten Zeit von 5:03:33 h finishen (Swim: 32:51 – Bike:2:45:30 h – Run: 1:36:39 h). Der Start erfolgte um 12 Uhr Mittags bei 37 Grad im Schatten, wirklich verrückt, aber war damals die optimale Vorbereitung auf Hawaii.

 

Doch heuer ist es ein "normaler" 70.3 Ironman Wettkampf und ich möchte an die WM-Leistung anknüpfen!

Die Tage nach Wiesbaden habe ich zur Erholung genutzt. Zum Wochenende hin, allerdings nochmal kräftig trainiert. Seit Anfang der Woche steht wieder Tapering auf dem Programm, also aktive Erholung. (Tapering bitte nicht verwechseln mit tapen :-) 

Die Schwimmstrecke von 1,9 km werden im schönen Zeller See (ist ein Bergsee) absolviert, ich vermute im Neoprenanzug. Dieser ist erlaubt bei 70.3 Distanzen bis zu einer Wassertemperatur von 24 °C. Der Start erfolgt im Rolling-Start-Verfahren, jede Sekunde geht eine(r) ins Wasser.

Anschließend fährt man eine 90 km Radrunde mit 1288 hm. Es ist alles dabei – von Schnellstraßen, bis zu einem Berganstieg von 13 km auf den Hochkönig!! (18 %), danach folgt eine rasante Abfahrt (-18%). Wunderbare Orte wie Dienten am Hochkönig, Maria Alm, Saalfelden werden umfahren. Am Zeller See entlang werden 2 Runden á 10,6 km gelaufen inkl. Durchquerung der Zeller Innenstand. Aus den letzten Jahren weiß ich, dass dort frenetische Fans die vielen Starter lauthals bejubeln. Einfach Geil!

Ich freue mich riesig auf den Wettkampf und gebe nochmal Vollgas! Danach geht es in die wohlverdiente Saisonpause! Nach dem Wettkampf bleibe ich noch 1 Woche zum Urlauben in Hinterglemm. Natürlich wird neben dem Ausruhen, auch die Natur in Form von Wanderungen und MTB-Touren genossen. Meine Familie begleitet mich bei diesem Ausflug. Ich freue mich!! 


18.08.2016 Mentaltraining

Das ist DAS fehlende Puzzlestück, was mir heuer bewusst geworden ist.  

Ein Beispiel: Der HIRO-Run über 21,1 km in Hilpoltstein. Ich habe das Rennen 20,9 km angeführt. Das Führungsfahrzeug fuhr ständig vor mir. Doch der sicher geglaubte Sieg wurde mir noch 200 m vor dem Ziel entrissen, indem die zweite Dame auf mich auflief.

Moralisch ist man als Führende da nicht mehr auf der Höhe und im Schlussspurt hatte ich dann nichts mehr entgegen zu setzen. Leider.

Doch war es letztendlich die Kraft die gefehlt hat, oder etwas anderes, nämlich mentale Stärke?!?

Diese Frage will ich auf den Grund gehen. Bedeutet es dann gleichzeitig, dass ich „verloren“ habe, obwohl ich eindeutig Bestzeit gelaufen bin?

Wie würde ich mich in Zukunft bei einer solchen Situation verhalten?

Als diese Fragen möchte ich zusammen mit Stefan Ferber https://roadtorothblog.wordpress.com/tag/stefan-ferber/ und http://www.fenomental.de auf den Grund gehen. Er ist lizenzierter Mentaltrainer. Er lebt es selbst vor, dass man sein Ziel erreicht, wenn man an sich selbst glaubt und den richtigen Menschen vertraut.

Von 0 Trainingskilometern auf 226 Challenge Roth Kilometer innerhalb eines Jahres sprechen für sich.

Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, mit Ihm gemeinsam das fehlende Puzzlestück zu suchen und richtig einzusetzen!


14.08.2016 Ironman EM 70.3 Wiesbaden

Europameisterin in meiner AK über 1,9 km Swim – 90 km Bike (1500 hm) – 21,1 km Laufen

Wow, das zu schreiben ist immer noch Gänsehaut pur für mich. Doch der Reihe nach …

Die Reise Richtung Hessen begann für Papa, Jonas (mein Bruder) und mich am Samstag in der Früh um 7:30 Uhr. Gegen 11 Uhr kamen wir in Wiesbaden an. Danach folgte das übliche Prozedere. Bedeutet, Startnummernabholung und natürlich Shoppen auf der Triathlon-Messe. Eigentlich hat man ja alles, aber komischerweise kauft man trotzdem immer ein. Da der Schwimmstart nicht in Wiesbaden erfolgt, sondern im 20 km entfernten Ort – Raunheim – ging die anschließende Weiterreise dorthin. Nach dem Startnummernaufkleben am Rad, Helm, etc…checkte ich mein Rad in die Wechselzone 1 gegen 14 Uhr ein. Den Rad-, sowie den Laufbeutel musste ich auch bereits abgeben. Da der Beutel zum Laufen per LKW Richtung Wiesbaden transportiert wird und die vielen Helfer diesen dort aufhängen - wahnsinnige Logistik! Da wir mit Papa´s Campingbus unterwegs waren, konnten wir direkt vor Ort am Raunheimer Waldsee nächtigen. Am Nachmittag sprangen wir 3 zur Abkühlung noch in den Waldsee und ich absolvierte dort noch meine finale Einheit. Am Abend gab es nochmal Kohlenhydrate!

