06.11.2016 Einstieg in die LG Donau-Ries-Laufserie

Am Sonntag steige ich in die Donau-Ries Laufserie ein.

Nachdem ich das 1. Rennen krankheitsbedingt verpasst habe.

Nun muss ich die restlichen 4 Rennen alle Laufen, damit ich wieder in die Wertung komme.

Ich freue mich schon und gebe natürlich mein Bestes.

Der Lauf findet am Sonntag, den 06.11.2016 um 10 Uhr in Harburg statt.


29.10.-01.11.2016 Ramsau am Dachstein

Am Samstag fuhr ich um 5 Uhr los nach Ramsau um Dachstein.

Dort wollte ich die ersten Langlaufkilometer sammeln. Vor Ort angekommen, regnete es leider und es wehte ein sehr starker Wind.

Doch ich wollte mich selbst davon überzeugen und glaubte den Gondelchef´s nicht. Oben am Gipfel sah man einfach NIX.

Brutal….Also ging es wieder nach unten ins Tal. Anschließend ging ich Wandern, Joggen und Schwimmen.

Am nächsten Morgen…ein ähnliches Bild. Doch, juhu…ich sah zwar nix, aber 2 h Skating ging schon ;-)

Abends machte ich es mir in der Sauna gemütlich.

Montag und Dienstag herrschten hervorragende Bedingungen. Sonne pur.

So konnte ich mein Pensum einhalten. In der Früh ein kleiner Lauf und anschließend Skating / Klassisch.

Ich lernte auch eine nette Gruppe aus dem Fichtelgebirge kennen. Mit Ihnen machte es mir richtig Spaß :-)

Ein toller Urlaub ging zu Ende.

Ich hatte auf 2700 Meter Höhe ordentlich Höhenluft und Pistenkilometer gesammelt.

Einfach geil :-)


26.10.2016 News

.... nun hab ich schon lange nix mehr von mir hören lassen.

Die WM in Hawaii habe ich mir LIVE im TV angeschaut bzw. per Video verfolgt. Wow, Wahnsinn, dass ich da letztes Jahr dabei war. :-)

Jan Frodeno setzte sich schlussendlich souverän vor Sebastian Kienle und vor Patrick Lange durch. Bei den Damen freute ich mich vorallem für die Anja Beranek aus Fürth. Am nächsten Morgen war ich Supporterin für meinen Vater beim München Marathon, dort wurden die Rollen getauscht (ER lief und ICH feuerte an). Das Erlebnis war wunderbar und das Wetter hervorragend. Seine Zeit von 3:12 h machte uns alle glücklich.

 

Ansonsten gab es keine weiteren sportlichen Ereignisse. Allerdings hatte ich das gute Herbstwetter in der letzten Zeit mehrfach für MTB Einheiten genutzt, aber auch vorallem zum Skiken und zur Regeneration.

 

Nun freue ich mich, wieder in die Herbstlaufserie einsteigen zu können. Der nächste Lauf findet am 06. November statt.

Den ersten Lauf in Rain verpasste ich aufgrund einer starken, fiesen Erkältung, die mich über 1 Woche ans Bett gefesselt hat.
Auskurieren ist wirklich das Wichtigste. Jetzt habe ich wieder neue Energie & Kraft und freue mich auf kommende Aufgaben!

Volle Energie voraus :-)


07.10.-09.10.2016 Hawaii!!! + München Marathon von Papa

 

An diesem Wochenende startet der Ironman auf Hawaii.

Genau 1 Jahr nach mir. Die ganze Woche freue ich mich schon darauf, denn es wird auf der ARD LIVE der Schwimmstart gezeigt.

Uhrzeit: 18:45 Uhr --> Wichtig, es kommt kein Fußball, sondern der Schwimmstart der Agegrouper beim Ironman Hawaii. Wahnsinn oder? ... Ich werde es mir vorm TV mit einer Hula-Kette bequem machen und die Athleten vorm TV bewundern :-)

Ab 1 Uhr Nacht (Samstag auf Sonntag) kommt der Livebericht wieder auf der ARD bzw. im Hessischen Rundfunk.

 

Am Sonntag in der Früh geht es zusammen mit meinem Vater zum München Marathon.

ABER diesesmal mit anderen Vorzeichen. Er startet und ich bin Fan!

Juhu, mein erster Marathon als Fan. Bin bisher in meinem Leben weder einen Marathon gelaufen bzw. zugeschaut, daher freue ich mich.
Natürlich nehme ich mein Bike mit, damit ich Ihn möglichst oft sehe und anfeuern kann.

Auf los geht's los :-)
Schönes Wochenende und TV einschalten nicht vergessen :-)

 


30.09.-03.10. wunderbares Wochenende in den Bergen (Lofer+Tannheim)

Am Freitag, den 30.09.2016 in der Früh ging es Richtung Lofer (in der Nähe von Zell am See), zusammen mit Maria, einer guten Triathlonfreundin.

In Lofer angekommen, machten wir uns auf den Weg ins Loferer Hochtal. Von dort bestiegen wir ca. 2,5 h die Schmidt-Zabirow-Hütte. Steinfelsen, sowie kleinere Engstellen mussten bewerkstelligt werden. Oben angekommen genossen wir bei herrlichem Sonnenschein den besonderen Ausblick auf viele andere Berge. Danach machten wir uns wieder auf den Weg nach unten ins Tal und fuhren mit dem MTB noch 2h hin und her ;-)

 

Am Samstagmorgen nach dem Frühstück fuhren wir mit dem MTB los. Die „Könner-Tour“ (so hieß die Runde) wartete auf uns.

Puh, gleich am Anfang mussten wir 800 hm hinauftreten. Nachdem wir die Loferer Alm erreicht hatten, sahen wir viele verschiedene Almen bei herrlichem Sonnenschein herrschte Panorama pur! Wir fuhren über die Mösleralm auf die Steinplatte, von dort aus Richtung Winkelmoosalm (ist bei Reit im Winkl). Anschließend folgte die Talabfahrt Richtung Seegatterl, um dann in Reit in Winkl zu sein. Danach stellten wir fest…oh wir sind auf der falschen Seite und müssen wieder die 800 hm hoch, damit wir wieder nach Lofer kommen….

Als wir wieder auf der Winkelmoosalm waren, strahlten wir :-) Denn wir wussten, jetzt geht es nur noch bergab und nachhause.

Nach 70 km und 2400 hm freuten wir uns auf eine PIZZA :-)

 

Sonntag in der Früh liefen wir Richtung Maria Kirchental (Wallfahrtsort) und über den Berg – Wechsel – über das Loferer Hochtal nach Lofer zurück.

Tolle Tour bei Regenwetter :-) Auf dem Heimweg machten wir in der Therme in Reit in Winkl eine Pause - das tat gut.

Zuhause angekommen hieß es waschen, aufräumen etc…

 

Denn am Montag reisten der Andi (mein Bruder) und ich zusammen ins Tannheimer Tal. Jedes Jahr gehen wir 2 zusammen wandern.

Der Ausgangspunkt heuer war der Vilsalpsee in Tannheim. Von kraxelten und wanderten wir zur Landsberger Hütte. Auf dem Weg nach oben regnete es im Strömen und mit der Zeit begann es zu schneien. Pünktlich zur Mittagszeit und bei starkem Schneefall waren wir an der Hütte. Danach liefen wir weiter Richtung Neunerköpfle und Schochenspitze, anschließend ins Tal nach Tannheim und wieder zum Vilsalpsee zurück. Unten angekommen hatten wir Sonne pur. Ein wirklich schöner Tag mit jedem Wetter :-)

 

Fazit: Super geil wars :-)


30.09.-03.10. Urlaub in den Loferer Steinbergen

Zur Entspannung/Erholung und natürlich sportlichen Betätigung geht es übers Wochenende nach Lofer.

Am Montag werde ich mit meinem Bruder Andreas nach Tannheim reisen.

In Lofer werde ich mit meiner Triathlonkollegin Maria Paulig die Gegend unsicher machen. Geplant sind Touren mit dem MTB, sowie Wanderungen in den Loferer Steinbergen. Ich freue mich schon. Unser Hotel hört sich ebenfalls gut an und wir werden es uns gutegehen lassen!

 


23.09.-25.09.2016     Wittesheim wie es singt und lacht :-)

Am vergangenen Wochenende stand ausnahmsweise nicht der Sport im Mittelpunkt, sondern das Feiern.

Ab Freitag, den 23.09.2016 – Sonntag, den 25.09.2016 wurde getanzt, gelacht und gefeiert.

Zahlreiche Besucher aus nah und fern folgten den Ruf der Feuerwehrhauseinweihung unseres 198 Einwohner Dorfes. Natürlich waren wir Wilden auch vertreten und liesen es krachen.  Am Freitag kam die Band: Störzelbacher One and Six und heizten das Festzelt so richtig ein. Es wurde auf den Bierbänken, sowie auf der Tanzfläche abgedanct;)

Samstag waren zuerst Ehrungen, anschließend sprach ein Politiker und zum Abschluss zeigte uns ein Trachtengeschäft aus Pappenheim die neue Wiesnmode. Der Sonntag begann mit einem Festgottesdienst, es folgte der Fahneneinmarsch der Vereine und meine Jugend-Kollegen führten noch einen super Tanz auf.

  

Mir persönlich hat es sehr gut gefallen und ich konnte es richtig genießen.

Natürlich fuhr ich auch ein wenig MTB zwischen den Zeiten.

Doch in der Off-Season, in welcher ich mich gerade befinde, genieße ich auch die „trainingsfaule“ Zeit.

 Denn nach Plan trainiert wird die anderen 11 Monate.

 Also, volle Kraft voraus :-)


18.09.2016 - 3. Gesamtplatz beim Seenland Halbmarathon

JUHU – 3. Platz aller Damen - Zeit: 1:27:10 über 21,1 km um den Brombachsee

 

Bei Regenbedingungen und kalten (Gegen)Wind waren die Gegebenheiten für alle gleich hart. Zusammen mit einigen LG Warchingen und LaCarrera ging es um 11 Uhr los.  

Mit dem 3. Platz war ich wirklich richtig zufrieden. Es lief von Anfang an wie am Schnürchen und ich konnte meine angepeilte Zeit von "unter 1:30 h" erreichen.  Dies würde einen KM Schnitt von 4:15 pro Kilometer bedeuten. Bereits zu Beginn des Rennens rannte ich pro KM 4:05.

Anfangs ging ich ein hohes Tempo an und kämpfte zusammen mit der Zweitplatzierten um die vorderen Platzierungen, bei km 11 lies ich Sie ziehen und machte mein „eigenes Ding“.
Bei km 15 versuchte ich nochmal aufzulaufen, bei Gegenwind und immer stärker werdenden Regen hatte ich jedoch keine Chance. Bis kurz vor Schluss lieferten mein Vater und ich uns einen schönen, aber harten Schlagabtausch. Juhu, diesen konnte ich diesesmal für mich eintscheiden :-)

Für mich ist es schön zu wissen, dass ich trotz minimalistischem Training noch so eine gute Zeit erreichen konnte und vorallem soviel Spaß an diesem Wettkampf hatte. 

 

Mein Fazit: Top Rennen von unseren LG Warching Läufern und LaCarrera´s. Perfekte Orga, optimale Rennverpflegung, viele Fans, tolle Strecke!

 

PS: Am Tag nach dem Wettkampf freute sich mein Körper und die Muskulatur auf die Erholung in der Therme Treuchtlingen :-)


16.09.2016 Vorbericht - Halbmarathon um den Brombachsee

Am Sonntag, den 18.09.2016 findet der Seenland-Halbmarathon in Pleinfeld am Brombachsee statt. Hier habe ich mich registriert. Im Moment befinde ich mich in der Saisonpause und das Training ist gerade minimal und daher bin ich wirklich gespannt wie es läuft :-)
Meine Kollegen/innen des LG Warching sind ebenfalls am Start. Dieser Wettkampf ist top organisiert und vorallem landschaftlich sehr reizvoll. Es wird um den berühmten "Brombachsee" gerannt. Ich freue mich schon und werde alles geben :-) Bis bald. Eure Resi!


09.09.2016 Saisonpause

Nach einer gelungenen Saison bin ich seit Anfang September in meiner wohlverdienten Saisonpause.

Anfangs bin ich noch begeistert gewandert und MTB gefahren in Zell am See - hat wirklich Spaß gemacht.

Zu Hause angekommen und wieder in das Arbeitsleben eingestiegen, fühle ich mich einfach „platt“. Meine Ziele habe ich heuer alle erreicht und sogar übertroffen. Europameisterin, 3x nacheinander deutsche Meisterin und TopTen bei einem 70.3 Ironmanrennen. Wenn ich mir das selbst so anschaue, kann ich es fast selbst noch nicht realisieren. Einfach voll geil :-) 

… Und nun plötzlich keine Lust mehr auf Sport? Für mich ist das unvorstellbar :-)

 Allerdings braucht mein Körper nun einfach Zeit und Kraft um sich auch zu erholen.

