Steckbrief Theresa Wild


Theresa Wild, 07.02.1992, Wittesheim

Beruf Industriekauffrau

 

Meine Lieblingsbeschäftigungen:

Triathlon, Skilanglauf, auf dem Bauernhof der Eltern mitarbeiten

Verein: La Carrera Triteam Rothsee, LG Warching

Trainer: Michael Krell

E-Mail: resiwild@gmx.de


10 Fragen an RESI

 

1. Frage: Was ist dein Lieblings-Film?
Resi: Im Winter schaue ich sehr gerne Wintersport, da kann ich die Wochenenden vor dem TV verbringen.
2. Frage: Was bringt dich auf die Palme?
Resi: Warten. Unpünktlichkeit. Lüge
3. Frage: Was war dein schönstes Sport-Erlebnis?
Resi: Beim Ironman 70.3 in Kraichgau die Deutsche Meisterschaft zu gewinnen. Die Quali für die WM 70.3 und WM in Hawaii zu qualifizieren.

Zieleinlauf beim berühmten Ironman auf Hawaii
4. Frage: Wer war bisher dein schwerster Gegner?

Resi: Meine Psyche und meine Nerven vor den Wettkämpfen.
5. Frage: Was machst du lieber – Kraft- oder Ausdauertraining?
Resi: Als Triathletin natürlich Ausdauertraining – auf jeden Fall. Bewege mich lieber ein paar Stunden mehr, anstatt Krafttraining zu machen.
6. Frage: Ist Flirten beim Wettkampf erlaubt?
Resi: Hübsche Männer schaue ich gerne an, wenn ich Sie überhole ;-)

Doch danach habe ich nur Augen für meinen Florian ;-)
7. Frage: Wer hat dich in deiner Karriere am meisten beeinflusst?
Resi: Mein Vater Wolfgang.

8. Frage: Mit welchem Sportler würdest du gerne einmal die Rollen tauschen?
Resi: Mit Magdalena Neuner – früher als Biathletin und jetzt als Privatperson. Sie ist mein Vorbild, von Ihr würde ich gerne meine Skatingtechnik verfeinern.
9. Frage: Auch ein Sportler darf ab und an mal feiern, was trinkt man denn um einen erfolgreichen Wettkampftag zu feiern?
Resi: Aperol Sprizz – darauf freue ich mich sehr.
10. Frage: Was sind die Ziele für die Zukunft?

Resi: Vorallem die Gesundheit, denn Sie ist das wichtigste Hab und Gut!

Sportlich gesehen, Spaß haben und erfolgreich die weiteren Rennen meistern.

 


Meine sportliche Karriere begann im Alter von 6 Jahren mit dem Fußballspielen und ich träumte davon Profi-Fussballerin zu werden.

Bis ich 15 war, spielte ich in sämtlichen Auswahlmannschaften und mit den Jungen zusammen. Im Abschiedsspiel riss ich mir das rechte Kreuzband, doch ich kämpfte mich zurück. Von da an stand fest, falls nochmal eine schwere Verletzung passiert, wird mit dem Fußball aufgehört! In der Zwischenzeit bin ich zum Landesligateam FC Donauwörth gewechselt und riss mir im Alter von 17 Jahren mein linkes Kreuzband. Verletzungsdauer wieder 10 Monate, dies bedeutete mein „Karriereende“. 

Während der Verletzung suchte ich nach Alternativen. Ich landete durch meinen Vater beim Triathlon. Im November 2010 begann ich mit dem Schwimmtraining und erlernte das Kraulschwimmen – was mich oftmals zur Verzweiflung brachte und bringt :-) Im Frühjahr 2011 ging es ins Radtrainingslager nach Zypern, hier erlernte ich das Rennradfahren. Plötzlich hat mich das Triathlonfieber gepackt. Im Sommer 2011 startete ich meine ersten Triathlonwettkämpfe. Im folgenden Jahr verbesserten sich meine Zeiten schon richtig und ich lief die 10 km in 40 Minuten und wurde bayerische Meisterin im Duathlon. Gleichzeitig startete ich für die Liga-Mannschaft des La Carrera TriTeams Rothsee. Anfang 2014 setzte ich mir das Ziel eine Mitteldistanz zu finishen. Das es gleich mit dem Deutschen Meistertitel geklappt hat, war umso überraschender. 2015 erreichte meine Triathlonkarriere Ihren bisherigen Höhepunkt - Qualifikation für den Mythos IRONMAN Hawaii mit einem erfolgreichen Finish am Ali´i Drive von Kona. Im Jahr 2016 wurde ich zur Sportlerin des Jahres in der Triathlonhochburg Roth ernannt. Ebenfalls konnte ich mich bei der Wahl zur
Donau-Ries-Sportlerin des Jahres 2015 durchsetzen.