 

Sunday is Raceday

Um 5:45 Uhr klingelte mein Wecker. Nach meinem „Marmaladensemmelfrühstück“ lief ich los Richtung Wechselzone 1 und steckte noch meine Verpflegung in mein Radtäschchen und fügte die Trinkflaschen hinzu. Pünktlich um 8 Uhr knallte der Startschuss für die Profimänner, danach um 08:02 Uhr starteten die Profi-Damen. Da es eine Europameisterschaft ist, war die Pro-Konkurrenz auch mega stark vertreten!

Ab 8:10 Uhr gingen die Agegrouper, also ich, per Rolling-Start ins Wasser. Bedeutet, jeder muss sich selbst einschätzen, wann er ins Wasser geht und erst ab dem Betreten des Wassers beginnt die Zeitmessung, also die ganz schnellen Schwimmer zuerst und danach die anderen. Damit soll der Start ein bisschen entzerrt werden. Leider bin ich diesesmal etwas zu früh ins Wasser. Habe mich wohl selbst bisschen überschätzt, da mein Schwimmen in der letzten Zeit besser war. Tja, ich lerne immer dazu;) Denn so kam es, dass ich anfangs von den starken Männern überschwommen wurde und viel Zeit durch meine „Orientierungslosigkeit“ verlor. An den 90 Grad Wenden trank ich zudem viel Wasser. ^^ Die Wassertemperatur betrug 21,5 Grad und im Neoprenazug habe ich auch richtig geschwitzt. Zum Glück kam nach ca. 1,2 km ein Landgang und ich habe mir gesagt – so jetzt geht es richtig los! Die letzten 700 m liefen dann Klasse und ich fand meinen Rhythmus. Nach der „Befreiung“ vom Neo ging es ab aufs Rad. Hier folgten dann richtig wellige 90 km. Ich komme ja zum Glück aus einem bergigen Gebiet und bin Berge gewöhnt, aber bei einem Wettkampf ist es dann doch nochmal anders :-)Es folgte ein Anstieg nach dem Anderen, bei den anschließenden Abfahrten benötigte ich auch höchste Konzentration, da es richtig rasant und kurvig wurde. Allerdings liefen die 90 km mit den vielen Höhenmetern für mich richtig rund und ich konnte fast einen 30 km/h Schnitt erreichen – Zeit: 3:00:35 h. Die Stimmung und die Verpflegung bei km 20 – 40 – 60 war auch hervorragend. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, wo ich im Rennen lag. Nach dem Wechsel vom Rad auf´s Laufen freute ich mich auf meine Lieblingsdisziplin. Mein Gefühl war gut und ich konnte von Anfang an ein hohes Tempo anschlagen. Die 4x 5,3 km Runden durch den Kurpark von Wiesbaden genoss ich richtig. Mein Fans, Papa und Jonas, waren irgendwie überall (wie habt ihr das geschafft?:-) und immer als ich die beiden sah, drückte ich noch ein bisschen auf die Tube, bzw. versuchte es zumindest… Doch natürlich lies auch die Kraft am Ende ein bisschen nach, doch nachdem ich erfahren hatte, dass ich in meiner AK führe, bekam ich nochmal eine 2. Luft. Allerdings war ich so „geschockt“ von der Info,, dass ich gleich weinen musste und dadurch Seitenstechen bekam :-) Der Zieleinlauf in der Innenstadt war einfach genial, überall Zuschauer und der Stadionsprecher rief – Europameisterin. Im Ziel habe ich auch erfahren, dass ich mich für die Ironman 70.3 WM in Chattanooga, Tennessee für 2017 qualifiziert habe. Diesen Slot habe ich angenommen! D.h. nächstes Jahr geht’s in die USA.

 

Herzlichen Glückwunsch auch an die LG Warching Teamkollegin Manuela die sich wirklich wacker bei Ihrer Premiere schlug! Meine Gratulation!