 Meiner Meinung nach hat sich mein Körper das auch verdient, er hat perfekt gearbeitet und mich immer unterstützt :-) Danke!

 Jetzt steht ERHOLUNG auf dem Programm!

 

Schwimmen, Radfahren und Laufen gehören im Moment nicht zum Tagesablauf. Das ist auch schön, denn so habe ich mehr Zeit für andere Dinge – gefällt mir. Zu Hause gibt es auf dem elterlichen Bauernhof sowieso immer etwas zu tun und was spricht eigentlich dagegen einfach mal NIX zu tun?!?

In diesem Sinne, erholt Euch gut am Badesee mit einem schönen Buch und einem leckeren Drink. Schönes Wochenende.

Falls es Euch doch nochmal kitzelt in den Füßen empfehle ich Euch eine Skikeeinheit. Das macht Spaß :-)

Feuer Frei, Eure Resi

 

Skike Ausrüstung:

- Skike´s
- Helm
- Stöcke

- Skike-Stöcke


29.08. - 02.09.2016 Urlaub in Hinterglemm

Nach dieser Saison kann ich beruhigt in meinen Urlaub starten. Am Montagmorgen ging es in das „Wohlfühl- und Sporthotel Hasenauer“ nach Hinterglemm. Wow, ein super Hotel mit total nettem Personal, leckerem und gesundem Essen, sympathischen Chefs, super schönem Wellnessbereich und großen Zimmern. 

Meine Brüder Andreas und Jonas, sowie Mama und unser Freund Otti liesen uns hier verwöhnen und unsere Seele baumeln. Doch was wir in diesem Urlaub alles erlebten, glich einer Achterbahnfahrt.

Tag 1 – Montag:

Wunderschöne Tour mit dem Bike von Hinterglemm zur Ossmannalm und wieder zurück. Zwischendurch war es mal richtig steil, doch wir „Wilden“ kommen überall rauf. Pünktlich zum Starkregen konnten wir das Hotel erreichen und den Wellnessbereich gleich ausnutzen.

Tag 2 – Dienstag:

Jonas (13 Jahre) und ich beschlossen unser eigenes Ding zu machen und mit dem MTB die Downhillstrecken zu testen. Natürlich mit ausgiebigen Pausen und ein paar Bergaufpassagen.

Mama, Andreas und Otti gingen auf der anderen Seite von Hinterglemm zum Wandern, ca. 4 h.

Nach der Mittagspause und dem Einfahren auf der Milka Line (Anfängerkurs) wagten wir uns auf den Hacklbergtrail (leichteste Bergtrail). Wir kamen gut runter, alles hat perfekt geklappt. Zwischendurch sind wir die normale Autostrecke gefahren. Doch nach einer kleinen Beraufpassage passierte es. Bei einer fast gerade Strecke rutschte Jonas vom Pedal ab und schlitzte sich das Kettenblatt dermaßen in die Wade, dass die Wade bis zum Knochen offen war. Sofort waren viele Helfer bei uns. Mit dem Hubschrauber flogen wir zwei dann ins Krankenhaus nach Zell am See. Zuerst waren die Ärzte der Meinung dass die Achillessehen mit angerissen ist, dadurch musste operiert werden. Diese Zeit war sicherlich die heftigste im Urlaub. Glück im Unglück hatte er, es musste „nur“ genäht werden und er hat nun 2 Wochen Gips. Puh!!!

UND einen Hubi-Rundflug hatte ich nicht mitgebucht....

Tag 3 – Mittwoch:

Otti und ich fuhren mit dem Rad nach Zell am See und besuchten Jonas. Mama war schon seit früh morgens bei Ihm. Es geht aufwärts :-) Andreas wollte lieber Kühe melken bei Bauern auf der Alm....

Nach dem Besuch bei Jonas ging es mit dem Bike weiter Richtung „Mautstelle Ferleiten“. Hier trafen wir uns alle wieder und genossen unsere Mittagspause bei Sonnenschein. Anschließend düste ich mit dem Bike ins Krankenhaus zum Jonas. Die anderen wollten den Großglockner besichtigen. Doch als ich den Jonas um den Zeller See mit dem Rollstuhl schob, passierte es. Bei Kehre 9 musste das Auto abgestellt werden – es qualmte aus dem Kühler. Nach 3 h kam der ADAC und die drei konnten weiterfahren...allerdings nicht mehr zum Großglockner :-)

Tag 4 – Donnerstag:

Jonas wurde um 10 Uhr vom ADAC abgeholt und zu Papa „geliefert“. Wir beschlossen morgens eine kleine Radrunde zu drehen und danach mit dem Schattbergexpress nach oben zu fahren. Eine Wanderung über die Westgipfelalm - Stemmerkogel – Hackelbergalm – Hinterglemm stand an. Natürlich wollte ich den anderen auch zeigen, wo der Unfall war....Andi´s 1. Kommentar war → was, gar nicht steiler? (Was denkt der Andi den nur über mich??)

Alles ging gut :-)

Tag 5 – Freitag:

Wir beschlossen mit dem Rad von Hinterglemm – Zell am See zu fahren. Dort zu schwimmen und den See mit dem Rad zu umrunden. Nach der Mittagspause radelten wir den gleichen Weg wieder zurück. Als Belohnung gab es noch einen Cappu im Hotel :-)

 

An dieser Stelle möchte ich mich bei der Fam. Steger – Hotel Hasenauer – für den super Aufenthalt bedanken. Ihr, sowie Euer ganzes Personal waren auch immer sehr besorgt um unseren Jonas und fragten auch immer, wie es Ihm ging. Gleichzeitig bekamen wir auch immer geniale Tourentipps. Das Fazit lautet – bei Euch fühlten wir uns wirklich wohl. Ganz besonders freue ich mich, dass ich von Euch nun Sponsoringunterstützung bekomme. Auf Deutsch gesagt – Voll geil :-)

Ich komme wieder …. !!!!


28.08.2016 Ironman 70.3 Zell am See

Am Freitag nach der Arbeit ging die Reise, Richtung „Feriengut Hasenauer“, los. Gut angekommen gegen 18 Uhr traf ich gleich meinen Vater Wolfgang und Jonas. Am nächsten Tag checkte ich die Lage in Zell am See. Der Wettkampfort ist ca. 25 km von Hinterglemm entfernt. Ich fuhr mit dem Auto voraus und die beiden kamen mit dem Rad hinterher. Vor Ort angekommen holte ich meine Startunterlagen ab → Startnummer 100 – Theresa Wild. Geile Nummer :-)

Danach stand noch eine kleine Einheit – Swim, Bike, Run – auf dem Programm. Gegen 13 Uhr stellte ich mein Rad in der Wechselzone 1 (ist immer die Zone nach dem Schwimmen) ab. Rad- und Laufbeutel gab ich dort ebenfalls ab. Den Rest des Tages verbrachte ich beim Almabtrieb in der Nähe von Zell am See.

Der Startschuss am Sonntag erfolgte gegen 11 Uhr im Rolling Start Modus. Jede Sekunde geht eine Dame/Mann ins Wasser, je nach Leistungsstärke. Also die schnellen zuerst und dann die „langsamen“. Ich konnte mich richtig einschätzen und fand von Anfang an ein gutes Tempo. Nach 1900 m und 34 Minuten kam ich aus dem schönen Zeller See. Diese Zeit ist für mich ok. Es wurde mit einem Neoprenanzug geschwommen, da die Wassertemperatur lediglich 20 Grad betrug. Die 90 km inkl 1280 hm mit dem Rad sind gut zu fahren. Ein Anstieg von 13 km auf den Dienten am Hochkönig sind fast die „gesamten Höhenmeter“. Nach einer Geschwindigkeit von 33 km/h und 2:43 h stellte ich mein Rad in der Wechselzone wieder ab. Der Halbmarathon von 21,1 km verläuft um den Zeller See. Hier ist alles dabei, Kopfsteinpflaster – neuer Asphalt – Schotter. Hier holte ich nochmal meine letzten Körner aus meinem Körper heraus. Meine Brüder und mein Vater pushten mich jedesmal, wenn ich an Ihnen vorbeilief. Danke :-) Bei einer Temperatur von 35 Grad wird das Laufen auch für mich zur Qual :-) Glück lief ich nach 1:37 h ins Ziel ein. Mit meiner Gesamtzeit von 5:03 h bin ich sehr zufrieden. Ich gewann meine Altersklasse der AK 18-24 mit 15 min Vorsprung und wurde sogar Gesamt 9 Dame von allen inkl. Profis. Juhu :-)

So kann die Saison zu Ende gehen. Meine Ziele konnte ich alle erreichen. (3x nacheinander deutsche Meisterin bei der 70.3 Distanz, 1x Europameisterin 70.3, Mittelfränkische Meisterin am Rothsee, Challenge Roth bin ich unter 1:10 h, genauer gesagt bin ich die 3,8 km in 1:06h geschwommen und eine Top10 Platzierung bei einem 70.3 Ironman)

Vielen Dank an meine Familie die mich immer unterstützt und mir mit Rat und Tat zur Seite steht.

Mein Dank geht auch an die ganzen Sponsoren, die mir es ermöglichen diesen Sport auszuüben. Natürlich auch Danke an meinen Trainer Bennie Lindberg, der mich 3 Jahre begleitet hat.


26.08.2016 Vorbericht Zell am See Ironman

Nach Wiesbaden und meinem gewonnenen EM-Titel ist vor Zell am See.

Diesen Wettkampf bestreite ich nun schon zum 3. Mal nacheinander. Dort gefällt es mir eben.

Letztes Jahr war Zell am See der Austragungsort der WM 70.3 Ironmandistanz. Zu meiner großen Freude konnte ich mich hierfür qualifizieren und in einer guten Zeit von 5:03:33 h finishen (Swim: 32:51 – Bike:2:45:30 h – Run: 1:36:39 h). Der Start erfolgte um 12 Uhr Mittags bei 37 Grad im Schatten, wirklich verrückt, aber war damals die optimale Vorbereitung auf Hawaii.

 

Doch heuer ist es ein "normaler" 70.3 Ironman Wettkampf und ich möchte an die WM-Leistung anknüpfen!

Die Tage nach Wiesbaden habe ich zur Erholung genutzt. Zum Wochenende hin, allerdings nochmal kräftig trainiert. Seit Anfang der Woche steht wieder Tapering auf dem Programm, also aktive Erholung. (Tapering bitte nicht verwechseln mit tapen :-) 

Die Schwimmstrecke von 1,9 km werden im schönen Zeller See (ist ein Bergsee) absolviert, ich vermute im Neoprenanzug. Dieser ist erlaubt bei 70.3 Distanzen bis zu einer Wassertemperatur von 24 °C. Der Start erfolgt im Rolling-Start-Verfahren, jede Sekunde geht eine(r) ins Wasser.

Anschließend fährt man eine 90 km Radrunde mit 1288 hm. Es ist alles dabei – von Schnellstraßen, bis zu einem Berganstieg von 13 km auf den Hochkönig!! (18 %), danach folgt eine rasante Abfahrt (-18%). Wunderbare Orte wie Dienten am Hochkönig, Maria Alm, Saalfelden werden umfahren. Am Zeller See entlang werden 2 Runden á 10,6 km gelaufen inkl. Durchquerung der Zeller Innenstand. Aus den letzten Jahren weiß ich, dass dort frenetische Fans die vielen Starter lauthals bejubeln. Einfach Geil!

Ich freue mich riesig auf den Wettkampf und gebe nochmal Vollgas! Danach geht es in die wohlverdiente Saisonpause! Nach dem Wettkampf bleibe ich noch 1 Woche zum Urlauben in Hinterglemm. Natürlich wird neben dem Ausruhen, auch die Natur in Form von Wanderungen und MTB-Touren genossen. Meine Familie begleitet mich bei diesem Ausflug. Ich freue mich!! 


18.08.2016 Mentaltraining

Das ist DAS fehlende Puzzlestück, was mir heuer bewusst geworden ist.  

Ein Beispiel: Der HIRO-Run über 21,1 km in Hilpoltstein. Ich habe das Rennen 20,9 km angeführt. Das Führungsfahrzeug fuhr ständig vor mir. Doch der sicher geglaubte Sieg wurde mir noch 200 m vor dem Ziel entrissen, indem die zweite Dame auf mich auflief.

Moralisch ist man als Führende da nicht mehr auf der Höhe und im Schlussspurt hatte ich dann nichts mehr entgegen zu setzen. Leider.

Doch war es letztendlich die Kraft die gefehlt hat, oder etwas anderes, nämlich mentale Stärke?!?