 

Doch meine Saison ist noch nicht zu Ende und so geht es bereits am 28.08.2016 über die 70.3 Distanz nach Zell am See. Danach folgt aber Urlaub :-)

 

----> Bilder sind in der Bildergalerie

 


11.08.2016 Vorbericht 70.3 EM Wiesbaden

Am Sonntag findet der „IRONMAN 70.3 European Championship“ in Wiesbaden statt.
Der Startschuss fällt um 08:02 Uhr für die Profis am Raunheimer Waldsee in Raunheim. Dort werden 1,9 km Schwimmen absolviert. Die Agegrouper (Altersklassenathleten) gehen ab 08:10 Uhr ins Wasser. Gestartet wird mit einem Rolling Start. Das bedeutet, man muss sich vorher selbst richtig einschätzen, damit man zur rechten Zeit ins Wasser geht. Alle 10 Sekunden werden 10 Athleten ins Wasser geschickt. Die Zeitmessung beginnt erst, wenn man den See mit dem Fuß betritt. Anschließend werden 90 km inkl. 1500 Höhenmeter rund um Wiesbaden gefahren. Die Strecke ist anspruchsvoll, landschaftlich schön und beinhaltet viele Anstiege und steile Abfahrten. Die Ausschreibung zitiert auch, dass die Gegend dort bekannt für Wein- und Champagnerhersteller ist. Die 21,1 km Laufen werden in einem 5,3 km langen Rundkurs durch die Innenstadt von Wiesbaden absolviert. Der Zieleinlauf erfolgt im Kurhaus in Wiesbaden. Mein Vater Wolfgang und mein kleiner Bruder Jonas werden vor Ort sein und mich anfeuern. Ich freue mich schon auf den Wettkampf und die Rennatmosphäre!

Mehr News findet Ihr unter:

 

http://eu.ironman.com/de-de/triathlon/events/emea/ironman-70-3/wiesbaden.aspx#ixzz4H1cmcBtX

 


07.08.2016 Wettkampf Triathlon Oettingen

Sieg beim Oettinger Sprinttriathlon

Am Sonntag, den 07.08.2016 ertönte der Startschuss für die Triathleten in Oettingen über die Sprintdistanz. Ab 10 Uhr wurden in 4 Startgruppen folgende Distanz bewältigt: 500 m Schwimmen, 23,5 km mit dem Rad und 5 km Laufen.

Bereits vor dem Start wurde ich als Favoritin bei den Damen gehandelt. Für mich immer noch ein neues, ungewohntes aber auch schönes Gefühl.

Allerdings bedeutet dies auch immer ein bisschen Druck;) Besonders habe ich mich gefreut, dass meine Mama und Oma als Zuschauer aktiv waren.

Pünktlich um 10 Uhr ging es los. Der Start glich wie immer einer „Massenschlägerei“. Ich habe mich in Reihe 2 positioniert, was wahrscheinlich nicht

besonders gut war. Ich fand daher erst nach ca. 200 m einen Rhythmus. Nach 8:49 Minuten stieg ich zusammen mit der Spitzengruppe 

und als führende Frau aus dem Wasser. Auf dem Rad lief es super. Von Anfang bis zum Ende konnte ich pacen. 

Den anschließenden Lauf von 5 km mit 3 Runden um die Wörnitzinsel konnte ich genießen. Als erste Damen in einer Zeit von 01:10:22 Minuten überquerte ich die Ziellinie. Ein geiles Gefühl. Meine Teamkollegen des LG Warching lieferten auch alle ein gelungenes Rennen ab. Nach der Siegerehrung wurde noch gefeiert. 

Der letzte Test vor der EM war somit sehr gelungen und das Selbstvertrauen ist jetzt da. Nun wird getapert, Kraft getankt und am kommenden Wochenende Vollgas gegeben :-)

 


05.08.2016 Vorbericht Triathlon Oettingen

Der Startschuss für die Sprintdistanz über 0,5 km Schwimmen, 23,5 km Radfahren und 5 km Laufen fällt um 10 Uhr.

Die Familie Wild startet vollzählig, was heuer zum ersten Mal der Fall ist. Ebenso sind die Vereinskameraden Stefan Ferber, Tom Kreppold, Günter Kitzinger und Manuela Müller mit am Start! Wow, super, dass wir so stark besetzt sind :-)

Ich freue mich, dass ich nach 3 Jahren wieder in Oettingen starte. Irgendwie fühlt es sich wie ein Heimspiel an!

Für mich dient dieser Wettkampf auch als kleiner Formtest vor meinem wichtigen Wettkampf in Wiesbaden und anschließend in Zell am See.

Feuer frei. Ich melde mich! In diesem Sinne, nice weekend!


01.08.2016 Abwechslungsreiches Wochenende

Das vergangene Wochenende war von schönen harten, langen, Trainingseinheiten geprägt. Begonnen hat es am Freitag mit einer Radtour mit Intervallen und einem kurzen Anschlusslauf. Am Abend ging es dann zum Energietanken mit der ganzen Familie per Mountainbike in den Biergarten.

Der Samstag wurde wettermäßig super schön, d.h. eine lange Radeinheit inkl. Intervallen zum wunderschönen Brombachsee mit einer Kaffeepause stand auf dem Programm. Danach wurde 1h progressiv gelaufen, anschließend im Riedlinger Baggersee noch 2km geschwommen. Geil wars!