Diese Frage will ich auf den Grund gehen. Bedeutet es dann gleichzeitig, dass ich „verloren“ habe, obwohl ich eindeutig Bestzeit gelaufen bin?

Wie würde ich mich in Zukunft bei einer solchen Situation verhalten?

Als diese Fragen möchte ich zusammen mit Stefan Ferber https://roadtorothblog.wordpress.com/tag/stefan-ferber/ und http://www.fenomental.de auf den Grund gehen. Er ist lizenzierter Mentaltrainer. Er lebt es selbst vor, dass man sein Ziel erreicht, wenn man an sich selbst glaubt und den richtigen Menschen vertraut.

Von 0 Trainingskilometern auf 226 Challenge Roth Kilometer innerhalb eines Jahres sprechen für sich.

Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, mit Ihm gemeinsam das fehlende Puzzlestück zu suchen und richtig einzusetzen!


14.08.2016 Ironman EM 70.3 Wiesbaden

Europameisterin in meiner AK über 1,9 km Swim – 90 km Bike (1500 hm) – 21,1 km Laufen

Wow, das zu schreiben ist immer noch Gänsehaut pur für mich. Doch der Reihe nach …

Die Reise Richtung Hessen begann für Papa, Jonas (mein Bruder) und mich am Samstag in der Früh um 7:30 Uhr. Gegen 11 Uhr kamen wir in Wiesbaden an. Danach folgte das übliche Prozedere. Bedeutet, Startnummernabholung und natürlich Shoppen auf der Triathlon-Messe. Eigentlich hat man ja alles, aber komischerweise kauft man trotzdem immer ein. Da der Schwimmstart nicht in Wiesbaden erfolgt, sondern im 20 km entfernten Ort – Raunheim – ging die anschließende Weiterreise dorthin. Nach dem Startnummernaufkleben am Rad, Helm, etc…checkte ich mein Rad in die Wechselzone 1 gegen 14 Uhr ein. Den Rad-, sowie den Laufbeutel musste ich auch bereits abgeben. Da der Beutel zum Laufen per LKW Richtung Wiesbaden transportiert wird und die vielen Helfer diesen dort aufhängen - wahnsinnige Logistik! Da wir mit Papa´s Campingbus unterwegs waren, konnten wir direkt vor Ort am Raunheimer Waldsee nächtigen. Am Nachmittag sprangen wir 3 zur Abkühlung noch in den Waldsee und ich absolvierte dort noch meine finale Einheit. Am Abend gab es nochmal Kohlenhydrate!

 

Sunday is Raceday

Um 5:45 Uhr klingelte mein Wecker. Nach meinem „Marmaladensemmelfrühstück“ lief ich los Richtung Wechselzone 1 und steckte noch meine Verpflegung in mein Radtäschchen und fügte die Trinkflaschen hinzu. Pünktlich um 8 Uhr knallte der Startschuss für die Profimänner, danach um 08:02 Uhr starteten die Profi-Damen. Da es eine Europameisterschaft ist, war die Pro-Konkurrenz auch mega stark vertreten!

Ab 8:10 Uhr gingen die Agegrouper, also ich, per Rolling-Start ins Wasser. Bedeutet, jeder muss sich selbst einschätzen, wann er ins Wasser geht und erst ab dem Betreten des Wassers beginnt die Zeitmessung, also die ganz schnellen Schwimmer zuerst und danach die anderen. Damit soll der Start ein bisschen entzerrt werden. Leider bin ich diesesmal etwas zu früh ins Wasser. Habe mich wohl selbst bisschen überschätzt, da mein Schwimmen in der letzten Zeit besser war. Tja, ich lerne immer dazu;) Denn so kam es, dass ich anfangs von den starken Männern überschwommen wurde und viel Zeit durch meine „Orientierungslosigkeit“ verlor. An den 90 Grad Wenden trank ich zudem viel Wasser. ^^ Die Wassertemperatur betrug 21,5 Grad und im Neoprenazug habe ich auch richtig geschwitzt. Zum Glück kam nach ca. 1,2 km ein Landgang und ich habe mir gesagt – so jetzt geht es richtig los! Die letzten 700 m liefen dann Klasse und ich fand meinen Rhythmus. Nach der „Befreiung“ vom Neo ging es ab aufs Rad. Hier folgten dann richtig wellige 90 km. Ich komme ja zum Glück aus einem bergigen Gebiet und bin Berge gewöhnt, aber bei einem Wettkampf ist es dann doch nochmal anders :-)Es folgte ein Anstieg nach dem Anderen, bei den anschließenden Abfahrten benötigte ich auch höchste Konzentration, da es richtig rasant und kurvig wurde. Allerdings liefen die 90 km mit den vielen Höhenmetern für mich richtig rund und ich konnte fast einen 30 km/h Schnitt erreichen – Zeit: 3:00:35 h. Die Stimmung und die Verpflegung bei km 20 – 40 – 60 war auch hervorragend. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, wo ich im Rennen lag. Nach dem Wechsel vom Rad auf´s Laufen freute ich mich auf meine Lieblingsdisziplin. Mein Gefühl war gut und ich konnte von Anfang an ein hohes Tempo anschlagen. Die 4x 5,3 km Runden durch den Kurpark von Wiesbaden genoss ich richtig. Mein Fans, Papa und Jonas, waren irgendwie überall (wie habt ihr das geschafft?:-) und immer als ich die beiden sah, drückte ich noch ein bisschen auf die Tube, bzw. versuchte es zumindest… Doch natürlich lies auch die Kraft am Ende ein bisschen nach, doch nachdem ich erfahren hatte, dass ich in meiner AK führe, bekam ich nochmal eine 2. Luft. Allerdings war ich so „geschockt“ von der Info,, dass ich gleich weinen musste und dadurch Seitenstechen bekam :-) Der Zieleinlauf in der Innenstadt war einfach genial, überall Zuschauer und der Stadionsprecher rief – Europameisterin. Im Ziel habe ich auch erfahren, dass ich mich für die Ironman 70.3 WM in Chattanooga, Tennessee für 2017 qualifiziert habe. Diesen Slot habe ich angenommen! D.h. nächstes Jahr geht’s in die USA.

 

Herzlichen Glückwunsch auch an die LG Warching Teamkollegin Manuela die sich wirklich wacker bei Ihrer Premiere schlug! Meine Gratulation!

 

Doch meine Saison ist noch nicht zu Ende und so geht es bereits am 28.08.2016 über die 70.3 Distanz nach Zell am See. Danach folgt aber Urlaub :-)

 

----> Bilder sind in der Bildergalerie

 


11.08.2016 Vorbericht 70.3 EM Wiesbaden

Am Sonntag findet der „IRONMAN 70.3 European Championship“ in Wiesbaden statt.
Der Startschuss fällt um 08:02 Uhr für die Profis am Raunheimer Waldsee in Raunheim. Dort werden 1,9 km Schwimmen absolviert. Die Agegrouper (Altersklassenathleten) gehen ab 08:10 Uhr ins Wasser. Gestartet wird mit einem Rolling Start. Das bedeutet, man muss sich vorher selbst richtig einschätzen, damit man zur rechten Zeit ins Wasser geht. Alle 10 Sekunden werden 10 Athleten ins Wasser geschickt. Die Zeitmessung beginnt erst, wenn man den See mit dem Fuß betritt. Anschließend werden 90 km inkl. 1500 Höhenmeter rund um Wiesbaden gefahren. Die Strecke ist anspruchsvoll, landschaftlich schön und beinhaltet viele Anstiege und steile Abfahrten. Die Ausschreibung zitiert auch, dass die Gegend dort bekannt für Wein- und Champagnerhersteller ist. Die 21,1 km Laufen werden in einem 5,3 km langen Rundkurs durch die Innenstadt von Wiesbaden absolviert. Der Zieleinlauf erfolgt im Kurhaus in Wiesbaden. Mein Vater Wolfgang und mein kleiner Bruder Jonas werden vor Ort sein und mich anfeuern. Ich freue mich schon auf den Wettkampf und die Rennatmosphäre!

Mehr News findet Ihr unter:

 

http://eu.ironman.com/de-de/triathlon/events/emea/ironman-70-3/wiesbaden.aspx#ixzz4H1cmcBtX

 


07.08.2016 Wettkampf Triathlon Oettingen

Sieg beim Oettinger Sprinttriathlon

Am Sonntag, den 07.08.2016 ertönte der Startschuss für die Triathleten in Oettingen über die Sprintdistanz. Ab 10 Uhr wurden in 4 Startgruppen folgende Distanz bewältigt: 500 m Schwimmen, 23,5 km mit dem Rad und 5 km Laufen.

Bereits vor dem Start wurde ich als Favoritin bei den Damen gehandelt. Für mich immer noch ein neues, ungewohntes aber auch schönes Gefühl.

Allerdings bedeutet dies auch immer ein bisschen Druck;) Besonders habe ich mich gefreut, dass meine Mama und Oma als Zuschauer aktiv waren.

Pünktlich um 10 Uhr ging es los. Der Start glich wie immer einer „Massenschlägerei“. Ich habe mich in Reihe 2 positioniert, was wahrscheinlich nicht

besonders gut war. Ich fand daher erst nach ca. 200 m einen Rhythmus. Nach 8:49 Minuten stieg ich zusammen mit der Spitzengruppe 

und als führende Frau aus dem Wasser. Auf dem Rad lief es super. Von Anfang bis zum Ende konnte ich pacen. 

Den anschließenden Lauf von 5 km mit 3 Runden um die Wörnitzinsel konnte ich genießen. Als erste Damen in einer Zeit von 01:10:22 Minuten überquerte ich die Ziellinie. Ein geiles Gefühl. Meine Teamkollegen des LG Warching lieferten auch alle ein gelungenes Rennen ab. Nach der Siegerehrung wurde noch gefeiert. 

Der letzte Test vor der EM war somit sehr gelungen und das Selbstvertrauen ist jetzt da. Nun wird getapert, Kraft getankt und am kommenden Wochenende Vollgas gegeben :-)

 


05.08.2016 Vorbericht Triathlon Oettingen

Der Startschuss für die Sprintdistanz über 0,5 km Schwimmen, 23,5 km Radfahren und 5 km Laufen fällt um 10 Uhr.

Die Familie Wild startet vollzählig, was heuer zum ersten Mal der Fall ist. Ebenso sind die Vereinskameraden Stefan Ferber, Tom Kreppold, Günter Kitzinger und Manuela Müller mit am Start! Wow, super, dass wir so stark besetzt sind :-)

Ich freue mich, dass ich nach 3 Jahren wieder in Oettingen starte. Irgendwie fühlt es sich wie ein Heimspiel an!

Für mich dient dieser Wettkampf auch als kleiner Formtest vor meinem wichtigen Wettkampf in Wiesbaden und anschließend in Zell am See.

Feuer frei. Ich melde mich! In diesem Sinne, nice weekend!


01.08.2016 Abwechslungsreiches Wochenende

Das vergangene Wochenende war von schönen harten, langen, Trainingseinheiten geprägt. Begonnen hat es am Freitag mit einer Radtour mit Intervallen und einem kurzen Anschlusslauf. Am Abend ging es dann zum Energietanken mit der ganzen Familie per Mountainbike in den Biergarten.

Der Samstag wurde wettermäßig super schön, d.h. eine lange Radeinheit inkl. Intervallen zum wunderschönen Brombachsee mit einer Kaffeepause stand auf dem Programm. Danach wurde 1h progressiv gelaufen, anschließend im Riedlinger Baggersee noch 2km geschwommen. Geil wars!

Am Sonntag in der Früh joggte ich durch die Wittesheimer Wälder, anschließend schwamm ich mein Programm im Freibad.

Danach wurde ich kulinarisch auf unserem Pfarrfest im Dorf verpflegt. Ein leckeres Mittagsmenü und Kuchen ließen mich wieder zu Kräften kommen:-)

Leider meinte es der Wettergott nicht gut mit mir. Es schüttete und donnerte, sodass ich die Trainingseinheit Rad auf die Rolle verlegt habe.

Am Abend ging es mit den Wittesheimer Mädels/Jungs zum Mexikaner. Dort konnte ich das tolle Wochenende ausklingen lassen!

Doch jetzt geht es dann los mit den Wettkämpfen im August.

Am Sonntag, den 07.08. folgt der Sprint in Oettingen. Danach geht´s zur EM 70.3 nach Wiesbaden und Ende August nach Zell am See!
Ich freue mich, und scharre schon mit den Hufen :-)

Nach getaner Arbeit :-)


29.07.2016 - Wettkampffreies Wochenende

Was allerdings bedeutet, dass dafür die Trainingsstunden ansteigen.

Ich freue mich, denn anschließend folgt der Sprint in Oettingen und danach die EM über die 70.3 Ironmandistanz in Wiesbaden.

Zu guter Letzt freue ich mich auf den 70.3 Ironman Wettkampf in Zell am See. Danach folgt ein Erholungs- bzw. Erlebnisurlaub inkl.

Wandern und MTB fahren in Zell am See. Natürlich wird auch noch „Wellness“ gemacht und geschlemmt im Sporthotel Hasenauer in Hinterglemm.

Daher ist es wichtig, dass ich nun nochmal an meiner Kondition und vorallem an meiner Spritzigkeit arbeite, denn ab nächster Woche wird das Trainingspensum wieder heruntergefahren und das Wettkampffieber steigt :-)


24.07. Schongau – Ligawettkampf mit Windschattenfreigabe

Am Sonntag fand in Schongau der Ligawettkampf über die olympische Distanz statt. (Siehe untenstehenden Blogeintrag)

Das 1,5 km lange Schwimmen im kühlen Lech, 16,1 Grad Wassertemperatur, verlief für mich wirklich gut. Ich kam mit dem Mittelfeld aus dem Wasser, das bedeutet, ich musste die Verfolgungsjagd nicht alleine in Angriff nehmen. Zusammen mit der Laura Zimmermann von Racing Aloha Team holte ich eine nach der anderen ein. Wahnsinn, wir legten ein gutes Tempo vor, sodass wir die eingeholten Athletinnen auch gleich wieder abgeschüttelten.

Wir kamen daher in der zweiten Runde über 20 km bereits als Gruppe 2 durch die Schongauer Innenstadt, zusammen

mit 3 weiteren Mädels. Gruppe 1 war bereits zu 6. unterwegs und über 1:30 Minuten voraus.

Dank einer super Teamarbeit und schnellen Wechseln, kamen wir in der Wechselzone 2 nach 40 km mit einem Rückstand von

30 Sekunden auf Gruppe 1 an. Nun ging es ans Laufen, eigentlich meine Paradedisziplin. Doch leider konnte ich

nicht den Laufdruck finden, ich hatte extreme Wadenprobleme, sodass ich mit einer mittelmäßigen Zeit über 10,5 km zufrieden sein muss.

Die Laufstrecke von 4x 2,6 km hatte es aber auch wirklich in sich, sehr verwinkelt, hügelig und von Kopfsteinpflaster bis Schotter ist alles dabei.

Alles in allem freute ich mich im Ziel über den 7. Platz und vorallem über unseren Gesamtwertungsplatz 6 mit meinen LaCarrera Mädels. Meine Kollegin Melli Dietl wurde 18. und die Sophia Ramsauer 26. Frau gesamt. Leider konnte Julia Ramsauer krankheitsbedingt nicht starten.

Die Männer oben
Mädels unten...ich..melli...sophia


22.07.2016 Vorbericht Schongau Triathlon

Am Sonntag steht ein Ligawettkampf über die Olympische Distanz auf dem Plan. Zusammen mit den LaCarrera Mädels – Julia, Sophia und Melli – gehe ich an den Start. Jeder startet für sich, doch am Ende werden die besten drei Zeiten einer Mannschaft addiert und dies ergibt die Gesamtplatzierung. Die Distanzen sind 1,5 km Schwimmen im glasklaren blauen Lech, anschließend folgen 2x 20 km mit dem Rad durch die Schongauer Innenstadt, sowie Umgebung mit Windschattenfreigabe und danach werden 3x3,5 km durch Schongau gelaufen. Bei einer Windschattenfreigabe ist ein gutes Schwimmen erforderlich, denn dann kann man in der Gruppe zusammenarbeiten. Wenn man ziemlich spät aus dem Wasser kommt, kämpft man allein gegen die „Winde“ an, in der Gruppe ist es einfacher. Daher hoffe ich, dass ich schnell aus den Fluten steige;-)

Ich freue mich schon auf den Wettkampf. Es gibt nur ein Gas und das ist Vollgas!

 


20.07.2016 Trainingstag mit Abstecher nach Roth

Am Mittwochnachmittag, nach der Arbeit, machte ich mich startklar zur 4 h Radtour. Die Strecke lautete Wittesheim – Roth – Wittesheim.

Laut Wetterbericht, sollte es heiß werden, was es auch wirklich war. So wurde meine Tour nicht wegen der Streckenlänge von 123 km zur Herausforderung, sondern wegen der Hitze. Aber alles halb so wild :-)
In Roth angekommen, fiel mir sofort das Schild mit "353 Tage bis Roth 2017" ins Auge. Die Zeit läuft ...

Anschließend machte ich einen Abstecher zum Triathlonpark und zum Bäcker Schmidt. Gestärkt mit Kuchen und aufgefüllten Flaschen machte ich mich wieder auf den Heimweg. Zuhause angekommen, schlüpfte ich in die Laufschuhe und los ging es!
Zu guter Letzt schwamm ich noch ein paar Brustzüge im Freibad. Das Beste folgte natürlich erst noch - Ein Besuch im Biergarten.

 

Der Countdown läuft ;-)


19.07.2016 Ruhetag - und warum diese sinnvoll sind

Am Dienstag stand für mich ein Ruhetag auf dem Programm. Allerdings befinden sich meine Großeltern im Urlaub und ich beschloss,

meiner Aufgabe – das Blumengießen nachzugehen. Jedoch wollte ich nicht 14 km mit dem Auto zu Ihnen fahren, sondern mit meinem MTB.

Fertig angezogen und voller Motivation startete ich um 17 Uhr die Unternehmung – Blumengießen! Ich suchte mein MTB und fand es in der Garage wieder – oh Nein, das ganze Schaltauge war abgerissen. Shit!

Rad 1 – kaputt. Komisch, am Sonntag ging es noch einwandfrei…war wohl ein „Geist“ am Werk.

Also nahm ich Rad 2 – und fuhr ca. 4 km doch das Rad knirschte und knackste, wie man es sich nicht vorstellen kann.

Die Schaltung funktionierte auch nicht, Shit! Diese war nun so „kaputt“, dass ich das Rad schieben musste.

Daraufhin kehrte ich wieder um und beschloss Rad 3 zu nehmen.

Am 3. Rad funktionierte die Bremse nicht, diese war gerissen. Doch ich nahm ein Klebeband und befestigte diese wieder am Reifen.

Oben an den Bremshebel machte ich die Bremse wieder fest. Doch nach 1 km klapperte auch dieses Rad….

Schon auf dem Rückweg dachte ich mir, dass es wohl doch wichtig ist, den Ruhetag einzuhalten und nicht umsonst im Plan steht RUHETAG.

Anschließend nahm ich mein Auto – Suzuki Swift – und packte 2 Räder ein und fuhr zum Radhändler des Vertrauens…

PS: Zum Blumengießen fuhr ich dann doch mit dem Auto. :-) 

Mein Kofferraum mit den 2 Rädern :-)


17.07.2016 Challenge Roth - Familienstaffel 2016

Am Freitagnachmittag reisten wir (Papa, Caro, Stefan und ich) mit Sack und Pack Richtung Hilpoltstein.

Dort angekommen, suchten wir zum Campen einen super Platz und fanden diesen am Rothsee, ca. 1 km vom Schwimmstart am Kanal entfernt. Wir schlugen dort unser Lager auf und fuhren anschließend nach Roth um dort an der Nudelparty das Challenge-Feeling aufzusaugen.

Am nächsten Tag durfte zwischen 7 – 9 Uhr im Kanal geschwommen werden, diese Chance nutzen wir.

Nach dem ausgiebigen Frühstück stand noch ein kleiner Lauf auf dem Programm. Danach fuhren wir 4 zusammen zur Triathlon-Messe nach Roth und kauften ein. Um 16 Uhr gaben die Caro und der Stefan, unser Einzelstarter Ihr Rad in der Wechselzone 1 ab.

Am Sonntag, den 17.07.2016 war es soweit, der Startschuss für die LaCarrera Staffel fiel um 9 Uhr für die Familie Wild.

Die Challenge-Distanzen teilten wir uns heuer als Familie auf. Ich schwamm die 3,8 km, Carola fuhr die 180 km mit dem Rad und Papa Wolfgang lief die 42,2 km lange Marathonstrecke. Unser oberstes Ziel lautete – Spaß haben, dicht gefolgt von einer Zeit um die 10 Stunden.

Um 9 Uhr ertönte für mich der Startschuss. Die Wassertemperatur im Kanal betrug 20,1 °C. Daher lautete die Devise, bisschen schneller schwimmen, damit es mich nicht friert ;-) Der Kurs von den 3,8 km ist kerzengerade und ich wollte eine Zeit um die 1:10 h schaffen. Zu meiner Freude kam ich schon nach 1:06 h aus dem Wasser, jippie, neue Bestzeit!

Anschließend schickte ich die Caro auf die Strecke. Sie fuhr ein super Tempo in der ersten Runde und eine Zeit von 5:20 h war drin, allerdings bekam Sie leider etwas Probleme. Doch wir Wilden sind alle Kämpfer und schlagen zurück. ^^ Sie kam nach 5:33 h ins Wechselzelt und übergab den Staffelstab an Papa. Er lief los wie ein Uhrwerk und behielt sein Tempo die ganze Zeit (3:18 h Marathonzeit)! Total konstant und überholte eine(e) nach dem Anderen. Wahnsinn!

Nach einem gemeinsamen Zieleinlauf blieb die Zeit für uns um 10:00:54 Uhr stehen! Einfach ein geiles Erlebnis!
Glücklich feierten wir noch mit unseren
Freunden vom LaCarrera TriTeam deren grandiose Einzelerfolge und unser Staffelfinish. Besonders freue ich mich für unseren Trainingspartner Stefan, dass er sein Projekt „Challenge Roth“ grandios in einer Zeit von 11:41 h gemeistert hat, Wahnsinn! Mit Ihm schaute ich mir um 23 Uhr in Roth auch noch das super schöne Feuerwerk an.

Einfach eine Gänsehautatmosphäre mit Tränengarantie :-) 

 

PS: Mein Projekt 2017 - Einzelstart am 09.07.2017 in Roth! Ich freue mich!


12.07.2016

Diese Woche ertönt der Startschuss zur 2. Saisonhälfte!
Das wohl spektakulärste Triathlonrennen auf der Welt, nach Hawaii, steht vor der Türe – die Challenge Roth!

Der Challenge Roth ist ein Mega-Event: Größter Langdistanz-Triathlon der Welt, die größte Tages-Sportveranstaltung in Bayern.

Am Sonntag, den 17.07.2016 werden die Triathleten ab 06:30 Uhr in verschiedenen Startgruppen auf die Reise geschickt.

Die Challenger bestreiten eine Distanz von 3,8 km Schwimmen im Rother Kanal, welcher in der Rennwoche geschlossen wird. Anschließend stehen hügelige 180 km durch die Rother Gegen an, sowie ein Marathon über 42,2 km.

Die Familie Wild hat im Rahmen der LaCarrera Weihnachtsfeier einen Staffelplatz ergattert. Ich werde Schwimmen, Carola fährt Rad, Papa läuft.

Die Vorfreude steigt von Tag zu Tag. Damit wir natürlich alles miterleben, werden wir bereits am Freitag nach Roth reisen und unser Campingequipment auspacken. Am Sonntag werde ich alle Athleten, und vorallem meine Freunde vom LaCarrera Team und den Stefan lautstark anfeuern. Um 9 Uhr werde ich auf die 3,8 km lange Schwimmstrecke geschickt. Ich freue mich bereits jetzt auf das Schwimmen und die Atmosphäre.

 

2017 werde ich an der Startlinie stehen und daher will ich heuer besonders die geile Stimmung und Kraft mitnehmen!

 


08.07.2016

Die Wettkampfwochen im Juni habe ich gut überstanden.

Im Moment gilt meine ganze Kraft und Energie der Erholung, sowie der Vorbereitung auf die ausstehenden Wettkämpfe.

Allen voran, der  EM in Wiesbaden.

Die 4 Wettkämpfe nacheinander kosteten doch ein bisschen mehr Energie als ich dachte ;-)

Jedoch bin ich mit meinen Ergebnissen auf alle Fälle sehr zufrieden.

Ursprünglich wollte ich allerdings am Sonntag auch noch eine olympische Distanz in Karlsfeld starten, doch das habe ich verworfen.

Nächstes Ziel --> 3,8 km Schwimmen beim Challenge Roth am 17.06.2016.

Anschließend folgt die Woche darauf eine olympische Distanz mit Windschattenfreigabe (LIGA) in Schongau.

Auf Roth freue ich mich riesig, denn eines vorneweg gesagt --> Ziel 2017 --> Alleiniger Start beim Challenge!!