Am Sonntag in der Früh joggte ich durch die Wittesheimer Wälder, anschließend schwamm ich mein Programm im Freibad.

Danach wurde ich kulinarisch auf unserem Pfarrfest im Dorf verpflegt. Ein leckeres Mittagsmenü und Kuchen ließen mich wieder zu Kräften kommen:-)

Leider meinte es der Wettergott nicht gut mit mir. Es schüttete und donnerte, sodass ich die Trainingseinheit Rad auf die Rolle verlegt habe.

Am Abend ging es mit den Wittesheimer Mädels/Jungs zum Mexikaner. Dort konnte ich das tolle Wochenende ausklingen lassen!

Doch jetzt geht es dann los mit den Wettkämpfen im August.

Am Sonntag, den 07.08. folgt der Sprint in Oettingen. Danach geht´s zur EM 70.3 nach Wiesbaden und Ende August nach Zell am See!
Ich freue mich, und scharre schon mit den Hufen :-)

Nach getaner Arbeit :-)


29.07.2016 - Wettkampffreies Wochenende

Was allerdings bedeutet, dass dafür die Trainingsstunden ansteigen.

Ich freue mich, denn anschließend folgt der Sprint in Oettingen und danach die EM über die 70.3 Ironmandistanz in Wiesbaden.

Zu guter Letzt freue ich mich auf den 70.3 Ironman Wettkampf in Zell am See. Danach folgt ein Erholungs- bzw. Erlebnisurlaub inkl.

Wandern und MTB fahren in Zell am See. Natürlich wird auch noch „Wellness“ gemacht und geschlemmt im Sporthotel Hasenauer in Hinterglemm.

Daher ist es wichtig, dass ich nun nochmal an meiner Kondition und vorallem an meiner Spritzigkeit arbeite, denn ab nächster Woche wird das Trainingspensum wieder heruntergefahren und das Wettkampffieber steigt :-)


24.07. Schongau – Ligawettkampf mit Windschattenfreigabe

Am Sonntag fand in Schongau der Ligawettkampf über die olympische Distanz statt. (Siehe untenstehenden Blogeintrag)

Das 1,5 km lange Schwimmen im kühlen Lech, 16,1 Grad Wassertemperatur, verlief für mich wirklich gut. Ich kam mit dem Mittelfeld aus dem Wasser, das bedeutet, ich musste die Verfolgungsjagd nicht alleine in Angriff nehmen. Zusammen mit der Laura Zimmermann von Racing Aloha Team holte ich eine nach der anderen ein. Wahnsinn, wir legten ein gutes Tempo vor, sodass wir die eingeholten Athletinnen auch gleich wieder abgeschüttelten.

Wir kamen daher in der zweiten Runde über 20 km bereits als Gruppe 2 durch die Schongauer Innenstadt, zusammen

mit 3 weiteren Mädels. Gruppe 1 war bereits zu 6. unterwegs und über 1:30 Minuten voraus.

Dank einer super Teamarbeit und schnellen Wechseln, kamen wir in der Wechselzone 2 nach 40 km mit einem Rückstand von

30 Sekunden auf Gruppe 1 an. Nun ging es ans Laufen, eigentlich meine Paradedisziplin. Doch leider konnte ich

nicht den Laufdruck finden, ich hatte extreme Wadenprobleme, sodass ich mit einer mittelmäßigen Zeit über 10,5 km zufrieden sein muss.

Die Laufstrecke von 4x 2,6 km hatte es aber auch wirklich in sich, sehr verwinkelt, hügelig und von Kopfsteinpflaster bis Schotter ist alles dabei.

Alles in allem freute ich mich im Ziel über den 7. Platz und vorallem über unseren Gesamtwertungsplatz 6 mit meinen LaCarrera Mädels. Meine Kollegin Melli Dietl wurde 18. und die Sophia Ramsauer 26. Frau gesamt. Leider konnte Julia Ramsauer krankheitsbedingt nicht starten.

Die Männer oben
Mädels unten...ich..melli...sophia


22.07.2016 Vorbericht Schongau Triathlon

Am Sonntag steht ein Ligawettkampf über die Olympische Distanz auf dem Plan. Zusammen mit den LaCarrera Mädels – Julia, Sophia und Melli – gehe ich an den Start. Jeder startet für sich, doch am Ende werden die besten drei Zeiten einer Mannschaft addiert und dies ergibt die Gesamtplatzierung. Die Distanzen sind 1,5 km Schwimmen im glasklaren blauen Lech, anschließend folgen 2x 20 km mit dem Rad durch die Schongauer Innenstadt, sowie Umgebung mit Windschattenfreigabe und danach werden 3x3,5 km durch Schongau gelaufen. Bei einer Windschattenfreigabe ist ein gutes Schwimmen erforderlich, denn dann kann man in der Gruppe zusammenarbeiten. Wenn man ziemlich spät aus dem Wasser kommt, kämpft man allein gegen die „Winde“ an, in der Gruppe ist es einfacher. Daher hoffe ich, dass ich schnell aus den Fluten steige;-)

Ich freue mich schon auf den Wettkampf. Es gibt nur ein Gas und das ist Vollgas!