Heuer feuere ich meine Vereinskameraden sowie unseren Stefan so richtig an und sauge die ganzen Emotionen auf :-)

Heute Abend geht es mit dem Rad zum Brombachsee. Anschließend wird der Brombachsee gequert (hin-zurück ca. 3,2 km) und danach freue ich mich auf den Biergarten.

Schönes Wochenende Euch allen!


26.06. Rothsee Triathlon

Am Sonntag fand die 28. Auflage des Rothsee Triathlons statt. Es wurden 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen absolviert.

In der Früh am Rothsee angekommen, hieß es gleich  - NEOVERBOT. Tja, jetzt habe ich ausschließlich 3 Monate bei Wind und Wetter mit Neoprenschwimmen verbracht…Hilft aber alles nichts, jeder muss durch;-) Das Wasser war aber wirklich warm.

 

Das lustige ist nur, entweder entfällt schwimmen (Heilbronn, oder es wird ohne NEO geschwommen...)...

 

Der Startschuss ertönte ohne Vorwarnung um 9 Uhr (Es wurde kein Countdown angezählt...). Für mich lief das Schwimmen auch ganz gut, obwohl es ziemlich ungewohnt war, wieder selbst für den „Auftrieb“ sorgen zu müssen. Auf dem Rad war mein Ziel – den Rückstand nach vorne aufzuholen.

Auf 40 km wurden 400 hm bewältigt. Vorallem auf dem Rad merkte ich die Vorbelastung der letzten Wettkämpfe. Allerdings kämpfte ich mich nach vorne. Beim Laufen wurden 2x5 km absolviert. Wahnsinn, die vielen Resi RESI Rufe auf der Strecke. Gänsehautatmosphäre. Da konnte ich nicht anders als Vollgas zu laufen^^ Danke Euch allen für den Support.

Im Ziel durfte ich mich über den 4. Platz aller Damen freuen. Juhu. Gleichzeitig wurde ich 3. Dame in der AKW20. 3. Mittelfränkische Meisterin Gesamt. 1. Platz Mittelfränkische Mannschaftsmeister und 1. Gesamtplatz mit dem Team.

WOW. Einfach super, dass dann auch noch Deutschland souverän gewonnen hat. Ein perfekter Tag!

 

Jetzt steht ganz oben auf meinem Programm REGENERATION und Vorbereitung auf die 2. Saisonhälfte.

Nachdem ich im Monat Juni – 4 Wettkämpfe absolviert habe, u.a. 1 Sprint, 2 olympische Distanzen und 1 Mitteldistanz, geht das doch ganz schön an die Substanz. Daher heißt es Krafttanken und volle Kraft voraus.


24.06.2016 Vorschau Rothsee Triathlon - Heimspiel!

Am Sonntag, den 26.06. ist es soweit und der bekannte Rothsee-Triathlon steht vor der Türe. Es steht ein olympischer Distanz

Wettkampf an -  1,5 Kilometer Schwimmen, 40,5 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen. Allein am Sonntag beim Hauptwettkampf auf der olympischen Distanz sind über 1000 Leute gemeldet. 

Bin gespannt zu was mein Körper nach den harten letzten Wochen (jedes WE ein Wettkampf) in der Lage ist.

 

Die ganze Woche über waren die Beine schwer, sodass die Regeneration an oberster Stelle stand!  

In den letzten Tagen gab es auch zu Hause viel Arbeit – HEU! 

Das Gras auf den Wiesen ist fast 1m lang gewachsen und daher haben wir zu Hause auch ziemlich viel Heu. 

Wir verkaufen auch Rundballen und daher hilft jeder beim Arbeiten mit. Ich z.b. war zum Heu wenden eingeteilt und am nächsten Tag beim Heu einfahren. Muss zugeben, dass ich gleich Muskelkater in den Armen habe ;-) 

 

Freue mich aber riesig auf Sonntag. Vorallem auch, weil man in Hilpoltstein so schön angefeuert wird und es einfach Spaß macht die vielen Freunde dort zu treffen. Gleichzeitig möchte ich natürlich gute sportliche Leistungen bringen.

Feuer frei! Eure Resi


Challenge Heilbronn - Deutsche Meisterin über die Mitteldistanz

Am Sonntag startete ich, sowie Papa & Caro, LaCarrera Teammitglieder und unsere Freunde des TSV Harburg über die Mitteldistanz (1,9 km/93 km/21,1km) in Heilbronn. Doch schon am Donnerstag erreichte uns die Nachricht, dass es ein Duathon wird. Aufgrund der starken Regenfälle ist der Neckar so verdreckt, dass darin nicht geschwommen werden kann, da es sonst zu gesundheitlichen Problemen kommen kann. Ich finde, völlig zurecht, denn es schwammen sogar Baumstämme und viele „andere Sachen“ darin – pfui. 

Also hieß es, zuerst 5 km zu laufen, dann 93 km Radzufahren bei 1000 hm und dann einen Halbmarathon von 21,1 km zu bewältigen.

Um 9:10 Uhr ertönte der Startschuss für die erste Startgruppe, in welcher ich zusammen mit den ganzen Profis auf die Strecke geschickt wurde.

Die 5 km ging ich ziemlich schnell an und bewältigte diese in 18 Minuten. Nach einem schnellen Wechsel sprang ich auf mein Rad. (Am Vortag hatte ein Radmonteur noch einen kompletten Reifenwechsel (Mantel + Schlauch) durchgeführt, da der Vorderreifen einseitig total rissig u verschlissen war … oh Mann, da hieß es, keep cool!) Nun kam es zu einigen starken 90 Grad Kurven durch die Stadt Heilbronn. Schon nach 3 km kam der erste Berg. Wahnsinn, die Radstrecke war wirklich voller Anstiege inkl. Bergwertung. Leider war der Straßenbelag auch nicht mehr der Beste, dadurch sah man viele Mitstreiter am Streckenrand (Platten, Panne, etc…). Toi, Toi, Toi wir kam alle gut durch. Bergab bekam ich teilweise einen Speed von 65-70 kmh drauf, geil! Allerdings folgte danach mal wieder eine starke Kurve. Das Wetter zeigte sich von seiner guten Seite und es regnete nicht, aber es wehte dafür ein kräftiger Wind. Nach den harten 93 km stellte ich mein Rad in der Wechselzone, nach 2:58 h, ab und zog meine Laufschuhe an. Jetzt durften wir noch 3x7km durch die Heilbronner Innenstand unter tosenden Applaus der Zuschauer und am Neckar entlang laufen. Von Anfang an fand ich ein gutes Tempo und konnte den KM-Schnitt von 4:16 Minuten pro KM kontinuierlich durchlaufen. In einer guten Zeit von 1:31 h bewältigte ich die Strecke. Im Ziel durfte ich mich über eine Zeit von 4:51 h freuen und vorallem über den Deutschen Meistertitel. Richtig cool :-) Im Ziel wurden wir „Wilden“ als „bekannte Triathlonfamilie, die überall dabei ist“ begrüßt. Lustig :-) Toll ist es auch, dass die Carola den 3. Platz in Ihrer AK belegt hat in einer Zeit von 5:24 h und Papa in einer super Zeit von 5:04 h gefinisht hat.

Glücklich und zufrieden fuhren wir, mit einem Aperol Sprizz in der Hand, am Abend wieder in die Heimat.

 

Bildergalerie ist aktuell!


16.06.2016 Vorbericht Challenge Heilbronn wird zum Duathlon

Am Sonntag den 19.06.2016 steht eines meiner Saisonhighlights auf dem Programm - der Challenge in Heilbronn.

Es werden 1,9 km Schwimmen, 93 km Radfahren (1000 hm), 21,2 km Laufen absolviert. Die Wetterprognosen spielen mit und soll schönes Wetter werden, juhu. Ich freue mich daher bereits sehr auf den Wettkampf, da dies die Deutsche Meisterschaft über die Mitteldistanz ist. Für mich wäre es natürlich etwas tolles meinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen zu können. Gestern Abend erreichte uns die Info, dass wahrscheinlich das Schwimmen „ins Wasser“ fällt - Leider. Aufgrund der starken Regenfälle der letzten Wochen ist der Neckar übergelaufen und total verschmutzt, daher will der Veranstalter die Gesundheit der Sportler nicht gefährden. (Ich möchte nicht wissen, was da alles drinnen schwimmt…;-)

 

Da das Schwimmen nicht ersatzlos gestrichen werden soll, findet daher ein Duathlon statt.

--> Neue Wettkampfstrecke --> 5 km Run, 93 km Bike, 21,1 km Run

 

Mein Formtest in Ingolstadt lief schon mal gut, daher freue ich mich nun und gebe Vollgas!

Feuer frei, Eure Resi!


14.06.2016 Massage made by Doris Marchadier

Da im Monat Juni für mich jedes Wochenende ein Wettkampf ansteht -  angefangen in Waging am See (Sprint),

Olympische Distanz (Ingolstadt), Heilbronn (Mitteldistanz), Rothsee (Olympische Distanz), ist es natürlich mein Anspruch, jedesmal topfit an der Startlinie zu stehen. Damit mein Körper sich immer schnell von den Strapazen erholen kann und wieder startklar für das anstehende Training und Wettkämpfe ist, bin ich sehr glücklich darüber, dass die Physiotherapiepraxis Doris Marchadier mich bei der Regeneration unterstützt und mich jede Woche in Form von „Ganzkörpermassagen“ behandelt. Durch das gekonnt gute Handanlegen mit Ihren speziellen und genialen Handtechniken inkl. Wärmebehandlung fühlt sich mein Körper danach wieder wie „neu“ an und ich kann wieder super ins Trainingsgeschehen eingreifen bzw. am Wochenende starten. Vielen Dank, dass Ihr mich so gut unterstützt.


12.06.2016 Podestplatz beim Triathlon in Ingolstadt

Am Sonntag startete ich bei durchwachsenem Wetter über die Olympische Distanz in Ingolstadt. Um 6 Uhr morgens klingelte der Wecker. Anschließend fuhren mein Vater und ich nach Ingolstadt. Dort angekommen, holten wir die Startunterlagen ab und machten unser Equipment startklar. Nach dem erfolgreichem Einchecken, hieß es zuerst noch warten, denn erst um 10:35 Uhr ertönte der Startschuss der Startgruppe 2, welcher wir angehörten. 5 Minuten nach den „Profis“. Daher hatte ich keinerlei direkten Vergleich mit den anderen schnellen Mädels. Das Schwimmen verlief für mich perfekt. 24:30 Minuten für 1,5 km Schwimmen – persönliche Bestzeit. Nach einem schnellen Wechsel ging es ab aufs Rad. Hier gab es wahrliche Wetterkapriolen. Von Sonne, bis Regen, bis starkem Gegenwind – alles war dabei. Allerdings hatte ja jeder die gleichen Bedingungen. Nach 40 km in einer Zeit von 1:08:10 Stunden konnte ich mein Rad wieder in der Wechselzone abstellen (Schnitt von 34,9 kmh). Anschließend kam meine Paradedisziplin, das Laufen. Es wurden nun 2x 5 km um den Ingolstädter Baggersee gelaufen. In einer Zeit von 40:12 Min konnte ich diese Strecke absolvieren. In einer Zeit von 2:15:52 konnte ich mich im Ziel über den 3. Platz aller Damen freuen und über eine neue persönliche Bestzeit, einfach geil ;-) Mein Papa finishte in einer hervorragenden Zeit von 2:18 h. Unser Vereinskollege Stefan Ferber startete über die Mitteldistanz (2 km, 72 km, 20 km) in einer Zeit von 4:36 h. Glücklich nahmen wir uns alle im Ziel in die Arme. Anschließend regnete es in vollen Strömen bis zum Abend. Doch die Freude nahm mir keiner mehr :-)

Jetzt heißt es, volle Kraft voraus – denn schon am Sonntag ist die Deutsche Meisterschaft über die Challenge Mitteldistanz (1,9 km Swim, 93 km Bike, 21,2 km Run) in Heilbronn.


09.06.2016 Vorbericht Ingolstadt Triathlon

Ich entschloss mich am Montag dieser Woche den Startplatz für die olympische Distanz in Ingolstadt von der Carola Wild zu übernehmen. Vielen Dank an die Veranstalter für die prompte Rückmeldung und schnelle Ummeldung.

Der Ingolstadt Triathlon steht bereits seit 4 Jahren zu meinem Wettkampfplan. Die 1,5 km werden im Baggersee geschwommen, anschließend folgen 40 km auf dem Rad, welche relativ flach zu fahren sind. Gelaufen werden 2 Runden á 5 km um den Baggersee. Das schöne ist, dass ganz viele Fans an den Strecken stehen und uns Athleten anfeuern. Mein Vater wird ebenfalls über die olympische Distanz an den Start gehen. Dieser Wettkampf dient uns beiden als "warm-up" für den Challenge in Heilbronn.


05.06.2016 Sprint mit Windschattenfreigabe in Waging am See

Der erste sehr kurze Sprintwettkampf fand am Sonntag statt. Bei guten äußeren Bedingungen ertönte der Startschuss für die Regionalliga der Damen um 08:30 Uhr. Zusammen mit 10 anderen Teams á 4 Damen und den Bayernliga Teams schickten uns die Veranstalter auf die 750 m lange Schwimmstrecke, 20 km Radkurs und 5 km Laufstrecke. Das Schwimmen glich einem „Gemetzel“, da es so kurz war wurde um jeden Meter erbittert gekämpft. Gleich nach 150 m kam eine Boje mit einer 90° Kurve…Puh, da hieß es Augen zu und durch. Leider kam ich erst als 35. von 40 Damen aus dem Wasser. Rückstand nach vorne 1:30 Minuten. Da hieß es – aufholen. Doch, wenn Windschattenfahren erlaubt ist und die Strecke sehr flach ist und man sich von hinten rankämpfen muss, ist das nicht so leicht. Die Laufstrecke hatte es ebenfalls in sich. Es war ein Anstieg von 12-15% von

300 m zu bewältigen, dann um einen Bauernhof herum und wieder nach unten. Als 18. von 40 Damen und mit 2 Minuten Rückstand kam ich ins Ziel. Alles in allem bleibt festzuhalten, dass ich einfach am Schwimmen arbeiten muss.


03.06.2016

Der nächste Wettkampf steht nun am Sonntag, den 05.06.2016 in Waging am See vor der Tür. Es wird ein Sprintwettkampf sein. Bedeutet: 750 m Schwimmen, 20 km Radfahren mit Windschattenfreigabe, 5 km Laufen.

Dies ist ein Ligawettkampf bedeutet: Ich starte für meinen Triathlonverein LaCarrera zusammen mit 3 Mannschaftskolleginnen. Wir konkurrieren uns mit 10 weiteren Teams und versuchen am Ende des Tages eine gute Platzierung zu erreichen. Am Ende werden die Einzelresultate von uns 4 Damen zusammenaddiert. Bei den anderen Teams ist das genauso der Fall, danach werden anhand der "Platzierungspunkte" die Plätze 1-11 ausgemacht. Drückt uns die Daumen!


25.05. - 28.05.2016

Das verlängerte Pfingstwochenende war geprägt von kurzen, harten aber auch einmal langen Einheiten. Nachdem die Saison schön langsam anfängt und ein Wettkampf dem Nächsten folgt, ist es auch wichtig, die nötige Spritzigkeit zu bekommen. Daher standen z.B. auch ein Bahntraining, Bergsprungtraining, Sprinttraining im Schwimmen auf dem Programm. Natürlich auch Intervalle auf dem Rad. Ebenfalls wurden die ersten Tage der neuen Woche auch zur Regeneration nach dem St. Pölten Wettkampf genutzt. Hier stand die Erholung im Vordergrund.

Da ich auch nur ein "Mensch" bin und keine "Rennmaschine" war es mal wieder sehr schön, auf einem großen runden Geburtstag einen schönen, geselligen Abend zu genießen. Am kommenden Tag freute ich mich dann schon riesig auf die Hochzeit von Freuden. Das Fest war wunderbar und das Essen, Trinken, und die Stimmung einfach perfekt - sehr gelungen. Der Sonntag lief für mich auch trainingstechnisch gut. Erst radeln, dann schwimmen im Riedlinger Baggersee. Mein Kumpel Stefan und ich, hatten den See für uns alleine. Siehe: https://roadtorothblog.wordpress.com/2016/05/30/ein-see-nur-fuer-mich-und-resi/ hier könnt ihr noch weitere Details lesen :-)

Abends wollte das Wetter nicht mehr mitspielen und es gab übles Hochwasser im Dorf. Die Feuerwehr rückte aus und pumpte mit den Güllefässern die Häuser aus. Wir kamen noch relativ "gut" davon, bei uns war Wasser im Keller, aber nicht 1,5m wie bei den anderen Dorfmitbewohnern. Wahnsinn, die ganze Straße war ein Bach. Die Wittesheimer meinten - Resi, jetzt kannst auch schon deinen Neoprenanzug im Dorf anziehen und losschwimmen.


22.05.2016 Ironman 70.3 St. Pölten

Wie schon im vergangen Jahr stand dieses Jahr für mich als erster Saisonhöhepunkt das Ironman 70.3 Rennen in St. Pölten auf dem Programm.

Mein Vater und ich bekamen heuer „Zuwachs“ und unser Vereinskollege Stefan Ferber war auch mit am Start. Viele Fans, u.a. unser Freund Lude feuerten uns tatkräftig an und zahlreiche Helfer standen uns zur Seite.

Schon beim Abholen der Startunterlagen am Samstag zeigte sich der Wettergott von seiner besten Seite. Beim morgendlichen Streckencheck - kleine Radeinheit, Laufeinheit und anschließenden Schwimmen im kalten See schnupperten wir Wettkampfatmosphäre. Die Wassertemperatur betrug gerade einmal sehr frische 15,5 Grad. Für den Wettkampf wurden 28 Grad vorgesagt, welche auch eintrafen. Der Raceday-Sonntag startete für mich um 5 Uhr morgens. Erstmal aufstehen, frühstücken und ab geht es in die Wechselzone (Radcheck etc.) und alles nochmal überprüfen. Der Start der Profis erfolgte um 7 Uhr. Für mich ging es gegen 7:25 Uhr ins Wasser. Insgesamt waren 2500 Starter dabei. Dieses mal wurde im Rolling-Start-Modus gestartet. Bedeutet: Jede Sekunde geht ein Starter ins Wasser, aufgereiht nach der ungefähren Schwimmzeit. Das ist eine neue Variante! Highlight in St. Pölten ist sicherlich der Landgang nach 1100 m. Danach folgen 300 m zu Fuß über eine Brücke und auf geht es in den zweiten See, dort werden die restlichen 800 m geschwommen. Für den Kreislauf eine Herausforderung.

Meine Schwimmzeit für die 1900 m schwimmen betrug 36:54 h - ausbaufähig.

Die ersten 20 km der Radstrecke wurden auf der extra gesperrten Autobahn gefahrenAnschließend folgen schöne Passagen durch die Wachau. Nach einer steilen und kurvenreichen Abfahrt ging es hinunter Richtung Donau, nun fuhren wir an der Donau entlang und einige Berge und Steigungen wurden auch bewältigt. Die 90 km waren gespickt mit 900 hm. Die Radzeit konnte ich in 2:46 h und einem 33 ger Schnitt hinter mir bringen. Fazit: sehr zufrieden.

Die 21,1 km lange Laufstrecke führt entlang der Traisen, durch die barocke St. Pöltner Altstadt und wieder zurück zum Fußballstadion. Diese Strecke ist ein Rundkurs von 10,6 km und ist daher 2x zu bewältigen. Ich konnte den Halbmarathon noch in 1:31 h laufen, trotz Magenproblemen und Zwischenstopps.Glück und zufrieden finishte ich in 5:01 h und konnte mich sehr über den 1. Platz in meiner Altersklasse freuen. Auch ein Ticket für die 70.3 WM in Australien stand mir zur Verfügung, welches ich aber aufgrund der Entfernung, der Kosten und der weiteren Saisonplanung nicht angenommen habe. Nach der Siegerehrung feierten wir noch unsere Erfolge. Mein Vater finishte nach 5:10 h und Stefan nach 5:30 h. Montag fuhren wir wieder nach Hause und ich erholte mich in der Altmühltaler Therme.

Das nächste Event, Sprintdistanz in Waging am See steht nun vor der Tür am 05.06.2016. Danach greife ich bei der Deutschen Meisterschaft über die Mitteldistanz in Heilbronn an.

 

Bilder finden Sie unter Bildergalerie http://e.jimdo.com/app/sfe4d67116a359518/p08afdbcd137d2db5?cmsEdit=1

 http://e.jimdo.com/app/sfe4d67116a359518/p08afdbcd137d2db5?cmsEdit=1

Hier der Link zum Rennen:

http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/sport/Fuenf-Stunden-Wettkampf-bei-30-Grad-id37912377.html

 

http://www.donaukurier.de/sport/lokalsport/hilpoltstein/Mit-Gold-zurueck-aus-Oesterreich;art1725,3222889

 


09.05.2016

Bericht in der Donauwörther Zeitung über die Sportlerin des Jahres 2015

Anbei ein Link über mich, in welchem über meinen Erfolg als Donau-Ries Sportlerin des Jahres 2015 berichtet wird.

http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/sport/Fuer-12850-Kilometer-id37683737.html


07.05.2016

Bennie´s Longest Trainingsday + Eckersmühlener Dorflauf

Am Samstag veranstaltete mein Coach Bennie seinen berühmten Longest Trainingsday. Dieser Tag fängt bereits um 7:30 Uhr mit dem Abschwimmen im Rother Freibad an. Das heißt für mich, aufstehen um 05:45 Uhr und Abfahrt in Wittesheim um 06:30 Uhr.

Vor Ort sollte ich 2 km Vollgas Schwimmen, anschließend wurden 9 Runden á 13 km mit meinem Zeitfahrrad gefahren (120 km) diese Runden sollte ich progressiv fahren, d.h. immer schneller werden. Anschließend noch 4 km schnell drauf laufen.

Da mir das immer noch nicht genug war (kleiner Spaß) lief ich in Eckersmühlen um 15 Uhr noch den Dorflauf über 10 km mit. Hier konnte ich noch unerwartete Kräfte freisetzen und finishte nach 41:30 Minuten. Im Ziel freute ich mich riesig über meinen 2. Platz.


30.04.2016

Halbmarathon Ingolstadt

Am Samstag, den 30.04. fand in Ingolstadt der Halbmarathon statt. Ich lief diesen Wettkampf für das Team Erdinger Alkohlfrei. Da der HM für mich ein Trainingswettkampf war, startete ich aus dem vollem Training heraus. Für mich war das auch eine völlig neue Erfahrung, da ich sonst vor Wettkämpfen immer bzw. meistens eine „Ruhewoche“ einlege. Am Freitag standen noch eine Rad- und Schwimmeinheit auf dem Programm. Samstagmorgen auch noch eine 2h Radeinheit. Um Punkt 17 Uhr startete das Rennen bei perfekten äußeren Bedingungen. Die ersten KM waren ziemlich hart, doch je länger das Rennen wurde umso besser fühlte ich mich. Am Ende sprang eine neue Halbmarathon-Bestzeit heraus: 1:26:23 Stunden. Das Rennen wurde dominiert von den Kenianern. Der schnellste Mann lief den HM in 62 Minuten. Unvorstellbar wie das geht. Glücklich feierte ich anschließend mit meinem Laufverein LG Warching, denn alle liefen hervorragende persönliche Zeiten.


24.04.2016 Hilpoltsteiner Duathlon

 

3. Platz beim Hilpoltsteiner Duathlon

Am Sonntag den 24.04. stand ein Duathlon in Hilpoltstein über 8 km Laufen, 30 km Radfahren und 3 km Laufen auf dem Programm. Gleich nach dem Startschuss zog ein Schneeschauer über uns Athlethen hinweg, auch während des Radrennens rieselte die weiße Pracht vom Himmel.

Zwischendurch kam auch wieder der blaue Himmel zum Vorschein, bis es plötzlich total windig wurde und heftige Böen auftraten, sowie ein Schneesturm aufzog.

Ja, trotz allem ging ich an den Start und wollte meinen Podestplatz aus dem Vorjahr wiederholen. Das erste Laufen verlief ganz gut, ich konnte als mit 2 weiteren Damen in die Wechselzone auf Platz 2 einbiegen. Doch beim Wechsel ist noch etwas Verbesserungsbedarf, sodass ich die zweite Dame aus den Augen verlor.

Beim Radfahren erwischte uns allen das schlechte Wetter (wie oben beschrieben). Gleichzeitig war es richtig kalt, denn auf Handschuhe habe ich verzichtet;) Nichts desto trotz wechselte ich als 3. Dame zum abschließenden Laufen und konnte mich im Ziel über den dritten Platz freuen. Alles in allem ein zufriedenstellender Wettkampf. So kann es weitergehen!

 


Sportlerin des Jahres 2015 in Landkreis Donau-Ries und Roth

Juhu, nach 2014 darf ich mich auch 2015 Sportlerin des Jahres im Landkreis Donau-Ries nennen.