 


20.07.2016 Trainingstag mit Abstecher nach Roth

Am Mittwochnachmittag, nach der Arbeit, machte ich mich startklar zur 4 h Radtour. Die Strecke lautete Wittesheim – Roth – Wittesheim.

Laut Wetterbericht, sollte es heiß werden, was es auch wirklich war. So wurde meine Tour nicht wegen der Streckenlänge von 123 km zur Herausforderung, sondern wegen der Hitze. Aber alles halb so wild :-)
In Roth angekommen, fiel mir sofort das Schild mit "353 Tage bis Roth 2017" ins Auge. Die Zeit läuft ...

Anschließend machte ich einen Abstecher zum Triathlonpark und zum Bäcker Schmidt. Gestärkt mit Kuchen und aufgefüllten Flaschen machte ich mich wieder auf den Heimweg. Zuhause angekommen, schlüpfte ich in die Laufschuhe und los ging es!
Zu guter Letzt schwamm ich noch ein paar Brustzüge im Freibad. Das Beste folgte natürlich erst noch - Ein Besuch im Biergarten.

 

Der Countdown läuft ;-)


19.07.2016 Ruhetag - und warum diese sinnvoll sind

Am Dienstag stand für mich ein Ruhetag auf dem Programm. Allerdings befinden sich meine Großeltern im Urlaub und ich beschloss,

meiner Aufgabe – das Blumengießen nachzugehen. Jedoch wollte ich nicht 14 km mit dem Auto zu Ihnen fahren, sondern mit meinem MTB.

Fertig angezogen und voller Motivation startete ich um 17 Uhr die Unternehmung – Blumengießen! Ich suchte mein MTB und fand es in der Garage wieder – oh Nein, das ganze Schaltauge war abgerissen. Shit!

Rad 1 – kaputt. Komisch, am Sonntag ging es noch einwandfrei…war wohl ein „Geist“ am Werk.

Also nahm ich Rad 2 – und fuhr ca. 4 km doch das Rad knirschte und knackste, wie man es sich nicht vorstellen kann.

Die Schaltung funktionierte auch nicht, Shit! Diese war nun so „kaputt“, dass ich das Rad schieben musste.

Daraufhin kehrte ich wieder um und beschloss Rad 3 zu nehmen.

Am 3. Rad funktionierte die Bremse nicht, diese war gerissen. Doch ich nahm ein Klebeband und befestigte diese wieder am Reifen.

Oben an den Bremshebel machte ich die Bremse wieder fest. Doch nach 1 km klapperte auch dieses Rad….

Schon auf dem Rückweg dachte ich mir, dass es wohl doch wichtig ist, den Ruhetag einzuhalten und nicht umsonst im Plan steht RUHETAG.

Anschließend nahm ich mein Auto – Suzuki Swift – und packte 2 Räder ein und fuhr zum Radhändler des Vertrauens…

PS: Zum Blumengießen fuhr ich dann doch mit dem Auto. :-) 

Mein Kofferraum mit den 2 Rädern :-)


17.07.2016 Challenge Roth - Familienstaffel 2016

Am Freitagnachmittag reisten wir (Papa, Caro, Stefan und ich) mit Sack und Pack Richtung Hilpoltstein.

Dort angekommen, suchten wir zum Campen einen super Platz und fanden diesen am Rothsee, ca. 1 km vom Schwimmstart am Kanal entfernt. Wir schlugen dort unser Lager auf und fuhren anschließend nach Roth um dort an der Nudelparty das Challenge-Feeling aufzusaugen.

Am nächsten Tag durfte zwischen 7 – 9 Uhr im Kanal geschwommen werden, diese Chance nutzen wir.

Nach dem ausgiebigen Frühstück stand noch ein kleiner Lauf auf dem Programm. Danach fuhren wir 4 zusammen zur Triathlon-Messe nach Roth und kauften ein. Um 16 Uhr gaben die Caro und der Stefan, unser Einzelstarter Ihr Rad in der Wechselzone 1 ab.

Am Sonntag, den 17.07.2016 war es soweit, der Startschuss für die LaCarrera Staffel fiel um 9 Uhr für die Familie Wild.

Die Challenge-Distanzen teilten wir uns heuer als Familie auf. Ich schwamm die 3,8 km, Carola fuhr die 180 km mit dem Rad und Papa Wolfgang lief die 42,2 km lange Marathonstrecke. Unser oberstes Ziel lautete – Spaß haben, dicht gefolgt von einer Zeit um die 10 Stunden.