Nachdem ich im Januar den Titel in Landkreis Roth gewonnen habe, konnte ich den Titel im Landkreis auch noch verteidgen. Wahnsinn :-)

Die Freude ist wirklich rießig! Vielen Dank Euch allen für Eure Stimme :-)

Untenstehend der Link:

http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/sport/Das-sind-Ihre-Sportler-des-Jahres-id37542992.html


09.04./10.04.2016

Start in die Wettkampfsaison - Ereignisreiches Wochenende

Am Samstag fand der erste Wettkampf der neuen Saison statt. Frisch vom Trainingslager 2 zurück, stand ich am Samstag, den 09.04.2016 schon wieder an der Startlinie. Allerdings wusste ich nicht, wie meine Laufform gerade ist, da ich überwiegend Radgefahren bin.

5 Tage Erholung hatte ich ja. Laut meinem Trainer ist dieser Wettkampf für die weitere Saison nicht so wichtig, aber für mich ist das auch mein „Heim-Halbmarathon“ und daher wäre ich natürlich über eine gute Zeit sehr happy. Meine bisherige Bestzeit war 1:27:36 h, aufgestellt hier in Hilpoltstein.

Gut gestärkt und voller Energie ging ich an den Start. Von Anfang an konnte ich das Rennen beherrschen und die Zuschauer waren auch auf meiner Seite. Überall gab es „Resi, Resi-Rufe“. Wahnsinn, man läuft gleich noch schneller. Es vergingen die Kilometer wie im Flug. Plötzlich bei KM 19 hieß es, dass die 2. Frau nur noch 20 Sekunden hinter mir ist. Ich gab nochmal alles. Doch 100 Meter vorm Ziel ist Sie aufgelaufen. Ich gab allerdings nicht auf, und nach erbitterten Kampf bis 10 m vor dem Ziel musste ich Sie ziehen lassen. Ich schaffte meine neue Bestzeit in 1:26:36 h.

Wirklich eine gute Zeit. Allerdings war ich zuerst richtig traurig über Platz 2. Doch nach einer kurzen Enttäuschung habe ich auch schon wieder nach vorne geschaut. Denn ein paar Stunden später stand schon der nächste Wettkampf vor der Türe.

Der Warchinger Heimlauf über 10 km. Hier konnte ich nicht fehlen und eines wollte ich unbedingt – den Sieg!

In der Früh aufgewacht, taten meine Füße richtig weh, allen voran meine Blasen.  Beim HM habe ich diese so wundegelaufen, dass es gleich fleischig war unten an den Füßen. IHH…aber es hilft ja nix, irgendwie geht’s immer dachte ich mir.

Mit gut getapten Füßen ging ich an den Start und lief von Beginn an vorne weg. Juhu, im Ziel konnte ich mich über Platz 1 richtig freuen. Vorallem für den Kopf ist das wichtig gewesen. Mein Problem waren nur die Blasen und meine Muskulatur – Auwa J 

Am Nachmittag bin ich noch locker 2 h Rennrad gefahren, um die Füße die lockern. Ein verrücktes Wochenende mit erfolgreichem Abschluss.

 


Wahl zur Sportlerin des Jahres 2015 im Landkreis Donau-Ries

Ich stehe im Moment zur Wahl zur Sportlerin des Jahres 2015 im Landkreis Donau-Ries und würde mich über jede Stimme sehr freuen.

Unter folgendem Link könnt Ihr für mich abstimmen:

http://dz-sportlerwahl.4sellers.de/index.php/sportlerinnen-des-jahres


05.04.2016

Rückkehr aus dem Trainingslagern / Saisonvorbereitung

Nun möchte ich auch endlich wieder etwas von mir hören lassen :-)
Nach der Rückkehr aus Mallorca (Trainingslager 1) galt meine ganze Kraft der Erholung, denn der 2. Teil folgte nach einer Ruhewoche zugleich.

In der 2. Osterwoche fuhren mein Vater, Carola und Maria Paulig nach Lana in Südtirol. Dort ließen wir es uns 6 Tage lang sportlich richtig gutgehen. Nach dem Aufstehen folgte um 07:30 Uhr gleich eine Schwimmeinheit. Anschließend setzten wir uns ab 10 Uhr auf das Rennrad und erkundeten mit unserem Rennrad sämtliche Berge, u.a. Mendelpass, Gampenpass, Pass nach Hafling. Auf über

1.500 Meter war es auch noch richtig kalt und der Schnee begrüßte uns. Wahnsinn! Mit dem Rad wieder in Lana angekommen, schlüpften wir in die Laufschuhe und drehten noch eine kleine Runde. Nun freuten wir uns auf eine warme Sauna und vorallem auf ein leckeres Essen. Danach fielen wir in unser Bett und erholten uns für den nächsten Tag. So ungefähr schaut eine Saisonvorbereitung eines Triathleten aus. Schön :-)
Ich freue mich schon sehr auf die kommenden Wettkämpfe.

http://www.theresa-wild.de/bildergalerie/

 


20.03.2016

Trainingslager Mallorca

Zusammen mit den Heidecker Sportfreunden flogen wir nach Alcudia in Mallorca. Dort angekommen, erwartete uns ein komplett anderes Wetter. Sonne, Sommer, Sonnenschein. Perfekt, denn nun hieß es, ordentlich Grundlagenkilometer auf unseren Rennrädern zu sammeln. Wir hatten sehr gute Leihräder, eine richtig ortskundigen Guide, sodass wir in den 7 Tagen ca. 1000 km und 12.000 hm fuhren. Der Spaßfaktor war auch sehr hoch, darum war dies ein richtig gelungener "Urlaub".

http://www.theresa-wild.de/bildergalerie/


08.03.2016

Freude auf das Trainingslager in Mallorca

Nachdem schon einige Triathlonkollegen auf der Lieblingsinsel der Deutschen sind, will ich natürlich auch so schnell wie möglich dorthin. Am Freitag den, 11.03.2016 ist es endlich so weit und die Heideckersportfreunde und ich fliegen nach Mallorca. Die Wetterprognose sind gut und sagt uns gutes Wetter voraus, sodass wir einige Radkilometer sammeln und natürlich auch schwimmen und laufen können. Ich freue mich, dass ich nun wieder angreifen kann.

Wir bleiben bis zum Sonntag, den 20.03.2016. Natürlich darf ein Besuch auf dem Ballermann nicht fehlen. Am Vorabend des Ruhetages gönnen wir uns ein bzw. zwei Gläschen ;-) Untergebracht sind wir im Hotel Monte Carlo in Can Picafort, Nähe von Alcudia. Bis bald :-)

 


29.02.2016

#comebackstronger#

 

Das Zitat trifft wohl auch auf mich zu. Nachdem der Monat Februar normalerweise auch zu meinen Lieblingsmonaten zählt, war dies heuer leider nicht der Fall. Er hat zwar gut mit Fasching, meinem Geburtstag und den Langlauftrip begonnen, doch leider ....

Nachdem im meinem Umfeld, also in der Arbeit sowie zu Hause bzw. Freunde erkrankt waren, habe ich auch einen Grippevirus "mit allem drum und dran" aufgesaugt. Schon Mitte Februar bemerkte ich dieses „Scheusal“ und war mir eigentlich sicher, es vertreiben zu können. Doch leider war ich ca. 8  Tage „Schach matt“ und konnte das Bett nicht verlassen bzw. war einfach richtig saft- und kraftlos. Nachdem die Krankheit weg war, dachte ich, dass ich nun wieder durchstarten kann, allerdings ist bekanntlich "aller Anfang schwer" und das Atmen beim Sport fällt noch richtig schwer.

Doch es geht schön langsam aufwärts und ich schaue mit neuer Energie und neuer Kraft nach vorne.
Allerdings bin ich wieder ganz am Anfang und werde alles langsam aufbauen.
Am Freitag, den 11.03.2016 geht es nämlich nach Mallorca ins Trainingslager bis zum 20.03.2016. Da will ich wieder richtig angreifen können.

Dieser Spruch wird mich auf meinem Weg begleiten!!!


20.02.2016

Neuer Sponsor - Möbel Messmer in Monheim

Besserer Schlaf mit neuem Bett aus Zirbenholz (Matratze und Lattenrost)

 

Jeder Sportler benötigt einen guten und gesunden Schlaf, um gute sportliche Leistungen sowie auch Alltagsleistungen bringen zu können. Um dies zu gewährleisten, habe ich mir ein neues Bettsystem aus Zirbenholz (Lattenrost-Matratzen-Kombination) von der Firma Möbel Messmer gegönnt. Vor Ort habe ich die verschiedenen Systeme getestet, da es wichtig ist, auf bestimmte Kriterien zu achten, z.B. bevorzugte Liegeposition, das Körpergewicht und die Größe.

Ich bin mir sicher, dass eine richtige Lattenrost-Matratzen-Kombination die Wirbelsäule beim Liegen unterstützt und sie in der Seitenlage gerade hält. Meine Rücken- und Nackenmuskulatur kann sich so perfekt entspannen und die Bandscheiben können wieder mit Flüssigkeit gefüllt werden. Familie Messmer hat mich richtig gut beraten. Ich kann Euch sagen, dass ich mit dem neuen System so gut schlafe, dass ich selbst meinen Bruder um 5 Uhr morgens trotz „großen Lärm“ nicht mehr höre und weiterschlafe. Mein Schlaf ist so tief, dass man einfach gern in das Bett geht und schläft. Selbst das Einschlafen ist gar kein Problem und erfolgt von einer Sekunde auf die nächste.

 

Daher freue ich mich sehr, dass sich die Fa. Möbel Messmer entschlossen hat, mich auf meinem sportlichen Weg zu unterstützen und ich meine Ziele mit einem besseren, gesunderen Schlaf verwirklichen kann.

 

 

Relax Lattenrost und oben sieht man die dazugehörige Matratze!


12.02.-14.02.2016

Langlaufen im Tannheimer Tal mit LG Warching

Während die meisten Triathleten schon in Fuerteventura oder Lanzarote auf Ihrem Rad sitzen und Kilometer abspulen, weile ich noch im Tannheimer Tal und genieße den Schnee.

Mit meinem Verein LG Warching verbrachte ich drei wunderbare Tage im Tannheimer Tal.

Die Wetterbedingungen waren genial, super Schnee, super Wetter - einfach ein Traum!

Das Gesellschaftliche kam natürlich auch nicht zu kurz und wir hatten jede Menge Spaß. Am Abend wurde die Sauna nur von uns genutzt, d.h. wir konnten uns gut regenieren. Sodass wir am nächsten Tag wieder Vollgas geben konnten. Natürlich habe ich auch einige Kilometer in der Loipe gesammelt. Es heißt ja, volle Kraft voraus :-)

 

 

 

Die fleißigen Wintersportler vor einer Traumkulisse!

 

Die 2. von rechts bin ich!


10.02.2016

Mein neuer Schuhsponsor - runnertune --> Made in Hip

Runnertune Laufschuhe sind „Handmade in Hilpoltstein by Schuh-Manufaktur Hackner".

Es werden nicht irgendwelche gefertigt, sondern es soll das Beste sein, das es in diesem Bereich gibt. Aus diesem Anspruch heraus ist die Marke Runnertune geboren.

Und der Name ist Programm: ein perfektes Sportgerät, ein leistungsfähiges Werkzeug, das den Athleten in seiner Performance unterstützt und fördert.

Die Schuhe sind leicht, versprechen eine bessere Performance,  bessere Dämpfung, mehr Gesundheit, mehr Kontrolle, bessere Qualität, und und und ...

Bei diesen Vorzügen werden meine Laufbestzeiten hoffentlich purzeln :-)

Also....besucht runnertune unter www.runnertune.de

Es freut mich wirklich, Euch als Partner gefunden zu haben. Auf schnelle Zeiten!

 

 

 

 

Geschäftsführer und "Schuheinlagenspezialist"

Stefan Hackner und ich mit meinem neuen "Flitzer" :-)


06.02./07.02.2016

Langlaufen in Balderschwang / Geburtstag
Carola und ich entschlossen uns, nach Balderschwang zum Langlaufen zu fahren. Dort angekommen, wurden wir von den Schneemassen regelrecht überrascht. Wahnsinn, die Schneehöhe betrug sogar 1 m. Dementsprechend perfekt waren die Pisten präpariert. Wir beide bekamen gar nicht genug und tobten uns aus. Nach einer kohlenhydratreichen Stärkung ging es am Nachmittag gleich weiter.
Nachdem ich um 18 Uhr wieder zu Hause war, stand als nächstes der VGF-Ball in Wittesheim auf meinem Programmpunkt. Dies ist ein Faschingsball, welcher von unserem Dorfverein organisiert wird. Macht immer wieder Spaß. Heuer konnte ich so gleich in meinen Geburstag hineinfeiern - richtig toll.
Nach zahlreichen Glückwünschen um Mitternacht ging es am nächsten Tag gleich weiter. Es kamen wirklich viele Gäste. Von meinen lieben Verwandten und guten Freunden angefangen, bis zu den Läufern der LG Warching und den Triathleten von La Carrera - jeder war da. Einfach schön.
Vielen Dank Euch allen für das schöne Wochenende.
Somit lässt mich der Fasching im wahrsten Sinne altern :-)

04.02.2016

Vortrag im Alpenverein Donauwörth
Am Donnerstag, genauer gesagt an Weiberfasching hielt ich einen Vortrag über Triathlon - u.a. über 
Was ist eig. Triathlon? Welche Distanzen gibt es? Was muss man alles beachten? Wie konnte ich mich für Hawaii qualifizieren? Ironman 70.3 WM in Zell am See und Ironman - Hawaii und Aufenthalt Hawaii.
Es war dieses mal sicherlich ein anderer Weiberfasching für mich, allerdings hat es mir super gefallen, wie alle Zuhörer so begeistert waren. Nach dem Vortrag zeigte ich auch noch ein passendes Video. Anschließend stand ich für Fragen sehr gerne zur Verfügung. Nachdem alles beendet war, kamen wir zum gemütlichen Teil und wir verbrachten zusammen noch ein paar schöne Stunden :-)

 


31.01.2016

 

20. Skitrail im Tannheimer Tal

 

Papa, Caro und ich starteten am 20. Skitrail im Tannheimer Tal. Wir wollten eigentlich die große Skatingrunde über 60 km angreifen. Doch der Wettergott verhieß nichts Gutes für den Raceday. Morgens um 6 Uhr machten wir uns auf den Weg Richtung Tannheimer Tal. Die Fahrt war schon ziemlich vom Winde verweht. Starker Schneefall sowie böige Winde, liesen die Fahrt zum Ereignis werden. In Tannheim angekommen überraschten uns die Veranstalter damit, dass es die ganze Nacht geregnet hatte und es auf der Strecke "ziemlich" eng werden kann. Grund: Es war nur eine Skatingspur präpariert und somit war ein Überholen unmöglich. Jeder Kilometer war gekennzeichnet durch "Wasserpfützen". Die Organisatoren gaben Ihr bestes, doch für uns Athleten war es ziemlich crazy. Zum Glück hatten wir uns vor Ort auf die 36 km Runde umgemeldet. Der starke Schneefall und der zum Ende hin starke Regen liesen die 36 km richtig laaang werden. Mir persönlich ist es den ersten 16 km nicht sehr gut ergangen, zum Ende hin konnte ich meine Ausdauer unter Beweis stellen und noch einige Athleten überholen. Im Ziel durfte ich mich über Platz 3 in der Altersklasse freuen. Anschließend feierten wir noch unsere guten Ergebnisse. Meine Zeit: 2:22 h , Papa: 2:25 h und Caro: 2:42 h

 

 

 

Am Ende trafen wir noch Michael Greis und fachsimpelten mit Ihm über das Rennen.

 


16.01.2016

Sportlerin des Jahres im Landkreis Roth

Genau richtig trifft es dieses Zitat aus dem Donaukurier: „Sie hatte allen Grund zu strahlen und tat dies mit der Ausdauer der WM-Sechsten auf der Langdistanz.“ Ich sehe die Trophäe als Lohn für ein Jahr harter Arbeit, das mit meinem Höhepunkt dem Ironman auf Hawaii endete. Meine Worte: "Der Pokal ist sehr schwer und genauso schwer war es auch, ihn zu gewinnen."

Wahlberechtigt sind Sportler/innen, welche auf der Sportlerehrung geehrt werden. D.h es gab 700 Wahlberechtigte aus 30 verschiedenen Sportarten, die konnten Ihre Stimmen abgeben. Da ich aus einem „fremden Landkreis“ bin, rechnete ich mir eher weniger Chancen aus.

Nachdem die viert- und drittplatzierte der Sportlerin des Jahres in Roth verlesen wurde und ich noch im Rennen um die goldene Eins war, stieg mein Puls schon auf über 200. Zu diesem Zeitpunkt waren wir aber erst bei der Mitte der Veranstaltung. Meine Nerven wurden daher richtig strapaziert. Nach der Verkündung des ersten Platzes konnte ich nicht anders und streckte meine Arme nach oben und freute mich richtig. Dieser Titel in der Triathlon-Hochburg Roth zu gewinnen ist einfach der Wahnsinn und die Freude immer noch grenzenlos. Vielen Dank Euch allen für Eure Stimmen. Ebenfalls meine Gratulation an alle anderen Sieger. Macht weiter so!

Hier zwei Links der Rother Zeitungen:
http://www.donaukurier.de/lokales/hilpoltstein/Roth-Strahlende-Sportlerin-des-Jahres;art596,3170177

http://www.nordbayern.de/region/schwabach/theresa-wild-und-nico-schlund-sind-sportler-des-jahres-1.4919640?rssPage=U2Nod2FiYWNo


13.01.2016

Neujahrsempfang in Monheim – Wahl zur Sportlerin des Jahres

Am Mittwoch den 13.01. fand in der Stadthalle Monheim der traditionelle Neujahrsempfang statt.

Dieser wurde musikalisch sehr schön umrahmt von der Band „MusiMacherei“, diese brachten die Stadthalle zum Beben.

Unser Bürgermeister Günther Pfefferer ernannte mich im Namen der Stadt Monheim zur Sportlerin des Jahres 2015.

Diese Auszeichnung ist schon wirklich etwas sehr besonderes und hat mich riesig gefreut.

Glücklich nahm ich den Preis und die Urkunde entgegen. Hr. Pfefferer hielt eine sehr nette Laudatio über mich.

Anschließend wurde man noch gut bewirtet und ich führte noch einige interessante Gespräche.

Meine Gratulation geht auch an die Turner des TSV Monheim zur Wahl der Mannschaft des Jahres.

Nachdem ich heuer einen Wettkampf von Euch gesehen habe, hat mich auch das Turnfieber erwischt :-)

Ebenfalls gehen meine Glückwünsche an Tobias Gröbl zur Wahl des Sportler des Jahres. Klasse!

 

Untenstehend der Link der Donauwörther Zeitung vom 16.01.2016

http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/sport/Kleine-Stadt-grosse-Siege-id36609597.html


06.01.2016

Dreikönigslauf in Mauren

Am 6.1. fand der 1. Dreikönigslauf über 10 km in Mauren statt. Diese Premiere lies ich mir nicht entgehen und nahm natürlich teil. Nachdem ich ja schon seit 22.12 Urlaub habe und wieder verstärkt im Training bin, war ich über meine Wettkampf-Verfassung selbst gespannt. Von Beginn an konnte ich zusammen mit den ersten Männern das Tempo hoch halten und konstant die 10 km durchlaufen. Allerdings war das Rennen eine ziemliche Schlammschlacht, da es in den Vortagen kräftig geschneit hatte und nun leider alles wegtaut. Glücklich lief ich als 1. Dame in einer Zeit von 41:16 über die Ziellinie. Im Gesamtklassement erreichte ich einen guten siebten Platz. Meiner Meinung nach war dies eine rundum gelungene Veranstaltung, welche auf jeden Fall wiederholt werden muss :-)

Nun geht es von Freitag – Sonntag ins Trainingslager mit LaCarrera nach Inzell. Hier wollen wir Langlaufen was das Zeug hält, bzw. wir hoffen erstmal auf Schnee :-) Alternativ gibt es natürlich einige Möglichkeiten, wie z.B. Schneeschuhwandern, Wandern, Joggen, Schwimmen....also wie ihr seht, wird es uns nicht langweilig :-) Am Sonntag besuchen mein Bruder und ich den Biathlonwettkampf in Ruhpolding. Es steht 2x Massenstart auf dem Programm.

 

PS: Die ersten Schneefälle hat die Fam. Wild schon ausgenutzt und die Loipe in Wittesheim präpariert. Anschließend liefen wir unsere ersten Kilometer. Ein richtig geiles Gefühl auf den Brettern zu stehen :-)


30.12.2015

Sieg zum Jahresende beim Wolferstädter Crosslauf

Heuer fand zum erstenmal in Wolferstadt am 30.12 ein Crosslauf statt. Diesen Lauf lies ich mir nicht entgehen und ich gewann den sehr hügeligen 10,5 km Lauf in 44:04. Die interne Familienkonkurrenz konnte ich somit auch noch vor meinem Vater für mich entscheiden. Am Abend war ab 17 Uhr auch noch ein Fackellauf von 5 km. Natürlich war die Family Wild hier auch vertreten. Somit beschloss ich mit diesem Sieg meine Wettkampfsaison zu beenden und an keinem Silversterlauf mehr teilzunehmen.

Seit Weihnachten befinde ich mich nun wieder im vollen Training für die neue Saison. Allerdings warte ich immer noch vergeblich auf den ersten Schnee. Der traditionelle Skatingwettkampf im Tannheimer Tal über 60 km wäre nämlich mein erstes größeres Rennen. Doch ohne Schnee, geht ja leider nix ....

Kleiner Rückblick zu 2015:

Diese Saison war bisher meine erfolgreichste. Im Januar bestritt ich den Tannheimer Skitrail, sowie den Ganghofer Lauf in Leutasch. Hier konnte ich in den Skatingwettkämpfen meine vielen Trainingskilometer ausspielen, welche ich in Wittesheim jeden Tag absolvierte. Im März ging es ins Trainingslager nach Mallorca und dann an den Gardasee. Anschließend begannen die vielen Triathlonveranstaltungen. Viele vordere Platzierungen konnte ich heuer erreichen. Allen voran den deutschen Meistertitel über die Mitteldistanz in Kraichgau. Durch diesen ersten Platz konnte mich für die 70.3 WM in Zell am See (zum 1.mal in Europa) und für den legendären Ironman in Hawaii qualifizieren. Ich wollte eigentlich noch keine Langdistanz absolvieren....doch das Leben hat einige Überraschungen parat und somit nahm ich diese Herausvorderung an. Glücklich und zufrieden konnte ich zuerst in Zell am See und anschließend in Hawaii über die Ziellinie laufen. Nach einer Pause beschloss ich, bei der Donau Ries Laufserie an den Start zu gehen. Natürlich mit dem Ziel diese zu gewinnen. Das ich sogar alle 4 Läufe gewinnen konnte rundete meine gute Saison ab. Zu guter letzt gewann ich gestern in Wolferstadt. Für die neue Saison wünsche ich mir Gesundheit, Glück und Erfolg. Gerne will und werde ich hoffentlich an die Erfolge in diesem Jahr anknüpfen. Vielen Dank für die Unterstützung während des Jahres. Besonders an meine Familie und meine vielen Sponsoren. Danke. Einen guten Rutsch ins neue Jahr!!


20.12.2015

Run & Bike im Ungerthal – Gesamtplatz Zwei

Am Sonntag um 10 Uhr startete ich zusammen mit Julia Ramsauer beim Run & Bike im Ungerthal (in der Nähe von Roth). Das Rennen hat wirklich alles an Action zu bieten, was sich das Sportlerherz wünscht. Von steilen bergauf und bergab Passagen bis zu Trails mit dem MTB über Wurzeln, Stock und Stein.

Der Wettkampfmodus geht wie folgt: Es sind 2 Runden á 8,5 km zu bewältigen (17 km). Ein Team besteht aus 2 Frauen, 2 Männern oder Mixed. Diese 2 Läufer teilen sich ein Fahrrad. Dabei darf der Abstand zwischen dem Läufer und dem Radfahrer niemals mehr als 10 Meter betragen. Das “Paar” kann sich beliebig jederzeit abwechseln. Ein schneller Wechsel ca. alle 200 m ist zu empfehlen, damit man in den jeweiligen Laufpassagen „Vollgas“ geben und sich wieder gut am Rad „erholen“ kann.

Julia und ich – Team LaCarrera Frauenpower – belegten einen guten 2. Platz in der Damenwertung in einer Zeit von 1:09:23 Stunden.

 

Erschöpft, aber überglücklich feierten wir diesen Erfolg.


13.12.2015

Gesamtsiegerin bei der LG Donau-Ries Laufserie

Bei mildem Herbstwetter ging die diesjährige Laufserie der LG Donau-Ries in Nördlingen zu Ende. Bei Top-Bedingungen stand der letzte 10km Lauf der Serie auf dem Programm.
Die vorherigen 3 Läufe in Wemding, Donauwörth, Mönchsdeggingen konnte ich in der Frauenwertung für mich entscheiden. Daher gab es in Nördlingen nur ein Ziel für mich à nämlich den Tagessieg und Gesamtsieg! Ich fühlte mich vom Start weg fit und rannte den ehrgeizigen Männern hinterher. Die zweite Frau, Kerstin Deffner, lieferte sich mit mir ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Sieg. Doch auf den langen Geraden konnte ich meine Power ausspielen und sicherte mir somit den hart umkämpften Sieg.
Anschließend feierten der Laufverein und ich diesen Erfolg.