Um 9 Uhr ertönte für mich der Startschuss. Die Wassertemperatur im Kanal betrug 20,1 °C. Daher lautete die Devise, bisschen schneller schwimmen, damit es mich nicht friert ;-) Der Kurs von den 3,8 km ist kerzengerade und ich wollte eine Zeit um die 1:10 h schaffen. Zu meiner Freude kam ich schon nach 1:06 h aus dem Wasser, jippie, neue Bestzeit!

Anschließend schickte ich die Caro auf die Strecke. Sie fuhr ein super Tempo in der ersten Runde und eine Zeit von 5:20 h war drin, allerdings bekam Sie leider etwas Probleme. Doch wir Wilden sind alle Kämpfer und schlagen zurück. ^^ Sie kam nach 5:33 h ins Wechselzelt und übergab den Staffelstab an Papa. Er lief los wie ein Uhrwerk und behielt sein Tempo die ganze Zeit (3:18 h Marathonzeit)! Total konstant und überholte eine(e) nach dem Anderen. Wahnsinn!

Nach einem gemeinsamen Zieleinlauf blieb die Zeit für uns um 10:00:54 Uhr stehen! Einfach ein geiles Erlebnis!
Glücklich feierten wir noch mit unseren
Freunden vom LaCarrera TriTeam deren grandiose Einzelerfolge und unser Staffelfinish. Besonders freue ich mich für unseren Trainingspartner Stefan, dass er sein Projekt „Challenge Roth“ grandios in einer Zeit von 11:41 h gemeistert hat, Wahnsinn! Mit Ihm schaute ich mir um 23 Uhr in Roth auch noch das super schöne Feuerwerk an.

Einfach eine Gänsehautatmosphäre mit Tränengarantie :-) 

 

PS: Mein Projekt 2017 - Einzelstart am 09.07.2017 in Roth! Ich freue mich!



Wie schon im vergangen Jahr stand dieses Jahr für mich als erster Saisonhöhepunkt das Ironman 70.3 Rennen in St. Pölten auf dem Programm.

Mein Vater und ich bekamen heuer „Zuwachs“ und unser Vereinskollege Stefan Ferber war auch mit am Start. Viele Fans, u.a. unser Freund Lude feuerten uns tatkräftig an und zahlreiche Helfer standen uns zur Seite.

Schon beim Abholen der Startunterlagen am Samstag zeigte sich der Wettergott von seiner besten Seite. Beim morgendlichen Streckencheck - kleine Radeinheit, Laufeinheit und anschließenden Schwimmen im kalten See schnupperten wir Wettkampfatmosphäre. Die Wassertemperatur betrug gerade einmal sehr frische 15,5 Grad. Für den Wettkampf wurden 28 Grad vorgesagt, welche auch eintrafen. Der Raceday-Sonntag startete für mich um 5 Uhr morgens. Erstmal aufstehen, frühstücken und ab geht es in die Wechselzone (Radcheck etc.) und alles nochmal überprüfen. Der Start der Profis erfolgte um 7 Uhr. Für mich ging es gegen 7:25 Uhr ins Wasser. Insgesamt waren 2500 Starter dabei. Dieses mal wurde im Rolling-Start-Modus gestartet. Bedeutet: Jede Sekunde geht ein Starter ins Wasser, aufgereiht nach der ungefähren Schwimmzeit. Das ist eine neue Variante! Highlight in St. Pölten ist sicherlich der Landgang nach 1100 m. Danach folgen 300 m zu Fuß über eine Brücke und auf geht es in den zweiten See, dort werden die restlichen 800 m geschwommen. Für den Kreislauf eine Herausforderung.

Meine Schwimmzeit für die 1900 m schwimmen betrug 36:54 h - ausbaufähig.

Die ersten 20 km der Radstrecke wurden auf der extra gesperrten Autobahn gefahrenAnschließend folgen schöne Passagen durch die Wachau. Nach einer steilen und kurvenreichen Abfahrt ging es hinunter Richtung Donau, nun fuhren wir an der Donau entlang und einige Berge und Steigungen wurden auch bewältigt. Die 90 km waren gespickt mit 900 hm. Die Radzeit konnte ich in 2:46 h und einem 33 ger Schnitt hinter mir bringen. Fazit: sehr zufrieden.

Die 21,1 km lange Laufstrecke führt entlang der Traisen, durch die barocke St. Pöltner Altstadt und wieder zurück zum Fußballstadion. Diese Strecke ist ein Rundkurs von 10,6 km und ist daher 2x zu bewältigen. Ich konnte den Halbmarathon noch in 1:31 h laufen, trotz Magenproblemen und Zwischenstopps.Glück und zufrieden finishte ich in 5:01 h und konnte mich sehr über den 1. Platz in meiner Altersklasse freuen. Auch ein Ticket für die 70.3 WM in Australien stand mir zur Verfügung, welches ich aber aufgrund der Entfernung, der Kosten und der weiteren Saisonplanung nicht angenommen habe. Nach der Siegerehrung feierten wir noch unsere Erfolge. Mein Vater finishte nach 5:10 h und Stefan nach 5:30 h. Montag fuhren wir wieder nach Hause und ich erholte mich in der Altmühltaler Therme.

Das nächste Event, Sprintdistanz in Waging am See steht nun vor der Tür am 05.06.2016. Danach greife ich bei der Deutschen Meisterschaft über die Mitteldistanz in Heilbronn an.

 

Bilder finden Sie unter Bildergalerie http://e.jimdo.com/app/sfe4d67116a359518/p08afdbcd137d2db5?cmsEdit=1

 http://e.jimdo.com/app/sfe4d67116a359518/p08afdbcd137d2db5?cmsEdit=1

Hier der Link zum Rennen:

http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/sport/Fuenf-Stunden-Wettkampf-bei-30-Grad-id37912377.html

 

http://www.donaukurier.de/sport/lokalsport/hilpoltstein/Mit-Gold-zurueck-aus-Oesterreich;art1725,3222889

 

16.01.2016

Sportlerin des Jahres im Landkreis Roth

Genau richtig trifft es dieses Zitat aus dem Donaukurier: „Sie hatte allen Grund zu strahlen und tat dies mit der Ausdauer der WM-Sechsten auf der Langdistanz.“ Ich sehe die Trophäe als Lohn für ein Jahr harter Arbeit, das mit meinem Höhepunkt dem Ironman auf Hawaii endete. Meine Worte: "Der Pokal ist sehr schwer und genauso schwer war es auch, ihn zu gewinnen."

Wahlberechtigt sind Sportler/innen, welche auf der Sportlerehrung geehrt werden. D.h es gab 700 Wahlberechtigte aus 30 verschiedenen Sportarten, die konnten Ihre Stimmen abgeben. Da ich aus einem „fremden Landkreis“ bin, rechnete ich mir eher weniger Chancen aus.

Nachdem die viert- und drittplatzierte der Sportlerin des Jahres in Roth verlesen wurde und ich noch im Rennen um die goldene Eins war, stieg mein Puls schon auf über 200. Zu diesem Zeitpunkt waren wir aber erst bei der Mitte der Veranstaltung. Meine Nerven wurden daher richtig strapaziert. Nach der Verkündung des ersten Platzes konnte ich nicht anders und streckte meine Arme nach oben und freute mich richtig. Dieser Titel in der Triathlon-Hochburg Roth zu gewinnen ist einfach der Wahnsinn und die Freude immer noch grenzenlos. Vielen Dank Euch allen für Eure Stimmen. Ebenfalls meine Gratulation an alle anderen Sieger. Macht weiter so!

Hier zwei Links der Rother Zeitungen:
http://www.donaukurier.de/lokales/hilpoltstein/Roth-Strahlende-Sportlerin-des-Jahres;art596,3170177

http://www.nordbayern.de/region/schwabach/theresa-wild-und-nico-schlund-sind-sportler-des-jahres-1.4919640?rssPage=U2Nod2FiYWNo


13.01.2016

Neujahrsempfang in Monheim – Wahl zur Sportlerin des Jahres

Am Mittwoch den 13.01. fand in der Stadthalle Monheim der traditionelle Neujahrsempfang statt.

Dieser wurde musikalisch sehr schön umrahmt von der Band „MusiMacherei“, diese brachten die Stadthalle zum Beben.

Unser Bürgermeister Günther Pfefferer ernannte mich im Namen der Stadt Monheim zur Sportlerin des Jahres 2015.

Diese Auszeichnung ist schon wirklich etwas sehr besonderes und hat mich riesig gefreut.

Glücklich nahm ich den Preis und die Urkunde entgegen. Hr. Pfefferer hielt eine sehr nette Laudatio über mich.

Anschließend wurde man noch gut bewirtet und ich führte noch einige interessante Gespräche.

Meine Gratulation geht auch an die Turner des TSV Monheim zur Wahl der Mannschaft des Jahres.

Nachdem ich heuer einen Wettkampf von Euch gesehen habe, hat mich auch das Turnfieber erwischt :-)

Ebenfalls gehen meine Glückwünsche an Tobias Gröbl zur Wahl des Sportler des Jahres. Klasse!

 

Untenstehend der Link der Donauwörther Zeitung vom 16.01.2016

http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/sport/Kleine-Stadt-grosse-Siege-id36609597.html


06.01.2016

Dreikönigslauf in Mauren

Am 6.1. fand der 1. Dreikönigslauf über 10 km in Mauren statt. Diese Premiere lies ich mir nicht entgehen und nahm natürlich teil. Nachdem ich ja schon seit 22.12 Urlaub habe und wieder verstärkt im Training bin, war ich über meine Wettkampf-Verfassung selbst gespannt. Von Beginn an konnte ich zusammen mit den ersten Männern das Tempo hoch halten und konstant die 10 km durchlaufen. Allerdings war das Rennen eine ziemliche Schlammschlacht, da es in den Vortagen kräftig geschneit hatte und nun leider alles wegtaut. Glücklich lief ich als 1. Dame in einer Zeit von 41:16 über die Ziellinie. Im Gesamtklassement erreichte ich einen guten siebten Platz. Meiner Meinung nach war dies eine rundum gelungene Veranstaltung, welche auf jeden Fall wiederholt werden muss :-)

Nun geht es von Freitag – Sonntag ins Trainingslager mit LaCarrera nach Inzell. Hier wollen wir Langlaufen was das Zeug hält, bzw. wir hoffen erstmal auf Schnee :-) Alternativ gibt es natürlich einige Möglichkeiten, wie z.B. Schneeschuhwandern, Wandern, Joggen, Schwimmen....also wie ihr seht, wird es uns nicht langweilig :-) Am Sonntag besuchen mein Bruder und ich den Biathlonwettkampf in Ruhpolding. Es steht 2x Massenstart auf dem Programm.

 

PS: Die ersten Schneefälle hat die Fam. Wild schon ausgenutzt und die Loipe in Wittesheim präpariert. Anschließend liefen wir unsere ersten Kilometer. Ein richtig geiles Gefühl auf den Brettern zu stehen :-)


30.12.2015

Sieg zum Jahresende beim Wolferstädter Crosslauf

Heuer fand zum erstenmal in Wolferstadt am 30.12 ein Crosslauf statt. Diesen Lauf lies ich mir nicht entgehen und ich gewann den sehr hügeligen 10,5 km Lauf in 44:04. Die interne Familienkonkurrenz konnte ich somit auch noch vor meinem Vater für mich entscheiden. Am Abend war ab 17 Uhr auch noch ein Fackellauf von 5 km. Natürlich war die Family Wild hier auch vertreten. Somit beschloss ich mit diesem Sieg meine Wettkampfsaison zu beenden und an keinem Silversterlauf mehr teilzunehmen.

Seit Weihnachten befinde ich mich nun wieder im vollen Training für die neue Saison. Allerdings warte ich immer noch vergeblich auf den ersten Schnee. Der traditionelle Skatingwettkampf im Tannheimer Tal über 60 km wäre nämlich mein erstes größeres Rennen. Doch ohne Schnee, geht ja leider nix ....

Kleiner Rückblick zu 2015:

Diese Saison war bisher meine erfolgreichste. Im Januar bestritt ich den Tannheimer Skitrail, sowie den Ganghofer Lauf in Leutasch. Hier konnte ich in den Skatingwettkämpfen meine vielen Trainingskilometer ausspielen, welche ich in Wittesheim jeden Tag absolvierte. Im März ging es ins Trainingslager nach Mallorca und dann an den Gardasee. Anschließend begannen die vielen Triathlonveranstaltungen. Viele vordere Platzierungen konnte ich heuer erreichen. Allen voran den deutschen Meistertitel über die Mitteldistanz in Kraichgau. Durch diesen ersten Platz konnte mich für die 70.3 WM in Zell am See (zum 1.mal in Europa) und für den legendären Ironman in Hawaii qualifizieren. Ich wollte eigentlich noch keine Langdistanz absolvieren....doch das Leben hat einige Überraschungen parat und somit nahm ich diese Herausvorderung an. Glücklich und zufrieden konnte ich zuerst in Zell am See und anschließend in Hawaii über die Ziellinie laufen. Nach einer Pause beschloss ich, bei der Donau Ries Laufserie an den Start zu gehen. Natürlich mit dem Ziel diese zu gewinnen. Das ich sogar alle 4 Läufe gewinnen konnte rundete meine gute Saison ab. Zu guter letzt gewann ich gestern in Wolferstadt. Für die neue Saison wünsche ich mir Gesundheit, Glück und Erfolg. Gerne will und werde ich hoffentlich an die Erfolge in diesem Jahr anknüpfen. Vielen Dank für die Unterstützung während des Jahres. Besonders an meine Familie und meine vielen Sponsoren. Danke. Einen guten Rutsch ins neue Jahr!!


13.12.2015

Gesamtsiegerin bei der LG Donau-Ries Laufserie

Bei mildem Herbstwetter ging die diesjährige Laufserie der LG Donau-Ries in Nördlingen zu Ende. Bei Top-Bedingungen stand der letzte 10km Lauf der Serie auf dem Programm.
Die vorherigen 3 Läufe in Wemding, Donauwörth, Mönchsdeggingen konnte ich in der Frauenwertung für mich entscheiden. Daher gab es in Nördlingen nur ein Ziel für mich à nämlich den Tagessieg und Gesamtsieg! Ich fühlte mich vom Start weg fit und rannte den ehrgeizigen Männern hinterher. Die zweite Frau, Kerstin Deffner, lieferte sich mit mir ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Sieg. Doch auf den langen Geraden konnte ich meine Power ausspielen und sicherte mir somit den hart umkämpften Sieg.
Anschließend feierten der Laufverein und ich diesen Erfolg.